Playoff-Aus in Runde eins

Nächster NHL-Crack für deutschen WM-Kader in Aussicht

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Frühes Playoff-Aus: Der WM-Kader von Bundestrainer Marco Sturm könnte um NHL-Crack Tobias Rieder erweitert werden.

Die Vorbereitungen für die Eishockey-WM 2018 in Dänemark laufen auf Hochtouren. Mit dem Playoff-Aus der LA Kings verstärkt mutmaßlich ein weiterer NHL-Spieler den Kader von Marco Sturm.

Columbus/Los Angeles - Stürmer Tobias Rieder ist mit den Los Angeles Kings in der ersten Playoff-Runde der NHL gescheitert und könnte das Eishockey-Nationalteam bei der kommenden WM verstärken. Der 25-Jährige unterlag mit dem Team aus Kalifornien im vierten Spiel in der Serie gegen die Vegas Golden Knights am Dienstagabend (Ortszeit) 0:1 (0:0, 0:1, 0:0). Den einzigen Treffer erzielte Brayden McNabb (25. Minute). Die Golden Knights gewannen die Best-of-Seven- Serie 4:0.

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Bundestrainer Marco Sturm kann damit neben Stürmer Leon Draisaitl und Verteidiger Dennis Seidenberg auf den dritten NHL-Profi für die WM 2018 vom 4. bis 20. Mai in Dänemark hoffen. Der Coach hatte angekündigt, nach dem Playoff-Aus mit Rieder reden zu wollen.

Ohne Nationaltorhüter Philipp Grubauer verkürzten die Washington Capitals die Serie gegen die Columbus Blue Jackets auf 1:2. Das Team aus der US-Hauptstadt setzte sich auswärts knapp mit 3:2 (0:0, 2:1, 0:1, 0:0, 1:0) nach zweifacher Verlängerung durch. Den Siegtreffer erzielte der Däne Lars Eller nach neun Minuten in der zweiten Overtime. Der 26-jährige Grubauer kam diesmal nicht zum Einsatz. Das vierte Spiel wird am Donnerstag erneut in Columbus ausgetragen.

dpa

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