Nachwehen

So geht es Wolfsburgs Guilavogui nach dem Zweikampf mit Schalkes Serdar

+
Joshua Guilavogui (Foto), Kapitän des VfL Wolfsburg, hat im Zweikampf mit Schalkes Suat Serdar den Kürzeren gezogen.

Suat Serdar vom FC Schalke 04 ist am vergangenen Spieltag mit Wolfsburg-Kapitän Joshua Guilavogui zusammengeprallt – letzterer hat sich stärker verletzt.

Gelsenkirchen - S04-Neuzugang Suat Serdar hatte "leichte Beschwerden beim Kauen" nach der 1:2-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg am vergangenen Samstag. Grund dafür: Ein Zusammenprall mit Wölfe-Kapitän Joshua Guilavogui. Dem ist es übrigens noch schlechter ergangen – ist aber doch noch besser dran, als gedacht.

Serdar selbst erlitt nur eine leichte Prellung am Kiefer sowie eine leichtere Muskelblessur nach dem Zusammenprall, wünschte seinem Gegenspieler nur "das Beste". Und die Wünsche sind wohl angekommen. 

Keine Operation

Jetzt kam nämlich die Nachricht aus Wolfsburg: Guilavogui muss wegen seiner Knieverletzung nicht unters Messer. Der 27-jährige Defensivspieler sei bei "zwei Spezialisten" gewesen und werde "konservativ behandelt und startet direkt mit der Reha", sagte VfL-Trainer Bruno Labbadia am Donnerstag.

Guilavogui hatte sich die Verletzung im rechten Knie beim Bundesliga-Auftakt der Niedersachsen gegen Schalke 04 am vergangenen Samstag (2:1) zugezogen. Der 27-jährige Franzose bekam in der ersten Halbzeit einen Schlag auf das Knie und wurde nach dem Seitenwechsel durch Yannick Gerhardt ersetzt. "Menschlich und fußballerisch ist es ein großer Ausfall", sagte Labbadia: "Alle anderen können sich nun zeigen, sodass wir sein Fehlen kompensieren."

Verpassen sie keine Nachricht zum FC Schalke 04 und werden Sie Fan unserer Facebook-Seite.

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare