Wechsel zum FC Arsenal?

Kein neues Angebot, kein Gespräch: Meyer und Schalke vor der Trennung

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Wohin führt sein Weg? Max Meyer.

Die Trennung von Max Meyer und dem FC Schalke 04 scheint immer wahrscheinlicher. Darauf deuten die neuesten Aussagen von Sportvorstand  Christian Heidel hin.

Gelsenkirchen - Das wird wohl nichts mehr: Max Meyer und der FC Schalke 04 dürften nach Abschluss dieser Saison getrennte Wege gehen. Viel anders kann man die aktuellsten Aussagen von Sportvorstand Christian Heidel nicht interpretieren.

"Momentan muss man davon ausgehen, dass Max den Verein im Sommer verlässt", sagte Heidel am Donnerstag Mittag nach der turnusmäßigen Pressekonferenz vor dem kommenden Heimspiele gegen den SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker). Obwohl die Zeit mehr und mehr drängt, sei es nach Auskunft von Heidel zu keiner Annäherung gekommen.

Offenbar hat der FC Arsenal großes Interesse an der Verpflichtung von Meyer. Das berichtet die britische Zeitung "The Telegraph". Er sei in den Fokus der Londoner Scouting-Abteilung um den Ex-Dortmunder Sven Mislintat geraten, weil die Zukunft von Jack Wilshere offen ist, berichtet das Blatt.

"Es gibt kein neues Angebot von uns"

"Es gibt weder ein neues Angebot von uns noch den Wunsch von Max oder dessen Berater nach einem neuen Gespräch", berichtet Heidel. bereits seit dem Mai 2017 bemüht sich der Verein um eine Weiterverpflichtung des talentierten Mittelfeldspielers, dochdie Fronten verhärten sich zusehends. Zuletzt hatte Meyer-Berater Roger Wittmann in Richtung Heidel gemeint: „Zwei E-Mails reichen nicht, um einen Schalker Jungen vom Verbleib zu überzeugen.“ Offenbar ist Wittmann das Schalker Werben um den 22-Jährigen zu schwach.

Meyer hat sich unter Trainer Domenico Tedesco zu einer stabilen und wichtigen Säule im defensiven Mittelfeld entwickelt. Seine Umschulung zum "Sechser" hat dazu geführt, dass der gebürtige Oberhausener eine hervorragende Saison spielt. Und so auch in den Fokus anderer Vereine gerückt ist. Dass er wegen seines im Sommer auslaufenden Vertrages den Verein ebenso wie Leon Goretzka ablösefrei verlassen kann, macht ihn umso attraktiver für andere Klubs.

"Wir haben als Verein einiges zu bieten"

Ob Heidel bereits Ersatz für Meyer gefunden hat, ist ungewiss. Der 54-Jährige weiß allerdings, dass sich die Schalker als attraktiver Arbeitgeber nicht verstecken müssen "Wir haben als Verein einiges zu bieten. Wir müssen nicht zittern, dass ein Spieler nicht verlängert. Da bin ich völlig emotionslos", hatte Heidel erst unlängst gesagt.

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Quelle: wa.de

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