"Masterplan Olympic City"

Hamburgs Olympia-Planung für Elbinsel nimmt Gestalt an

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Die Planungen für die neuen Sportstätten werden noch vor dem Referendum im November vertieft.

Hamburg - Hamburgs Planungen für ein Olympia-Gelände auf einer Hafeninsel in der Elbe nehmen weiter Gestalt an.

Aus vier Varianten zur Bebauung des Geländes Kleiner Grasbrook mit den olympischen Sportstätten sei eine bevorzugt ausgewählt worden, teilte die Stadtentwicklungsbehörde mit. Dazu sollen die Planungen schrittweise vertieft werden. Am Dienstagabend wurde der „Masterplan Olympic City“ erneut öffentlich präsentiert und diskutiert. Hamburg bewirbt sich um die Austragung Olympischer Spiele 2024. Der Bewerbung müssen die Bürger bei einem Referendum am 29. November aber erst noch zustimmen.

Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) verwies auf die Vorteile der bevorzugten Variante (B). Danach sollen die Sportstätten - Olympia-Stadion, Olympiahalle und Schwimm-Arena - jeweils eine prominente Lage auf der Insel erhalten. Die auseinandergerückten Sportstätten hätten während der Spiele den Effekt, dass für die Besucherströme keine Engstellen entstünden und die Aufwärm- und Trainingsfelder ausreichend Platz um das Stadion hätten.

Das Athletendorf werde nicht mehr durch eine Hafenbecken getrennt. Das erleichtere die Absicherung des Geländes während der Spiele, teilte die Behörde mit. Die Schwimmhalle an einer nördlichen Promenade ermögliche auch „spektakuläre Außenanlagen“.

dpa

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