Schumi-Comeback: Das trauen ihm die Teamchefs zu

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Einigkeit bei der Konkurrenz: Michael Schumacher ist ganz der Alte. Die Erwartungen an den Rekordweltmeister sind auch nach über drei Jahren Formel-1-Pause die gleichen.
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"Ich denke, wir haben schon bei den Winter-Tests gesehen, was wir von Michael erwarten können: Er hat nichts von seiner Geschwindigkeit verloren. Er ist ein harter Wettkämpfer“, sagte Renault-Teamchef Eric Boullier.
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Alle Fahrer würden sich laut ihm darauf freuen, gegen den mittlerweile 41 Jahre alten Piloten anzutreten.
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Von “100 Prozent Vorbereitung, 100 Prozent Einsatz“, geht Peter Sauber aus. Das einzige Fragezeichen sei für ihn die Leistung von Schumachers Auto.
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“Aber da rechne ich mit der hohen Erfolgsquote von Ross Brawn“, sagte der Schweizer über den britischen Amtskollegen von Mercedes Grand Prix.
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“Ich gehe von einer Leistung auf hohem Niveau von Beginn an aus“, meinte Betriebsdirektor Otmar Snafzauer von Force India.
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“Siege“, lautete die prägnante Antwort von Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost auf die Frage, was er vom siebenmaligen Weltmeister erwarte.
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“Er wird ein Faktor in der WM sein“, befand Teamchef Christian Horner, der mit seinen Red-Bull-Piloten Sebastian Vettel und Mark Webber die Titel holen will.

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