"Die Wahl fiel aufs Geld": Pressestimmen zur Olympia-Vergabe

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Klicken Sie sich hier durch internationale Pressestimmen, garniert mit Bildern der Enttäuschung von München-Befürwortern.
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SÜDKOREA: “JoongAng Ilbo“: “Zwölf Jahre der Hoffnungen, Träume und mühevollen Arbeit wurden in der vergangenen Nacht belohnt, als Pyeongchang nach zwei vergeblichen Bewerbungen das Austragungsrecht für die Olympischen Winterspiele 2018 erhielt.“
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“The Korea Times“: “Yes! Am Ende doch, ein Fall von 'Aller guten Dinge sind drei'.“
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“Chosun Ilbo“: “Pyeongchang hat schließlich seinen Traum realisiert, Gastgeberstadt der Olympischen Winterspiele zu sein. Was dieses Mal den Unterschied machte, war, dass das ganze Land hinter der Bewerbung stand.“
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“Hankyoreh“: “Pyeongchang hat mit seinem Motto 'Neue Horizonte' auf die Herzen der IOC-Mitglieder gezielt.“
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“Da wir das einzige geteilte Land der Welt sind, werden wir weltweit mehr Aufmerksamkeit bekommen. Und wenn es hilft, eine friedvolle Atmosphäre zwischen Süd- und Nordkorea zu schaffen, wird das mehr wert sein als jeder wirtschaftliche Profit.“
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RUSSLAND: “Sport Express“: “Erstens war ein Austragungsort in Europa nicht zu erwarten, zweitens war die - bereits dritte - Bewerbung der koreanischen Stadt sehr überzeugend. Zielstrebigkeit und Geduld haben sich ausgezahlt.“
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“Kommersant“: “Die Präsentationen in Durban mögen eindrucksvoll gewesen sein - aber es ist doch recht naiv anzunehmen, dass die erwachsenen Menschen vom IOC ohne feste Meinung angereist sind. Und hier hat sich - in positivem Sinn - die Hartnäckigkeit der Koreaner mit ihrer dritten Bewerbung ausgezahlt.“
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SCHWEDEN: “Dagens Nyheter“: “Die Entscheidung für Pyeongchang war zu erwarten. Auch wenn es nur eine Stadt mit weniger als 50 000 Einwohnern ist. Mit den Milliarden-Investitionen der Südkoreaner konnten München und das französische Annecy nicht mithalten.“

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