Fake-Profile

Bonez MC: 187-Boss wird von Spotify-Betrügern ausgenutzt

Deutschrapper Bonez MC sieht sich mit Spotify-Betrügern konfrontiert. Diese bereichern sich an der Musik vom 187-Boss und scheffeln Millionen Euro.

Hamburg* – Der 187 Strassenbande*-Boss Bonez MC* hat Ärger mit dreisten Betrügern. Dritte wollen sich nämlich an der Musik vom Deutschrapper* eine goldene Nase verdienen und erstellen beim Streamingdienst Spotify Fake-Profile. Dort werden exklusive Songs des Hamburger Gangster-Rappers hochgeladen, die bei möglichst hohen Streamingzahlen einen millionenschweren Umsatz generieren und garantieren*.

Bonez MC hat sich diesbezüglich noch nicht geäußert, amüsiert wird der 34-Jährige darüber nicht sein. Generell sind zahlreiche Deutschrapper von diesem „Phänomen“ betroffen, darunter auch das 187 Strassenbande-Mitglied Gzuz und der österreichische MC RAF Camora. Mit abgewandelten Namen sollen Fans der besagten Sprechgesangskünstler auf die entsprechenden Fake-Profile klicken, um den dahinter steckenden Personen mehrere Millionen Euro einzubringen. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Instagram/bonez187erz

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare