Keeper übernimmt Patenschaft

Ein Roter Vari ist nicht genug: Fährmann nimmt gleich alle

Gelsenkirchen - Ralf Fährmann ist jetzt offiziell Pate eines Roten Vari. Der Keeper von Schalke 04 genießt die Abwechslung - trotz einiger Zwischenrufe.
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Wehmut und ein Hauch von Groll bei Huntelaar
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Kolasinac rast hoch und runter - obwohl Ausfall feststand
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Über den FC Schalke:

Der FC Schalke 04 ist ein Sportverein aus Gelsenkirchen. Der im Jahr 1904 im Stadtteil Schalke im Bergbau-Milieu gegründete Traditionsverein hat seine größte Anhängerschaft zwar im Ruhrgebiet, erfreut sich aber auch in vielen anderen Regionen Deutschlands sowie im Ausland großer Beliebtheit. Seine größten Meisterschafts- und Pokal-Erfolge feierte der FC Schalke mit dem legendären „Kreisel“ zwar weit vor dem Start der Fußball-Bundesliga, deren Gründungsmitglied der Club ist. Dennoch steht der Gesamtverein heute mit mehr als 140.000 Mitgliedern auf Platz 2 der größten deutschen Vereine. 1997 gewann der FC Schalke mit seinen seitdem als „Eurofightern“ verehrten Spielern den Uefa-Pokal; 2001 wurde man „Meister der Herzen“ - in beiden Fällen sportlich geführt von Huub Stevens, dem späteren Schalker Jahrhunderttrainer. Besonderen Respekt genießt der FC Schalke, dessen Heimspiele in der Veltins-Arena stattfinden, hinaus für seine „Knappenschmiede“, der Abteilung für Jugendtalentförderung. Die Saison 2015/2016 schloss man auf Tabellenplatz 5 ab. Lesen Sie hier den kompletten Spielplan des FC Schalke für die Saison 2016/2017 nach.

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Schalke-Steckbrief

Gegründet: 04.05.1904
Trainer: Markus Weinzierl
Stadion: Veltins Arena (62.271 Plätze)
Mitglieder: 142.000 (Stand 06/2016)
Liga: Fußball-Bundesliga
Vereinsfarben: Blau-Weiß
Aufsichtsratsvorsitzender: Clemens Tönnies
Sportvorstand: Christian Heidel

Der Schalke-Fan-Blog

Rainer Aschmoneit schreibt unseren Schalke-Fan-Blog.

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Die Stars des FC Schalke 04

Im Tor des FC Schalke 04 steht Ralf Fährmann, der sich in den vergangenen Jahren zu einem sicheren Rückhalt der „Knappen“ entwickelt hat. Ähnlicher Konstanz und Beliebtheit erfreut sich Abwehrspieler Benedikt Höwedes, der zudem im Jahr 2014 mit der deutschen Nationalelf Weltmeister wurde. Top-Torschütze der Saison 2015/2016 war der niederländische Stürmer Klaas-Jan Huntelaar. Ob er in der anstehenden Saison noch Teil der Mannschaft sein wird, ist allerdings ebenso ungeklärt wie bei Leroy Sané, einem großen Talent aus der Knappenschmiede. Sicher ist indes, dass künftig Mittelstürmer Breel Embolo für die Königsblauen auf Torejagd gehen wird; das 19-jährige Riesentalent aus der Schweiz gilt als Königstransfer der Schalker. Trainer in der Saison 2016/2017 wird Markus Weinzierl sein, als Manager wurde Christian Heidel verpflichtet. Mit seinem Kader für die Saison 2016/2017 soll der FC Schalke einmal mehr auch in internationalen Wettbewerben bestehen; eines der Ziele ist das Erreichen der Champions-League-Plätze.

FC Schalke – auf Kohle geboren

In Deutschland zählt der FC Schalke 04 mit sieben Meisterschaften, fünf Pokalerfolgen und einem Uefa-Pokal-Sieg zu den erfolgreichsten Fußballmannschaften. In der Ewigen Tabelle der Bundesliga belegen die „Knappen“ derzeit Platz 7. Zahlenmäßig zählt der FC Schalke weltweit zu den Top 5 der größten Vereine. In der Außendarstellung gibt sich der Verein trotz der Rekordwerte und modernster Optik authentisch. Getreu dem Ursprung als Kumpel- und Malocherclub präsentiert man sich „auf Kohle geboren“ und feiert in der Fan-Nordkurve der Gelsenkirchener Veltins-Arena „1000 Freunde, die zusammenstehn“. Der intensiven und sehr diskussionsfreudigen Fan-Kultur wird der Verein mit dem Slogan „Wir leben dich“ gerecht. Noch wichtiger als Slogans oder Titelerfolge sind vielen Fans aber Jahr für Jahr die Revier-Derbys gegen die schwarz-gelbe Konkurrenz aus Dortmund, mit der die Schalker seit den 70er-Jahren eine herausragende Rivalität verbindet.

Die Macher des FC Schalke

Die Liste der Verantwortlichen des FC Schalke 04 ist seit vielen Jahren alles außer konstant. Nach dem Abtritt des Kult-Managers Rudi Assauer im Mai 2006 folgten auf dieser Position Andreas Müller, Felix Magath, Horst Heldt sowie jetzt Christian Heidel. Er soll die Profimannschaft gemeinsam mit dem neuen Trainer Markus Weinzierl nicht nur in ruhiges Fahrwasser führen, sondern möglichst auch die von den Fans so sehnlich erhofften Titel herbeiführen. Die Zahl der Trainer-Vorgänger war nach der Assauer-Zeit jedoch beträchtlich: Zuletzt scheiterte Andre Breitenreiter an Ansprüchen und Machtkämpfen, davor waren es Roberto di Matteo, Jens Keller, Huub Stevens, Ralf Rangnick, Felix Magath, Mike Büskens und Mirko Slomka. Dem Aufsichtsrat stehen Clemens Tönnies und Peter Lange vor. Finanziell ist der Verein nach wie vor weit im Minus, doch sieht sich Finanzchef Peter Peters – einerseits über Umsatzsteigerungen, aber auch über Verkäufe von Topspielern wie Julian Draxler - auf einem guten Weg, die Schulden langsam aber sicher abzutragen.

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