Für Huntelaar wird es eng

Schalke reist dezimiert ins Trainingslager

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Für Klaas-Jan Huntelaar (l.) wird es für das Schalker Trainingslager eng. Bei Franco Di Santo (r.) besteht derweil Hoffnung.

Gelsenkirchen - Wenn Schalke 04 Anfang Januar ins Trainingslager aufbricht, steht Trainer Weinzierl nicht der gesamte Kader zur Verfügung. Hinter einigen Spielern stehen noch große Fragezeichen.

Wenn die Partie beim Hamburger SV am Dienstagabend abgepfiffen und die individuelle Einheit tags darauf beendet ist, geht es für den FC Schalke 04 in die Weihnachtspause. Bis zum Trainingsauftakt am 3. Januar können die Spieler regenerieren, einen Tag später brechen die Königsblauen ins Trainingslager nach Benidorm in Spanien auf, um sich dort bis zum 11. Januar auf die zweite Saisonhälfte vorzubereiten.

Und schon jetzt ist klar, dass Trainer Markus Weinzierl dort nicht auf seinen gesamten Kader zurückgreifen kann. Während der Rückkehr von Coke nach dessen Kreuzbandriss nichts im Wege steht, ist die Situation bei Klaas-Jan Huntelaar weiter fraglich. Der Niederländer fällt seit Mitte Oktober wegen eines Außenbandanrisses aus. Und selbst für das Trainingslager reiche es "Stand heute eher nicht", sagt Manager Christian Heidel einen Tag vor der Auswärtspartie der Schalker beim Hamburger SV. "Das hängt davon ab, was für ein Programm er abspulen kann und ob es besser dort oder zuhause machen kann."

Bei Di Santo besteht Hoffnung

Selbst Franco Di Santo steht aufgrund seiner langwierigen und hartnäckigen Bauchmuskel-Verletzung für die Reise nach Spanien auf der Kippe. "Die Hoffnung ist da, dass er mitfahren kann", betont der Sportvorstand. "Aber ich könnte es jetzt nicht zu 100 Prozent garantieren." Beim Argentinier dauere es nach wie vor etwas länger, bis der Muskel heilt. Dabei war er laut Heidel "bei allen Spezialisten, die es in Deutschland für so eine Verletzung gibt".

Definitiv fehlen werden Breel Embolo (Bruch des Sprunggelenks und des Wadenbeins sowie Syndesmose- und Innenbandriss) sowie die Africa-Cup-Fahrer Abdul Rahman Baba, Eric Maxim Choupo-Moting und Nabil Bentaleb.

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Quelle: wa.de

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