FC Schalke 04

Das hält Nastasic vom Videobeweis

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Nach Intervention des Videoschiedsrichters hat Majia Nastasic beim Spiel VfL Wolfsburg - FC Schalke 04 die Rote Karte gesehen.

Immer wieder ist er in der Diskussion: der Videobeweis in der Bundesliga. Jetzt hat sich Schalke-Spieler Matija Nastasic dazu geäußert. Fußballromantiker aufgepasst.

Gelsenkirchen - Im ersten Bundesligaspiel ist Matija Nastasic Opfer des Videobeweises geworden. Bei der 1:2-Niederlage des FC Schalke 04 gegen den VfL Wolfsburg hatte der Knappen-Verteidiger die Rote Karte gesehen – nach einer Intervention des Videoschiedsrichters. Doch Nastasic mag den Videobeweis auch aus anderen Gründen nicht.

Der Serbe scheint ein echter Fußballromantiker zu sein. Jedenfalls wenn es um Emotionen auf dem Platz geht. "Wenn du ein Tor schießt und nach zwei oder drei Minuten rennt der Schiedsrichter raus, guckt sich ein Video an und sagt, dass es doch nicht zählt – dann ist das nicht mehr so wie früher", so Nastasic.

"Besser ohne"

Er persönlich "mag die Regelung mit dem Videoschiedsrichter nicht". Nastasic: "Ich fände es besser, wenn der Schiedsrichter auf dem Platz entscheidet. Dann hat man halt mal Pech mit einer Fehlentscheidung oder man halt mal Glück. So ist doch der Fußball." Und: "Wir müssen es akzeptieren – aber für mich wäre es besser ohne."

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Quelle: wa.de

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