Abschiedstour

Heino-Show: Schlimmer Zwischenfall überschattet sein Konzert

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Heino (80) beendet seine Karriere. Bei seiner Abschieds-Tour hat es wohl einen üblen Zwischenfall gegeben.

Kult-Sänger Heino (80) macht Schluss mit seiner Bühnenkarriere. Auf seiner Abschiedstour „Und tschüss“ ging es auf dem Konzert alles andere als friedlich zu. 

Köln - Das Konzert von Heino (80) am Samstagabend in Köln wird einigen Fans wohl in übler Erinnerung bleiben. 1500 Menschen wollten einen schönen und wahrscheinlich letzten Abend mit ihrem Idol Heino auf der Bühne genießen, als es in der „Live Music Hall“ plötzlich zu einer heftigen Schlägerei kam.

Dunkler Schatten über Heino Abschieds-Konzert „Und tschüss“?

Wie express.de berichtet, benahmen sich zwei Gäste im Publikum völlig daneben. Zwei Männer prügelten sich heftig. Augenzeugen hätten, laut express.de, von blutige Verletzungen im Gesicht erzählt. Die Security mussten demnach eingreifen und die beiden herausschmeißen. Ein Hausverbot soll es für die beiden Rüpel obendrein gegeben haben.

Nach dem Schockmoment auf der Schlagerparty feierten Heino und seine Fans weiter. Der Kult-Sänger mit seiner Sonnenbrille holte sogar seinen Enkel Sebastian für zwei Songs auf die Bühne. Der solle sein Erbe weiterführen, wie das Kölner Onlineportal von Heino Backstage erfahren hat. Wahrscheinlich hat der Schlagerstar von der unschönen Schlägerei im Publikum gar nichts mitbekommen. 

Kult-Sänger Heino 

Heino ist für viele eine Musik-Legende. „Blau blüht der Enzian“, „Caramba, Caracho“ oder „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ haben den Sänger zu einer Volksmusik-Legende gemacht. Übrigens: 2015 war Heino sogar Jury-Mitglied in der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“. 

Der Künstler steht seit 60 Jahren auf der Bühne. Vor seinem 80. Geburtstag (13. Dezember 2018) verkündet Heino seinen Rückzug, wie bei tz.de* zu erfahren ist, aus dem Musikgeschäft.

Heino stand mit seinem Album „Die schönsten deutschen Heimat- und Vaterlandslieder" in der Kritik. Songs, die in der NS-Zeit populär waren, sind darauf zu hören. Wie tz.de* berichtet, blamierte Heino damit die NRW-Heimatministerin.

Heino und Frau Hannelore

 

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

         

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