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Forbes: Tote Stars als Topverdiener

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Forbes 2013: Das sind die toten Topverdiener

Forbes: Das sind die toten Topverdiener
1 / 10Platz 1: Michael Jackson mit 160 Millionen US-Dollar (rund 116 Millionen Euro) © dpa
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2 / 10Platz 2: Elvis Presley mit 55 Millionen Dollar (rund 40 Millionen Euro) © dpa
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3 / 10Platz 3: Charles Schulz, Erfinder der „Peanuts“. Er kassiert posthum eine Summe von 37 Millionen Dollar (rund 27 Millionen Euro) © dpa
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4 / 10Nummer 4: Elizabeth Taylor. Die 2011 verstorbene Schauspielerin brachte es auf 25 Millionen Dollar (rund 18 Millionen Euro) © dpa
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5 / 10Platz 5: Musiker Bob Marley mit 18 Millionen Dollar (rund 13 Millionen Euro) © dpa
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6 / 10Platz 6: Marilyn Monroe kommt auf 15 Millionen Dollar (rund 11 Millionen Euro) © dpa
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7 / 10Platz 7: John Lennon mit 12 Millionen Dollar (rund 9 Millionen Euro) © dpa
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8 / 10Platz 8: Albert Einstein mit 10 Millionen Dollar (rund 7 Millionen Euro) © dpa
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9 / 10Der zweite Platz 8 geht an Pin-Up-Star und ehemaliges Aktmodel Bettie Page mit 10 Millionen Dollar (rund 7 Millionen Euro) © mzv-tz
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10 / 10Platz 10: Theodor Geisel mit 9 Millionen Dollar (rund 6,5 Millionen Euro). Der Cartoonzeichner und Autor hat den weihnachtshassenden „Grinch“ erfunden. © dpa

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