Jan Kirchhoff muss den FC Schalke verlassen

+

Gelsenkirchen - Die Entscheidung in der Personalie Jan Kirchhoff ist gefallen: "Ich habe Jan in dieser Woche in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt, dass es für ihn bei uns nicht weitergeht", bestätigte Schalke-Manager Horst Heldt am Donnerstag.

Von Jens Greinke

So wird der 24-jährige Defensivspieler nach Abschluss dieser Saison wieder zum FC Bayern München zurückkehren, wo sein Vertrag noch bis Mitte 2016 läuft. Die Schalker hatten Kirchhoff in der Winterpause 2013/14 für eineinhalb Jahre vom Rekordmeister ausgeliehen. Während dieser Zeit kam der gebürtige Frankfurter aber nur auf 16 Bundesliga-Einsätze. Auch, weil er sich er sich sofort zu Beginn seines Engagements im Trainingslager in Doha einen Riss des Syndesmosebandes zuzog und vier Monate ausfiel.

Am vergangenen Spieltag beim 1:0-Sieg der Schalker über Paderborn war Kirchhoff nach schwacher Leistung bereits in der Halbzeitpause von Trainer Roberto Di Matteo ausgwechselt worden.

Noch keinen neuen Stand gibt es über die Zukunft von Christian Fuchs und Tranquillo Barnetta. "Wir werden nach dem letzten Saisonspiel die entsprechenden Gespräche führen", sagte Heldt. Schalkes Manager plant zudem weiter mit den zuletzt ausgeliehenen Kyriakos Papadopoulos (Bayer Leverkusen) und Felipe Santana (Olympiakos Piräus). Zudem sei auch eine Rückkehr des 18-jährigen Schalker Talents Donis Avdijaj möglich, der derzeit an Sturm Graz ausgeliehen ist. "Bei Donis haben wir die Möglichkeit, ihn in diesem Sommer nach Schalke zurück zu holen", so Heldt. Denkbar sei aber auch, dass Schalke den Nachwuchsstürmer an einen anderen deutschen Bundesligisten ausleihe, so Heldt.

Quelle: wa.de

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare