Schalke 04

Party-Nacht in Porto: Diese sieben Spieler waren dabei

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Amine Harit gehörte zu den Schalker Profis, die sich nach der Pleite in Porto ins Nacht-Leben stürzten.

Es wird nicht ruhiger rund um Schalke. Eine Party-Nacht nach der Pleite in Porto sorgt für Schlagzeilen. Jetzt ist bekannt, welche Spieler dabei waren.

Benidorm - Sie wollten Ruhe haben. Sich auf das Wesentliche fokussieren. Um nach der schwachen Hinrunde eine erfolgreichere zweite Saisonhälfte zu spielen. Doch während des Trainingslagers werden die Protagonisten von Schalke 04 immer wieder mit anderen Dingen konfrontiert.

Genauer mit Disziplinlosigkeiten, die fortan der Vergangenheit angehören werden sollen. Nach dem schwachen Auftritt im vorletzten Gruppenspiel der Champions League Ende November beim FC Porto (1:3) waren einige Profis der Königsblauen noch im Nachtleben der portugiesischen Küstenstadt unterwegs.

Champagner in der Lobby

Der Verein bestätigte das, stellte das Ganze allerdings als Missverständnis dar: Die Spieler hätten nach einem Glas Champagner in der Hotel-Lobby - zum Anstoßen auf den Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse - offenbar gedacht, dass dies die Erlaubnis zum Feiern war - drei Tage vor dem wichtigen Bundesliga-Match bei 1899 Hoffenheim (1:1).

Schwache Schalker verlieren verdient in Porto

Sieben Kicker waren noch unterwegs - und die Bild hat diese sieben Namen nun aufgedeckt. Demnach handelt es sich um Amine Harit (21), Franco Di Santo (29), Matija Nastasic (25), Yevhen Konoplyanka (29), Omar Mascarell (25), der zur AS Monaco gewechselte Naldo (36) und Alexander Nübel (22) sowie zwei Mitarbeiter aus dem Funktionsteam. Erst um 4.30 Uhr sollen sie wieder zurück im Hotel gewesen sein.

Harit gar nicht beim Team

Als erste Konsequenz hatte Cheftrainer Domenico Tedesco Stürmer Di Santo für die Partie in Hoffenheim direkt aus dem Kader gestrichen, Naldo und Harit saßen 90 Minuten auf der Bank. Einzig Nastasic spielte.

Und Tedesco meint es ernst: Bei einer ausführlichen Neujahrsansprache soll der 33-Jährige der Bild zufolge unmissverständlich klar gemacht haben, dass er solche Fehltritte nicht mehr dulde. 

Er zieht die Zügel an. Di Santo wird daher nicht mehr bei den Profis auftauchen, Naldo ist bereits weg - und auch bei Harit wäre der Klub bei einem entsprechenden Angebot gesprächsbereit.

Der Marokkaner reiste gar nicht erst mit ins Trainingslager ins spanische Benidorm - offiziell wegen einer Muskelverletzung, die sich in Gelsenkirchen besser behandeln lasse, wie es seitens des Klubs heißt. 

Es ist aber auch ein Indiz dafür, dass Tedesco den fußballerisch guten, aber zu oft als nicht gerade pflegeleichten Unruheherd Harit gar nicht mehr großartig in seinen Planungen berücksichtigt.  

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Quelle: wa.de

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