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„Hundert Mal schon totgesagt...“: Schalkes Fans beeindrucken mit Choreo

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Von: Marcel Guboff

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Zum ersten Saisonspiel auf Schalke gibt es eine beeindruckende Choreo in der Nordkurve vor dem Topspiel gegen Gladbach. Was sich die Fans ausgedacht haben.

Hamm - Für das erste Heimspiel des FC Schalke 04 in dieser Saison – es ist gleichzeitig das erste nach der Rückkehr in die Bundesliga – haben die Ultras Gelsenkirchen eine beeindruckende Choreo erarbeitet. Und das mit voller Stolz. In einem in der Arena verteilten Flyer im Vorfeld des Topspiels Schalke vs. Gladbach (im Live-Ticker auf wa.de) heißt es: „Der ein oder andere hatte unseren Verein nach dem Abstieg abgeschrieben, aber mit ein paar Schrammen im Gesicht ist unsere blau-weiße Königin zurück in der 1. Bundesliga.“

Große Choreo auf Schalke bei Topspiel gegen Gladbach

Daher war die Choreo auch mit einer klaren Botschaft verbunden. Auf großen Transparenten war in Weiß auf Blau zu lesen: „Hundert Mal schon totgesagt - und dann stehst du wieder auf.“

Und wie lief die Choreo genau ab? Zur Erklärung: „An der Brüstung zwischen Ober- und Unterrang wird ein Spruchband heruntergelassen.“ In den mittleren Blöcken im Unterrang wurde am Dach ein Schalke-Wappen hochgezogen. Dazu gab es im gesamten Bereich der Nordkurve blau-weiße Fahnen. Die Fahnen sollten auch während des Duells des S04-Kaders mit der Borussia aus Mönchengladbach zum Einsatz kommen, so die Aufforderung.

Schalke-Fans beeindrucken vor Spiel gegen Gladbach mit Choreo - und wollen alles für den Sieg geben

Die Fan-Gruppierung setzte für das Topspiel Schalke gegen Gladbach darauf, dass alle Anhänger nach der langen Sommerpause ausgeruht „und bis in die Haarspitzen motiviert“ sind, „alles für den Sieg zu geben“.

Zum ersten Heimspiel auf Schalke gegen Gladbach haben die Fans eine Choreo vorbereitet.
Zum ersten Heimspiel auf Schalke gegen Gladbach haben die Fans eine Choreo vorbereitet. © Sven Schneider/wa.de

Personell hatte Trainer Frank Kramer für dieses Vorhaben die Schalker Aufstellung gegen Gladbach auf drei Positionen verändert – unter anderem mit Simon Terodde anstelle von Sebastian Polter.

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