Missbrauchsvorwürfe gegen Royals

Prinz Andrew und der Epstein-Skandal: Der Druck nimmt zu - Neue eindeutige Beweise aufgetaucht 

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Königin Elizabeth II. (vorne Mitte) und ihr Ehemann Prinz Philip (vorne rechts) mit ihren Kindern Prinz Charles (vorne links), Prinz Andrew (hinten, l-r), Prinzessin Anne and Prinz Edward. Prinz Andrew macht der Queen derzeit Sorgen.

Der Sohn von Queen Elizabeth II. sorgt derzeit für negative Schlagzeilen. Prinz Andrew soll in den Missbrauchs-Skandal um den US-Milliardär Jeffrey Epstein verwickelt sein.

Update vom 21. August 2019: Der Druck auf den Palast und vor allem auf Prinz Andrew nimmt von Tag zu Tag zu. Nun belastet eine Hauptzeugin in dem Missbrauchs-Skandal den englischen Royal schwer. Wie die Daily Mail nun nämlich berichtet, gibt es bei einem Vergleich der Reisedaten von Prinz Andrew und Jeffrey Epstein mehrere Übereinstimmungen. 

So sollen sich die beiden Männer, die laut Aussagen des Royals nicht einmal eng befreundet gewesen seien, mehrfach gleichzeitig an einem Ort aufgehalten haben. In New York, in London und in der Karibik. Wie das Blatt weiter berichtet, soll Hauptzeugin Virginia Giuffre demnach bereits im Jahr 2016 ausgesagt haben, im Alter von 17 Jahren auch von Prinz Andrew zum Geschlechtsverkehr gezwungen worden zu sein. In New York, in der Karibik und in London. 

Ein ebenfalls von der Daily Mail veröffentlichtes Bild zeigt Prinz Andrew neben der damals 17-jährigen Virginia. Arm in Arm lächeln die beiden auf der Aufnahme in die Kamera. Wie die Tageszeitung weiter berichtet, sollen die Anwälte der heute 35-Jährigen nun Kontakt mit den Anwälten von Prinz Andrew aufgenommen haben. 

Update vom 20. August 2019: Zwei Wochen nachdem Jeffrey Epstein tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden wurde, nimmt der Druck auf das englische Königshaus und Prinz Andrew weiter zu. Der 59-Jährige soll eng mit Epstein befreundet gewesen sein. Insidern zufolge könne der Royal auch in den Skandal um den Missbrauch junger Frauen verwickelt sein. 

Seit der Milliardär vor zwei Wochen dann tot in seiner Zelle aufgefunden wurde, scheint der Druck auf den königlichen Palast noch einmal zugenommen zu haben. Nun veröffentlichte Prinz Andrew sein erstes Statement, ein Sprecher des englischen Königshauses erklärt: „Der Herzog von York ist entsetzt über die jüngsten Berichte zu Jeffrey Epsteins angeblichen Verbrechen. Seine Königliche Hoheit verurteilt die Ausbeutung eines jeden Menschen und die Annahme, dass er dies dulden, daran teilhaben oder es unterstützen würde, ist abscheulich.“ 

Royal-Experte Michael Begasse erklärt gegenüber dem TV-Sender RTL: „Das zeigt eindeutig, dass die Monarchie, also die Königin, Angst vor einen Image-Verlust hat." Wie die Queen über die Anschuldigungen denkt, ist nicht bekannt. Wirklich erfreut dürfte Queen Elizabeth über die Rolle ihres Sohnes in dem Missbrauch-Skandal jedoch nicht sein.

Queen-Sohn am Pranger: Royals droht riesiger Skandal - Elizabeth wütet

Ursprungsmeldung vom 21. Juli 2019: London - Dem britischen Königshaus könnte ein Skandal enormen Ausmaßes bevorstehen. Wie mehrere Medien unter Bezug auf den britischen Globe berichten, könnte Prinz Andrew, der Sohn von Queen Elizabeth II. in die Missbrauchsvorwürfe um Jeffrey Epstein involviert sein. 

Queen-Sohn Prinz Andrew: Missbrauchs-Skandal um US-Milliadär Jeffrey Epstein 

Hintergrund ist die erneute Anklage gegen den milliardenschweren US-Unternehmer Jeffrey Epstein. Der 66-Jährige soll den Vorwürfen der New Yorker Staatsanwaltschaft zufolge Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht haben. Zudem habe er zwischen 2002 und 2005 laut der am Montag veröffentlichten Anklageschrift in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut. 

Einige der Mädchen seien erst 14 Jahre alt gewesen, mit großen Summen Bargeld angelockt und dazu verleitet worden, weitere Mädchen heranzuschaffen. Die Ermittler berichteten, sie hätten bei Durchsuchungen in Epsteins Anwesen in Manhattan hunderte Nacktbilder gefunden.

Queen-Sohn Prinz Andrew: Vorwürfe gegen hochrangige Persönlichkeiten

Einem Bericht der New York Post zufolge, sollen hochrangige Politiker, mächtige Geschäftsleute und andere führende Persönlichkeiten in die Affäre verwickelt sein - darunter auch Prinz Andrew (59). Das mutmaßliche Opfer, Virginia Giuffre (35), soll erst 15 gewesen sein, als sie von Epstein engagiert wurde. Damals habe sie in Donald Trumps Luxus-Club „Mar-a-Lago“ (Florida) Handtücher verteilt. In den Jahren 2001 und 2002 habe sie auf Druck Epsteins insgesamt dreimal mit dem Prinzen geschlafen. Zweimal im Alter von 17, das dritte Mal als sie volljährig gewesen sei, so ihre eigenen Ausführungen. Vorgelegte Flugprotokolle sollen belegen, dass sich der Herzog von York und Virginia Giuffre jeweils am selben Ort befanden.

Prinz Andrew macht derzeit negative Schlagzeilen.

Mehreren Medien, darunter auch der Bild-Zeitung liegt ein Foto aus dem Jahr 2001 vor, das zeigt, wie Prinz Andrew seinen Arm um die Taille der damals 17-jährigen Virginia legt. Das Foto soll in der Wohnung von Ghislaine Maxwells, dem mutmaßlichen Zuhälter von Epstein, entstanden sein. Wie die Bild von einem Beamten erfahren haben will, denke das FBI ernsthaft über eine Vernehmung von Prinz Andrew nach. 

Queen-Sohn Prinz Andrew könnte mehrjährige Haftstrafe drohen

Sex mit Minderjährigen ist in den USA eine Straftat. Dem Prinzen droht im Falle einer Verurteilung eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren. Das britische Königshaus soll indes alle Vorwürfe zurückgewiesen haben. Nach Aussagen von Palast-Angestellten soll die Queen aber mehr als wütend sein.

Video: Til Schweiger filmt unerlaubt Minderjährige  dann bekommt er es mit ihrer Mutter zu tun

Die Queen bringt so leicht nichts und niemand aus der Ruhe. Medienberichten zufolge gab es aber tatsächlich eine Person, die Elizabeth II. in Panik versetzen konnte.

Schlagzeilen macht derzeit auch Herzogin Meghan: Ein Detail bei öffentlichen Auftritten sorgt für Spekulationen. Wer Einblick Meghans früheres Leben bekommen möchte, kann sich auch ihr ehemaliges Haus in Los Angeles anschauen. Währenddessen könnten William und Kate neue Nachbarn bekommen. Der Preis ist erschwinglich, doch die Auflagen sind skurril.

va

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