Stilles Leid

Nach Mac Millers (†26) Drogentod: So schlecht geht es Ariana Grande wirklich

+
Ariana Grande muss einen schlimmen Schicksalsschlag verarbeiten: Ihr Ex-Freund Mac Miller ist tot. 

Nach dem Drogentod des Rappers und Ex-Freundes von Ariana Grande, Mac Miller, hat sich der Superstar aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, um in Stille zu trauern

Los Angeles - Erst im Mai dieses Jahres gab Ariane Grande (25) nach zweijähriger Beziehung mit dem US-Rapper Mac Miller (†26) die Trennung bekannt. Aufrund dessen gaben zahlreiche Mac-Miller-Fans der Sängerin (Bang Bang) dieSchuld an seinem Tod. Auf Grandes Instagram-Account (128 Mio. Follower) posteten sie zahlreiche boshafte Kommentare. „Ich hoffe, Du bist jetzt zufrieden!“, „Du hast ihn umgebracht!“ oder „Das ist alles nur deine Schuld, du Miststück!, „Dafür wirst Du in der der Hölle schmorren“, lauten nur einige der Anfeindungen. Ihrer Auffassung nach habe der Musiker die Trennung nicht verkraftet, trank Alkohol und nahm Drogen, um seinen Liebeskummer zu betäuben. 

Die Sängerin Ariana Grande wurde von vielen Fans für den Tod von Mac Miller verantwortlich gemacht.

Ariana Grande trauert wortlos um Mac Miller

Daraufhin deaktivierte die Sängerin die Kommentarfunktion ihres Instagram-Profils. Am Sonntag teilte sie dort wortlos ein schwarz-weiß Bild ihres Ex-Freundes. Es zeigt den verstorbenen Musiker in einem weißen T-Shirt und hellen Shorts auf einer Wiese sitzend. Dabei schaut er mit melancholischem Blick in die Kamera. Wer dieses Bild geschossen hat, ist nicht bekannt, vermutlich aber Grande selbst. Der Post wurde innerhalb eines Tages bereits 10,5 Millionen mal gelikt.

Trotz Trennung - Mac Miller bleibt in Ariana Grandes Herzen

Die zweifach Grammy-nominierte Vokalistin scheint erschüttert über den Tod ihres ehemaligen Lebensgefährten, mit dem sie für ihr Album „Yours Truly“ eine gemeinsame Single aufgenommen hat. Wie ein Insider laut pedestrian.tv berichtet, ist die schöne Sängerin am Boden zerstört: „Ihre ganze Familie ist geschockt. Sie alle hatten eine enge Beziehung mit Mac während seiner Beziehung mit Ari.“ Ihr Schweigen wird von Fans als Zeichen tiefer Trauer gewertet. Auch nach der Trennung von Mac Miller, dürfte er ihr nicht egal gewesen sein, wie einige Instagram- Stories, die Grande nach dem Beziehungs-Aus veröffentlichte, vermuten lassen. Darin hat Ariana Grande ihre bedingungslose Liebe für den aus Pittsburgh stammenden Bad Boy kundgetan. Bezeichnete ihn „als besten Freund“ und schrieb, dass sie hofft, mit ihm „für immer befreundet“ zu bleiben.

Mit Kerzen und Fotos gedenken Fans an einer Straßenkreuzung, dem an einer Drogenüberdosis gestorbenen US-Rapper Mac Miller

Als Mac Miller im Frühjahr einen Autounfall hatte und im Frühjahr wegen Autofahrens unter Alkohohl- und Drogeneinfluss angeklagt wurde, richtete sich eine ähnliche Welle des Hasses gegen sie. Der Popstar reagierte auf alle Kommentare mit einem Hinweis, der alle frauenfeindlichen Posts tadelte und bezog sich dabei ganz konkret auf den Hass-Kommentar eines männlichen Twitter-Users, der der Sängerin ganz unverblümt vorwarf, Schuld an besagtem Autounfall zu sein, da sie Mac Miller das Herz gebrochen habe.

Ist Ariane Grande mitschuld am Tod des Rappers Mac Miller?

Ariane Grande schoss scharf zurück: „Ich bin weder Babysitterin noch Mutter und keine Frau sollte das Gefühl haben, so sein zu müssen. Ich habe für ihn gesorgt und versucht, seine Nüchternheit zu unterstützen, aber eine Frau für die Unfähigkeit eines Mannes, sein Leben in Griff zu bekommen, zu beschuldigen, ist leider ein weit verbreitetes gesellschaftliches Problem. Natürlich habe ich nicht darüber gesprochen, wie hart oder beängstigend es war, während es geschah, aber das war es. Ich werde weiterhin von ganzem Herzen beten, dass er die Sache wieder geregelt bekommt und dass jede Frau in solch einer Situation einen Weg findet damit zurechtzukommen."

Eine Reaktion, die zeigt, wie nah Ariana Grande die Kritik an ihrer Person in Bezug auf Mac Miller geht. Warum sonst, sollte eine Superstar wie sie, mit einem der Fan-reichsten Instagram-Channels (Platz 3, nur Selena Gomez und Fußball-Gott Cristiano Ronaldo haben noch mehr Follower), auf den Kommentar eines Einzelnen, der weder Grande noch Mac Miller persönlich kennt, so emotional reagieren?

Fakt ist, dass Mac Miller schon vor der Beziehung mit Ariane Grande Drogen konsumierte und ein massives Alkoholproblem hatte.

Zwei Wochen vor Mac Miller verstarb Ariana Grandes Idol

Nach der Trauerfeier ihres Idols, der erst kürzlich verstorbenen Soul-Legende Aretha Franklin, bei der Ariana Grande von einem Pfarrer am Busen begrapscht wurde, ist ist dies nun der zweite emotionale Tiefschlag innerhalb von zwei Wochen, den die Künstlerin wegstecken muss. Bleibt zu hoffen, dass ihr Verlobter, Comedian Pete Davidson (24), die Sängerin schon bald wieder aufmuntern kann. Pete wird sich bestens in die Gefühle seiner Partnerin hineinversetzen können, hat er schließlich 2001 seinen Vater bei den Terroranschlägen auf das World Trade Center verloren und weiß dadurch ganz genau wie es sich anfühlt einen geliebten Menschen zu verlieren. 

Sven Barthel

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare