Der dritte Neuzugang

Schalke-Chef Heidel kündigt Serdar-Transfer und zwei weitere Verpflichtungen an

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Bald in gleichen Trikot: Suat Serdar (vorne) und Westen Mckennie.

Mit dem 21-jährigen Suat Serdar wird in der kommenden Woche der dritte Neuzugang auf Schalke vorgestellt. Mindestens zwei weitere sollen folgen.

Gelsenkirchen – Kaum ist die Saison beendet, steht der nächste Neuzugang fest: Der 21-jährige Suat Serdar wird in der kommenden Woche vom FSV Mainz 05 zu den Knappen wechseln. „Es ist noch nicht perfekt, aber alle Anzeichen deuten darauf hin, dass Serdar kommt“, bestätigte Schalkes Sportvorstand Christian Heidel nach dem 1:0-Sieg über Eintracht Frankfurt in der Schalker Arena.

Nach Mark Uth, der ablösefrei von der TSG 1899 Hoffenheim kommt, und Salif Sané, den die Schalker für 7 Millionen Euro von Hannover 96 verpflichtet haben, ist Serdar der dritte Neuzugang für die Schalker. Der U21-Nationalspieler soll eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag haben, die ihm einen Wechsel für eine Transferentschädigung von rund 10,5 Millionen Euro ermöglichen soll. „Dass er aus Mainz kommt, hat wenig mit mir zu tun“, beteuerte der Ex-Mainz-Manager Heidel: „Er wäre auf alle Fälle gewechselt.“

Serdar soll Anfang der Wochen den Medizincheck in Gelsenkirchen absolvieren und danach den Kontrakt bei den Blauweißen unterzeichnen. „Wir brauchen einen Mix aus jungen und erfahrenen Spielern“, erklärt Heidel den Transfer, der in enger Abstimmung mit Cheftrainer Domenico Tedesco erfolgt sei. „Bei Serdar ist noch viel Entwicklung möglich“, sagt Heidel über den Deutsch-Türken, der bislang in erster Linie auf der Achter-Position eingesetzt wurde. Die Position, die bis zum Samstag der zu Bayern München wechselnde Leon Goretzka eingenommen hatte.

Heidel will nach diesem dritten Einkauf zunächst einmal Ruhe walten lassen. „In einem WM-Sommer ist das der beste Weg, ansonsten ärger man sich nachher, wer auf einmal noch alles zu haben ist.“ Mindestens zwei weitere Neuzugänge kündigte Heidel am Samstagabend an. Die garantierten rund 35 Millionen Einnahmen durch die Qualifikation für die Champions League lassen den Knappen in diesem Sommer mehr Spielraum als noch ein Jahr zuvor, als erstmals seit sieben Jahren der internationale Wettbewerb verpasst worden war.

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Quelle: wa.de

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