U21-Nationaltorwart

Will Nübel nicht das neue Schalke-Gesicht werden? So antwortet der Keeper

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Alexander Nübel steht auf Schalke noch bis 2020 unter Vertrag.

Schalkes Keeper Alexander Nübel will sich auf die U21-EM konzentrieren und weicht Fragen nach seiner Zukunft aus. Will er nicht das neue S04-Gesicht werden? Seine Antwort. 

Hamm - Für Alexander Nübel wird es alles andere als ein ruhiger Sommer. Aus zweierlei Gründen. Der positive für den Keeper von Schalke 04: Der 22-Jährige spielt mit der U21-EM sein erstes großes Turnier im Profi-Bereich. Entsprechend groß ist die Freude.

Der zweiten Aspekt dürfte dem gebürtigen Ostwestfalen dabei weniger gefallen: Es wird weiterhin wild um seine Zukunft spekuliert. Sein Vertrag bei den Königsblauen läuft nur noch ein Jahr, Gespräche über eine vorzeitige Verlängerung wollte er erst einmal nicht führen, um sich voll und ganz auf die U21-EM in Italien und San Marino zu fokussieren.

Aber lässt sich das ausblenden? "Ich meide es wirklich bewusst", sagte Nübel im Interview mit unserer Partnerzeitung tz. Lachend ergänzte er: "Ich lese mir gerne Transfer-News über andere Mannschaften und andere Kollegen durch." Doch war über ihn selbst geschrieben werde? "Da lese ich mir wirklich die wenigsten Artikel durch."

Nübel blendet Gerüchte aus

Seit Wochen wird er mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Der Rekordmeister soll sich bereits konkret mit dem U21-Nationaltorwart beschäftigt haben. Auch hier meint Nübel: "Wie gesagt, ich lese nicht alles durch. Darum weiß ich gar nicht, welche großen Vereine alle genannt werden. Ich habe echt genug Abstand zu dem ganzen Business und bin froh, wenn ich daheim bin und nicht über Fußball nachdenken muss."

Transfer-Ticker FC Schalke 04: News und Wechsel-Gerüchte rund um Königsblau

Nachdenken muss Schalke um Sportvorstand Jochen Schneider, wie der Klub Nübel langfristig binden kann. Nübel könne eines der neuen Gesichter bei den Königsblauen werden, heißt es immer wieder. Zuletzt vermittelte der 22-Jährige den Eindruck, als sei ihm das gar nicht so recht.

Schalke-Keeper verweist auf Teamsport-Gedanken

"Natürlich bin ich stolz", sagte er: "Fußball ist aber ein Mannschaftssport. Und wenn da einer nicht performt, wird es für die anderen zehn schon schwierig. Da gehören elf Leute auf den Platz und der ganze Kader dazu. Jeder ist gleich."

Schalkes Sommer-Fahrplan: Testspiele, Trainingslager und mehr

Auch die Vergleiche mit Manuel Neuer, der zuletzt selbst von Parallelen zwischen ihm und Nübel sprach, interessieren den Schalker Schlussmann nicht allzu sehr. "Ich höre es mir an, da komme ich ja nicht dran vorbei", erklärte er: "Aber auch damit beschäftige ich mich nicht viel. Ich bin vom Namen, wie man ja hört, Alexander Nübel, ein anderer Typ. Und nicht Manuel Neuer."

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Quelle: wa.de

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