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Fürstin Charlène von Monaco: Übernimmt sie sich vor ihrer Rückkehr?

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Von: Larissa Glunz

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Fürstin Charlène von Monaco blickt ernst zur Seite (Symbolbild).
Noch ist unklar, wann Fürstin Charlène aus Südafrika zurückkehren wird (Symbolbild). © HochZwei/Imago

Fürstin Charlène hat seit Monaten mit Gesundheitsproblemen zu kämpfen, die ihre Rückkehr nach Monaco verzögern. Mutet sie sich zu viel zu?

KwaZulu-Natal – Als Fürstin Charlène von Monaco (43) im Frühjahr nach Südafrika reiste, konnte sie noch nicht ahnen, dass sie monatelang in ihrer Heimat festsitzen würde. Eine schwere HNO-Infektion, die mehrere Operationen und einen Zusammenbruch nach sich zog, hindert sie noch immer an der Rückkehr zu ihrer Familie.

Fürstin Charlènes Heimreise nach Monaco scheint langsam in greifbare Nähe zu rücken. Die monegassische Landesmutter hat ihre dritte und letzte Operation überstanden und kann sich nun voll und ganz auf ihre Genesung konzentrieren – zumindest in der Theorie. Einige Herzensangelegenheiten möchte Charlène trotz ihrer Erkrankung offenbar nicht ruhen lassen, wie auch ihr neuestes Interview deutlich macht.
Warum Fürstin Charlène von Monaco schon jetzt eine erneute Reise nach Südafrika plant, weiß 24royal.de*.

Auf Instagram teilte die 43-Jährige das Gespräch, das vor ihrem finalen Eingriff aufgezeichnet wurde. In dem Interview bringt Fürstin Charlène zwei Themen zur Sprache, die vor allem während ihres Aufenthalts in Südafrika an Bedeutung gewonnen haben. Als gute Freundin des verstorbenen Zulu-Königs Goodwill Zwelithini (72, † 2021) versucht sie, den aktuellen Streit in Zwelithinis Familie zu schlichten. Sogar ein Treffen mit dem ältesten Sohn des Monarchen hat bereits stattgefunden. Ein weiteres Projekt, in das die zweifache Mutter viel Zeit und Mühe investiert, ist der Schutz von Afrikas Nashörnern. Tatkräftig unterstützt Charlène den Kampf gegen Nashorn-Wilderei. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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