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Nacktrugby, Frauentragen, Sumpfschnorcheln: Die irrsten „Sportarten“

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Manche „Sportarten“ erfordern dicke Anführungszeichen, sind aber für Zuschauer und Teilnehmer ein Riesenspaß. Klicken Sie sich durch die skurrilsten Wettbewerbe, von Nacktrugby bis Frauentragen.

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1 / 84Manche „Sportarten“ erfordern dicke Anführungszeichen, sind aber für Zuschauer und Teilnehmer ein Riesenspaß. Klicken Sie sich durch die skurrilsten Wettbewerbe, von Nacktrugby bis Frauentragen. © Getty
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2 / 84HIGH-HEELS-RENNEN: Die meisten der folgenden Bilder stammen aus Finnland - die Skandinavier sind Meister im Erfinden schräger Sportarten. Dieser „Stiletto-Run“ fand aber in Berlin statt. © dpa
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3 / 84Viele Frauen können mit High Heels nicht mal 1 Meter geh‘ - diese Frauen rennen gleich 300 Meter damit. © dpa
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4 / 84FRAUENTRAGEN: In Finnland findet die WM im Frauentragen statt. © dpa
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5 / 84So manche Frau wäre froh, von ihrem Liebsten auf Händen getragen zu werden. © dpa
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6 / 84Die Finnen haben einen Sport daraus gemacht. © dpa
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7 / 84Ein Vergnügen ist das für die getragenen Damen nicht immer. © dpa
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8 / 84Ziel! © dpa
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9 / 84GUMMISTIEFELWEITWURF: Wer kommt denn auf so was? Ausnahmsweise nicht die Finnen. © dpa
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10 / 84Diese Bilder stammen von der Gummistiefelweitwurf-WM in Berlin. © dpa
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11 / 84SAUNASITZEN: Auch dafür gibt es eine WM. Wer hat sie erfunden? Klar, die Finnen! © dpa
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12 / 84Und woher kommen die besten Saunasitzer? © dpa
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13 / 84Klar: aus Finnland! © dpa
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14 / 84HANDYWEITWURF: Ihr Handy ist defekt? Oder musste einem neuen Modell weichen? Kein Problem: Machen Sie einfach ein Sportgerät draus. © dpa
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15 / 84Natürlich sind auch hier die Erfinder Finnen. Und da Nokia von dort stammt, ist für Nachschub immer gesorgt. © dpa
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16 / 84SPLASHDIVING: Für das, was diese Herren hier machen, hatten wir als Kinder einen anderen Begriff. © dpa
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17 / 84„Arschbombe“ hieß das. © dpa
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18 / 84Weil sie sich aber für diesen Begriff zu alt fanden, haben die Athleten einen neudeutschen Begriff erfunden: Splashdiving heißt das Ganze! Diese Bilder stammen von der Weltmeisterschaft in Dillingen. © dpa
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19 / 84WOKFAHREN: Es ist die Randsportart mit den meisten Zuschauern. © dpa
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20 / 84Stefan Raab hat bewiesen, dass schräge Sportarten auch durchaus ein breites Publikum ansprechen können, wenn sie medial gut vermarktet werden. © dpa
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21 / 84KIRSCHKERNWEITSPUCKEN: Auf offener Straße erntet man dafür böse Blicke oder schlimmstenfalls ein Knöllchen vom Ordnungsamt - hier gibt es Preise! © dpa
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22 / 84Die WM findet übrigens jährlich in Düren statt. Den Weltrekord hält Sportler Oliver Kuck mit 21,71 Metern. Der Herr auf dem Foto, Horst Ortmann, zählt auch zur Weltelite. © dpa
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23 / 84MÜLLTONNENRENNEN: Hey, die Dinger sind nicht nur dazu da, Gurkenschalen, Taschentücher und löchrige Socken darin zu deponieren. Man kann sich auch astreine Rennen damit liefern. © dpa
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24 / 84Das finden zumindest die Extremsportler in Hermeskeil bei Trier. © dpa
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25 / 84Autokorso? War gestern! Heute ist: Mülltonnenkurso! © dpa
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26 / 84HANDMÄHEN: Spötter würden sagen: „Warum nehmt Ihr nicht einfach einen Rasenmäher?“ © dpa
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27 / 84Aber darum geht es doch nicht! © dpa
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28 / 84Die Europameisterschaft im Handmähen findet jährlich in Thundorf (Oberbayern) statt. © dpa
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29 / 84ENTBEINEN: Achtung! Jetzt wird es blutig! © dpa
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30 / 84Die erste Europameisterschaft im Fleisch-Zerlegen fand im August 2009 in Rheda-Wiedenbrück statt. © dpa
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31 / 84Metzter aus verschiedenen Ländern schwangen das Beil. © dpa
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32 / 84WATTOLÜMPIADE: Eine schräge Meisterschaft auf einmal ist den Nordlichtern nicht genug. In Brunsbüttel findet jedes Jahr eine ganze Wattolümpiade (in exakt dieser Schreibweise) statt. © dpa
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33 / 84Die Mannschaften treten in den Disziplinen Fußball (Foto), Handball,Wolliball und Aal-Staffellauf an. © dpa
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34 / 84Vorher. © dpa
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35 / 84Nachher! © dpa
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36 / 84Die Einnahmen gehen an einen guten Zweck. © dpa
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37 / 84Und die Waschmittelindustrie freut sich auch. © dpa
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38 / 84RÜCKWÄRTSLAUFEN: Vorwärtslaufen kann jeder. © dpa
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39 / 84Thomas Dold läuft rückwärts schneller als mancher vorwärts und hat schon diverse Weltrekorde aufgestellt. © dpa
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40 / 84LUFTGITARRE: Ja, das ist ein Gitarrist! Aber wo ist seine Gitarre? © dpa
