Kandahar und Gudiberg: Das sind die WM-Strecken

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Kandahar und Gudiberg - keine Alpin-Strecken in Deutschland bieten so viel Historie.
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Hier gab es Triumphe, aber auch tragische Momente. Foto: Fanny Chmelar stürzt im Januar 2009.
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Für die WM wurden beide Areale mit Millionenaufwand umgestaltet. Anders als bei vorangegangenen Weltmeisterschaften liegen die Zielräume der Entscheidungen deutlich auseinander. Foto: Slalom-Strecke am Gudiberg.
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GUDIBERG: In Sichtweite der Olympiaschanze finden die beiden Slalom-Wettbewerbe und die Finals der Super-Kombinationen statt.
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Für knapp vier Millionen Euro wurde die Strecke im Ortsteil Partenkirchen modelliert, ein Zielhaus und ein Doppelsessellift gebaut.
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Dieser löst den betagten Schlepper ab, der vor allem bei der Präparierung der Lifttrasse stets viel Arbeit machte.
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Jeder Sieger der bisherigen Weltcuprennen, unter ihnen Felix (Foto) und Vater Christian Neureuther, sowie alle Weltmeister von 2011 finden ihren Namen auf einem der neuen Sessel wieder.
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Anders als bei den zurückliegenden Weltcups liegt der Zielbereich nicht im Skisprungstadion, sondern es wurde ein eigenes Zielstadion gebaut.
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Die selektive Strecke ist zudem nach oben hin verlängert worden. Auch nach der WM bleibt sie Spitzenathleten und dem Nachwuchs zum Training vorbehalten.

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