Er hat leider einen Haken

Ist das der heißeste Badeanzug, den es gibt? Ein Star trägt ihn

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Caroline Einhoff mit dem „Nackt-Badeanzug“.

Mit diesem Teil sind große Augen der anderen Strand- oder Freibad-Besucher gesichert: ein Badeanzug könnte der heißeste der Welt sein. Doch er hat einen Haken.

München - „Moment mal, hat die Frau keinen Slip an?“ Solche Gedanken dürften manche bei einem Badeanzug haben, der unter Influencerinnen als ganz großes Ding gilt. Und die Verwirrung ist beabsichtigt. Denn wer das Kleidungsstück trägt, will wohl ganz bewusst mit der Fantasie der Mitmenschen spielen. Die erst mal nicht wissen, wo da nackte Haut durchblitzt, oder nicht.

„Influencer lieben diesen Nackt-Badeanzug“, schreibt etwa instyle.de. „Denn der neue Lieblings-Badeanzug der Social-Media-Community ist verdammt knapp und ganz schön hot.“

Es braucht schon einen ganz genauen Blick, um zu erkennen, dass der Badeanzug mit seinem Mesh-Stoff am Ende auch nicht mehr Haut freigibt, als ein handelsüblicher Bikini.

Video: Das sind die Badeanzug-Trends im Jahr 2019

Wer ihn aus der Ferne sieht, könnte vielleicht noch glauben, dass die Trägerin nur eine Schärpe trägt. Oder eben auch irgendwo ein bisschen Stoff vergessen hat. Doch der Badeanzug verdeckt die Brüste genauso wie den Schambereich. Clever.

Mit Linda Parra und Mandy Bork listet der Bericht mehrere Stars auf, die das Teil schon öffentlich präsentiert haben. Der wohl bekannteste ist aber Caroline Einhoff, ihres Zeichens unter dem Namen Caro E. absolute Top-Influencerin aus Deutschland mit 1,4 Millionen Abonnenten. 

Von Einhoff, die sich bei Instagram notorisch in knappen Badefummeln zeigt, gibt es gleich mehrere Fotos mit dem guten Stück, die nicht als Anzeige markiert sind. Womöglich trägt sie ihn also höchst freiwillig.

Von ihren Fans bekommt Caroline Einhoff jede Menge Komplimente für den Badeanzug - und „Woher ist der?“-Fragen. 

Die Antwort dürfte Interessierten nicht gefallen. Denn der vielleicht „heißeste Badeanzug der Welt“ von Designerin Norma Kamali hat einen großen Haken. Mit rund 300 Euro ist er horrend teuer. Zumindest, wenn man gewöhnliche Bademoden-Preise zum Maßstab anlegt. Auch ein Bikini-Hype sorgt für Wirbel: Verrutscht da denn nichts? 

Sängerin Fernanda Brandao zeigt sich nun knapp bekleidet, in einem Mini-Bikini. Doch der Knack-Po ist nicht das einzige Detail, Fans spekulieren nun.

lsl.

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