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41 / 84Ganz einfach: Es gibt keine! Beim Luftgitarrespielen existiert das Instrument nur in der Phantasie. © dpa
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42 / 84Das hindert die Athletinnen und Athleten aber nicht, alles zu geben wie hier Katharina Tomaschek. © dpa
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43 / 842005 sicherte sich die Studentin den Titel bei den Deutschen Meisterschaften und durfte zum Weltfinale fahren. © dpa
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44 / 84Wo die Weltmeisterschaften stattfinden? Da fragen Sie noch! In Finnland natürlich. © dpa
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45 / 84SUMPFSCHNORCHELN: Manche Menschen haben zu viel Zeit, sagen Sie? © dpa
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46 / 84Nun lassen Sie den Menschen doch ihren Spaß! © dpa
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47 / 84Die WM im Sumpfschnorcheln findet in Wales statt. © dpa
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48 / 84NACKTRUGBY: Hier ist Körperkontakt ausdrücklich erwünscht! © Getty
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49 / 84Aber anzüglich ist hier natürlich nichts! © Getty
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50 / 84Das Ganze ist für die Teilnehmer einfach ein Riesenspaß. © Getty
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51 / 84Wer der Sieger ist? Eigentlich egal! © Getty
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52 / 84Dabeisein ist alles - daran könnten sich manche Nicht-Sporarten ein Beispiel nehmen. © Getty
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53 / 84KARTOFFELSCHÄLEN: Was viele Hausfrauen und Hausmänner nur zähneknirschend machen, habe diese Damen und Herren perfektioniert. © dpa
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54 / 84Dies ist die 12. Deutsche Meisterschaft im Kartoffelschälen! © dpa
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55 / 84Elke Framme ist die Meisterin! © dpa
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56 / 84KARTOFFELNRAUSHOLEN: Wer sich gefragt hat, wo all die Kartoffeln zum Schälen herkommen: zum Beispiel hierher. © dpa
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57 / 84Bei dem Wettbewerb gilt es mit bloßen Händen innerhalb von 60 Sekunden soviele Kartoffeln wie möglich aus der Erde zu holen. © dpa
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58 / 84Diese Bilder stammen von der die neunten Deutschen Meisterschaft in Waffensen (Kreis Rotenburg-Wümme). © dpa
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59 / 84SCHNUPFEN: Dieser Herr beweist ein feines Näschen. © dpa
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60 / 84Und mit ihm seine Konkurrenten. Das hier ist die Weltmeisterschaft im Schnupftabakwettschnupfen. © dpa
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61 / 84Ziel ist es, möglichst viel Schnupftabak aus einer Dose mit fünf Gramm Inhalt innerhalb einer Minute zu schnupfen. © dpa
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62 / 84Da bleibt gerne mal was hängen. © dpa
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63 / 84PFAHLSITZEN: Auch das gibt es! © dpa
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64 / 84Sieht langweilig aus? Vielleicht. © dpa
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65 / 84Es scheint aber großen Spaß zu machen. © dpa
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66 / 84DEBATTIEREN: Nein, das ist keine gewöhnliche Univeranstaltung. © dpa
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67 / 84Hier geht es um Höchstleistungen! Dieser Herr schlägt mit Worten zu. © dpa
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68 / 84FENSTERLN: Ein alter bayerischer Brauch. Und auch dafür gibt es einen Wettbewerb! © dpa
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69 / 84Die erste inoffizielle Fensterl-Meisterschaft fand 2009 in Garmisch-Partenkirchen statt. © dpa
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70 / 84Wer besonders gut war, darf die Dame küssen. © dpa
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71 / 84BIERFASSROLLEN: Mensch, das wird doch schal! © dpa
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72 / 84Das ist diesen Herren egal - sie rollen ein 60 Kilogramm schweres Fass, was das Zeug hält. © dpa
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73 / 84HIRSCHRUFEN: Wer kann am besten wie ein Hirsch rufen? © dpa
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74 / 84Hirsche hätten bei dieser Meisterschaft einen klaren Vorteil - aber die sind nicht zugelassen. © dpa
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75 / 84BÄRTE: Über Sport oder Nichtsport kann man hier erst recht streiten. Aber: Es gibt deutsche Meisterschaften! © dpa
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76 / 84Die Kategorie „Damenbärte“ existiert übrigens nicht. © dpa
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77 / 84BÜROSTUHLWETTRENNEN: Falls Sie gerade bei der Arbeit sitzen, probieren Sie es lieber nicht aus, so viel Fahrt aufzunehmen. Aber in Ihrer Freizeit können Sie sich sogar für eine Meisterschaft einschreiben. © dpa
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78 / 84Unfälle nicht ausgeschlossen. © dpa
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79 / 84SCHLOSSAUFMACHEN: Nein, das sind keine professionellen Einbrecher, die sich hier messen. © dpa
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80 / 84Eine deutsche Meisterschaft gibt es dennoch. © dpa
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81 / 84SPÄTZLESCHABEN: Wer etwas auf sich hält, der stellt die Delikatesse nicht mit einer Maschine, sondern in Handarbeit her. © dpa
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82 / 84Führend in dieser Sportart: die Schwaben! © dpa
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83 / 84Auch das gibt es: Eine Weltmeisterschaft im Blondinen-Ski. Bei der ersten Auflage in Oberhof hat übrigens ein schwarzhaariger Kenianer mit Perücke gewonnen. © dpa
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84 / 84Ob je eine dieser Sportarten olympisch wird? Das darf angezweifelt werden. Aber ein bisschen mehr Augenzwinkern würde wohl auch mancher „echter“ Sportart nicht schaden. © dpa

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