"Hoffe das Beste"

Ecclestone: Hätte Prozess verhindern können

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Bernie Ecclestone im Gerichtssaal in München.

München - Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone sieht keine Chance mehr, den Schmiergeldprozess vor dem Münchner Landgericht abzuwenden.

"Ich hätte den Prozess mit Geld verhindern können, aber ich habe nicht bezahlt. Jetzt muss ich da durch. Ich hoffe das Beste", sagte der Brite der "Bild"-Zeitung (Mittwoch). Der 83-Jährige muss sich vom 24. April an wegen Bestechung und Anstiftung zur Untreue des ehemaligen BayernLB-Vorstandes Gerhard Gribkowsky in München verantworten. Ecclestone bestreitet die Vorwürfe und hatte noch Anfang Februar beteuert, er glaube nicht, dass es zu dem Prozess komme.

dpa

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