"Blofeld ist mir nicht gelungen"

Waltz ist mit sich in Bond-Film "Spectre" unzufrieden

Christoph Waltz Spectre James Bond
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Christoph Waltz ist mit seiner Rolle als Bösewicht Blofeld im Bond-Streifen "Spectre" nicht zufrieden.

Los Angeles - Obwohl Schauspieler Christoph Waltz bereits zwei Oscar-Statuen sein Eigen nennen darf, scheut er sich nicht, seine eigene Leistung in "Spectre" kritisch zu betrachten.

Schauspieler Christoph Waltz, ist mit seiner Leistung in dem James-Bond-Film "Spectre" unzufrieden: "Ich kann nicht behaupten, dass mir der Blofeld wirklich gelungen ist", sagte Waltz dem Magazin "Mann" der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Mitteilung vom Montag. Seine darstellerische Leistung sei zwar in Ordnung gewesen. "Aber es war nicht das, wonach ich gestrebt habe. Ich habe nach mehr Inspiration gesucht", sagte Waltz.

In Zukunft würde sich der Schauspieler gern der Regie widmen, doch sein derzeitiges Filmvorhaben stagniert aufgrund von Unstimmigkeiten mit einem Produzenten. "Das Projekt ist nicht endgültig tot, aber es ist in einem Zustand, in dem man nur noch sagen kann: Ja, hat's denn allen Leuten ins Hirn geschneit?", sagte Waltz und ergänzte: "Dann mache ich es lieber gar nicht, die Filmgeschichte wird auch ohne meinen Regiebeitrag auskommen."

AFP

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