Immer mehr Leistungsträger

NBA-Star Schröder über DBB-Team: "Mit die stärkste Mannschaft, die wir jemals hatten"

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Deutschlands NBA-Superstar Dennis Schröder.

Deutschlands Basketball-Superstar Dennis Schröder, der in der NBA für die Oklahoma City Thunder aktiv ist, hält die Deutsche Basketball-Nationalmannschaft für eine der stärksten, die es je gab.

Berlin - NBA-Star Dennis Schröder hält die aktuelle Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) für eine der stärksten in der Geschichte des Verbandes. "Wenn alle dabei sind, ist das, glaube ich, mit die stärkste Nationalmannschaft, die wir jemals hatten", sagte der 24 Jahre alte Aufbauspieler von Oklahoma City Thunder vor dem Beginn des Supercups in Hamburg.

Schröder zählt seit Jahren zu den Leistungsträgern im deutschen Team, das immer mehr potenzielle Leistungsträger in der NBA hat. In der Hansestadt wird er von Maximilian Kleber (Dallas Mavericks) flankiert. Daniel Theis (Boston Celtics), Moritz Wagner, Isaac Bonga (beide Los Angeles Lakers), Isaiah Hartenstein (Houston Rockets) sowie Paul Zipser (vereinslos, zuletzt Chicago Bulls) sind bei dem Testturnier und der anstehenden WM-Quali nicht dabei, könnten aber beim Großevent 2019 in China womöglich das Team von Bundestrainer Henrik Rödl verstärken.

"Wir haben in den letzten zwei, drei Jahren einen großen Schritt nach vorne gemacht.“

"Es hat sich ausgezahlt, dass ich in den letzten Jahren so viel gearbeitet habe", sagte Schröder, der bei erfolgter Qualifikation für die WM auf jeden Fall mitspielen will: "Wir haben in den letzten zwei, drei Jahren einen großen Schritt nach vorne gemacht. Ich hoffe, dass der deutsche Basketball noch größer wird. Daran arbeiten wir alle."

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Beim Supercup in Hamburg trifft die DBB-Auswahl am Freitag (20.00 Uhr) im neuen Turniermodus mit einem Halbfinale auf die Türkei. Am Samstag folgt das Spiel um Platz drei (17.30 Uhr) oder ein Finale (20.00/alle Partien bei Telekom Sport) gegen Italien oder Tschechien. Am 13. September trifft das bisher makellose deutsche Team dann in der WM-Quali auf Estland in Talinn, bevor es zum Duell mit Israel (16. September/Leipzig) antritt.

SID

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