Schalker Plan B in der Schublade

Im Falle einer Pleite wäre Büskens eine Option als Feuerwehrmann

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Mike Büskens

Gelsenkirchen - Falls der FC Schalke 04 sein Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am Samstagabend verlieren sollte, dürfte es fraglich sein, ob die am Donnerstag vom scheidenden Manager Horst Heldt ausgesprochene Job-Garantie für André Breitenreiter noch gilt.

Erstens, weil es fraglich ist, welche Kompetenzen Heldt derzeit noch hat. Und zweitens, weil für den Verein einfach zu viel auf dem Spiel steht. Denn der aktuelle Tabellenrang sieben, der zumindest zur Teilnahme an der dritten Qualikationsrunde zur Europa League berechtigen würde, stünde im Falle einer Pleite gegen Leverkusen auf tönernen Füßen. 

Hinter Schalke lauern der VfL Wolfsburg und der FC Ingolstadt, beide mit jeweils sechs Punkten Rückstand. So ist es gut denkbar, dass es am Samstag für Breitenreiter darum geht, ob er die Saison auf Schalke beenden darf oder nicht. 

Nach Informationen unserer Zeitung liegt bereits Plan B in der Schublade: Sollten die Schalker gegen Leverkusen unterliegen, soll ein „Feuerwehrmann“ in den verbleibenden drei Spielen gegen Hannover 96, FC Augsburg und 1899 Hoffenheim versuchen zu retten, was noch zu retten ist. 

Dabei wäre der ehemalige Schalker Profi und Trainer Mike Büskens eine ernst zu nehmende Option. Der „Euro-Fighter“ von 1997 bildet gemeinsam mit Ebbe Sand den sportlichen Beirat, der dem Aufsichtsrat der Schalker in Fachfragen zur Seite steht.

Quelle: wa.de

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