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Charlène von Monaco: Völlig verändert in neuem Instagram-Post

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Von: Annemarie Göbbel

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Fürstin Charlène im dunkelblauen Galaoutfit auf dem Weg zu einer Gala (Symbolbild)
Fürstin Charlène beschäftigt sich in Südafrika auch mit dem Glauben(Symbolbild). © Imago

Fürstin Charlène zeigt sich bei Instagram von einer ganz neuen Seite. Mit neuer Frisur und einem zauberhaften Lächeln überrascht sie ihre Fans mit einem persönlichen Moment.

Monaco – Ein neues Bild des monegassischen Palastes zeigt Fürstin Charlène (43) bei einer selten gesehenen Tätigkeit. Die schöne Landesfürstin trägt dabei eine neue Frisur und zeigt endlich wieder ein entspanntes Lächeln auf den Lippen. So hat man Charlène schon lang nicht gesehen. Im schwarzen schlichten Pulli sitzt die gebürtige Südafrikanerin daheim am Tisch, einen Rosenkranz um den Hals, vor sich aufgeschlagen, ein Buch.
Fürstin Charlène im Natural-Look liest in der Bibel, verrät 24royal.de*.

„God bless“ steht schlicht beim Posting. Dahinter ein schwarzes Herz. Viele Fans finden das Bild wunderschön, es hagelt Kommentare von „So schön, Sie wieder lächeln zu sehen“ und „Sie sehen viel besser aus“ sowie „Schön Sie zu sehen“. Auch der Segenswunsch wird vielfach erwidert. In Südafrika ist Sonntag. 

Die Ehefrau von Prinz Albert (63) findet Halt im Glauben, denn sie vermisst ihre beiden Kinder Jacques (6) und Gabriella (6) und ihre Sehnsucht nach dem gemeinsamen Familienleben* wächst. Das Herz der Zwillingsmutter ist schwer, denn es ist schon ein halbes Jahr her, dass Charlène zum letzten Mal den malerischen Inselstaat an der Côte d‘Azur gesehen hat. Doch eine langwierige HNO-Erkrankung lässt sie immer noch nicht reisen.*

Viele Events haben ohne sie stattgefunden, bei denen sie sicher gerne an der Seite ihres Mannes geglänzt hätte, doch stattdessen hört sie nur die Berichte und sieht Albert auf dem roten Teppich neben seiner Schwester Prinzessin Caroline* (64) und Ehrengästen wie Sharon Stone (63), die das monegassische Staatsoberhaupt etwa zur Vorpremiere des neuen Bond-Films* begleiten. 

Doch die Fürstin hält sich tapfer und beschäftigt sich mit Spendenaufrufen für ihre Stiftung oder die Nashörner Südafrikas, die ihr sehr am Herzen liegen und für die sie mit kohlschwarz umrandeten Augen in radikalen Posen um Aufmerksamkeit und Spenden* ringt.

Auch der Glaube ist kein neuer Impuls im Leben der früheren Olympia-Schwimmerin. Sie ist protestantisch aufgewachsen, konvertierte im April 2011 zum katholischen Glauben, um etwa ein Jahr später Fürst Albert heiraten zu können. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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