Sie war mit ihm befreundet

Kostenlose Shootings gegen freizügige Bilder? Kim Kardashian „schockiert“ über Beschuldigung gegen Star-Fotografen

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Kim Kardashian hat sich „schockiert“ gezeigt.

Die Vorwürfe gegen Star-Fotograf Marcus Hyde, er habe Shootings gegen Hüllenlos-Bilder angeboten, schockieren Kim Kardashian - vor allem, weil ihre Erfahrungen ganz andere waren.

Das Promi-Sternchen Kim Kardashian (38) hat betroffen auf Vorwürfe gegen einen befreundeten Fotografen reagiert, er fotografiere Models nur gegen Nacktbilder. „Meine eigenen Erfahrungen waren immer professioneller Natur“, schrieb Kardashian am Dienstag (Ortszeit) in ihren Instagram Stories. „Ich bin zutiefst schockiert, traurig und enttäuscht zu lesen, dass andere Frauen ganz andere Erlebnisse hatten.“

Mehrere Models hatten berichtet, dass der Star-Fotograf Marcus Hyde ihnen kostenlose Fotoshootings versprochen habe, wenn er von ihnen Nacktbilder bekomme. Ansonsten habe er 2000 Dollar verlangt. Hyde selbst hat sich laut dem Portal „TMZ.com“ noch nicht zu den Vorwürfen geäußert.

Kim Kardashian: „Ich applaudiere allen, die sich äußern“

„Wir können dieses Verhalten nicht unter den Tisch kehren und ich applaudiere allen, die sich äußern“, erklärte Kardashian, mit der Hyde Berichten zufolge befreundet war. Keine Frau sollte Dinge tun, mit denen sie sich nicht wohlfühle.

Nicht wohlgefühlt haben sich viele mit der Shapewear, die Kim Kardashian unter dem Namen „Kimono“ auf den Markt brachte. Vor allem in Japan erntete sie dafür einen echten Shitstorm. Auch für ihre neue Beauty-Linie muss Kim Kardashian momentan viel Kritik einstecken.

Video: Kim Kardashians modisches Fettnäpfchen

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