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Schalke - Nürnberg vor 15.000 Zuschauern - Auswirkungen für Dauerkarten-Inhaber

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Von: Marcel Guboff

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Wegen der neuen Corona-Regeln in NRW dürfen bei Schalke - Nürnberg „nur“ noch 15.000 Zuschauer ins Stadion. Das hat Auswirkungen auf Tickets und Dauerkarten.

Hamm - In Nordrhein-Westfalen gelten neue Regeln zur Bekämpfung des Coronavirus. Davon ist auch der Fußball betroffen. So darf etwa der FC Schalke 04 vorerst nur noch 15.000 Zuschauer in die Arena in Gelsenkirchen lassen - beginnend mit dem Heimspiel am Freitagabend gegen den 1. FC Nürnberg (18.30 Uhr). Das hat auch Auswirkungen auf die Tickets und vor allem Dauerkarten.

FußballvereinFC Schalke 04
TrainerDimitrios Grammozis
Gründung4. Mai 1904, Gelsenkirchen

Schalke - Nürnberg vor 15.000 Zuschauern - Auswirkungen für Dauerkarten-Inhaber

Wie die Königsblauen nun mitteilten, werden die Dauerkarten vorerst wieder deaktiviert. Wie lange, ist offen. Mindestens so lange, „bis die Entwicklung der Covid-19-Pandemie eine Lockerung der Beschränkungen möglich macht“, wie es die Schalker in ihrer Mitteilung formulierten. Möglich, dass die Dauerkarten für das erste Heimspiel im Jahr 2022 (am 16. Januar gegen Holstein Kiel) wieder aktiviert werden.

Und was bedeutet das für die anderen Tickets? Alle Anfragen für Karten für das Spiel Schalke gegen Nürnberg, die bereits gestellt wurden, behalten demnach ihre Gültigkeit. Bis Dienstag (7. Dezember) um 19.04 Uhr können weitere Anfragen gestellt werden. Für Dauerkarten-Inhaber wird für das Spiel am Freitag „ein gesonderter Topf zur Kartenverteilung reserviert“.

Schalke deaktiviert Dauerkarten - Klare Antwort auf Frage nach Erstattung

Eine Einzelerstattung für Dauerkarten-Inhaber werde es derweil nicht geben, „da der organisatorische Aufwand nicht zu bewältigen und die finanziellen Kosten (u.a. Überweisungsentgelte) groß wären“, teilten die Schalker mit. Der Klub wolle am Ende der Saison gesammelt auf Dauerkarten-Besitzer zugehen - wenn klar ist, wie viele Spiele unter den neuen Corona-Beschränkungen wirklich stattgefunden haben.

Weiter heißt es in der Mitteilung der Königsblauen: Mit Blick auf die neue Corona-Schutzverordnung des Landes NRW kehre „das Schachbrettmuster bei der Sitzplatzverteilung zurück, auch das Ticketsystem wird entsprechend umgestellt. Aufgrund dieser Programmierung muss die Anzahl an Tickets, die pro Fan angefragt werden kann, wieder auf maximal zwei Tickets begrenzt werden.“

Die neuen Corona-Regeln für NRW sehen bei Großveranstaltungen, zu denen auch Fußballspiele gehören, eine absolute Obergrenze von maximal 15.000 Zuschauern im Freien vor.

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