Letzte deutsche Vertreter im Wettbewerb

Champions Hockey League: München und Mannheim verpassen Viertelfinale

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Weggeräumt: Die Adler Mannheim verlieren auch das Rückspiel gegen Brynäs IF aus Schweden.

Für die DEL-Klubs ist die Champions Hockey League beendet. Als letzte Vertreter scheitern der EHC München und die Adler Mannheim im Achtelfinale des Wettbewerbs.

München - Auch bei der vierten Auflage der Champions Hockey League (CHL) hat es kein deutscher Klub ins Viertelfinale geschafft. Meister Red Bull München scheiterte in der Runde der letzten 16 zu Hause durch ein 2:5 (1:1, 1:1, 0:3) am Schweizer Champion SC Bern, die Adler Mannheim schieden nach einer 1:2 (1:0, 0:0, 0:2)-Niederlage bei Brynäs IF in Schweden aus.

München hatte nach dem 3:2-Sieg im Hinspiel gute Aussichten, es im 2014/15 neu eingeführten Wettbewerb als erster Verein aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) unter die besten Acht zu schaffen. Doch im Rückspiel besiegelten drei Gegentore im Schlussdrittel das Aus.

Adler liegen lange in Führung

Die Adler, die in der Vorwoche in eigener Halle gegen die Schweden verloren hatten (2:3), gingen in Gävle durch Devin Setoguchi (2.) früh in Führung. Brynäs-Kapitän Jacob Blomqvist (58.) und Linus Ölund (60.) drehten spät das Spiel.

Eine hässliche Aktion leistete sich Thomas Larkin. Der Adler-Verteidiger checkte Daniel Paille in den Schlusssekunden auf hinterhältige Weise. Der frühere NHL-Stürmer konnte nicht weiterspielen.

sid

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