FC Schalke 04

Weinzierl verrät, warum er auf Schalke gescheitert ist

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Markus Weinzierl über sein Scheitern auf Schalke: "Die Anfangsphase war der Knackpunkt."

Markus Weinzierl ist in der Saison 2016/17 mit Königsblau gescheitert. In der Sport Bild hat er sich jetzt dazu geäußert. Er würde in Zukunft einiges anders machen.

Gelsenkirchen - Schalkes Ex-Trainer und Vorgänger von Domenico Tedesco, Markus Weinzierl, war unlängst froh darüber, dass sein Vertrag mit dem S04 Anfang Juli aufgelöst worden ist. Jetzt hat er erklärt, warum er bei den Knappen gescheitert ist.

"Ich wusste, dass Schalke eine Riesen-Chance sein kann. Aber auch ein Risiko. Nun hat es mich erwischt, trotzdem habe ich viele wichtige Erfahrungen bei so einem großen Verein gemacht und viele Lehren für meine Zukunft gewonnen. Ich bin über den Verlauf aber selbstverständlich unglücklich. Umso ehrgeiziger bin ich, das wieder gutzumachen", sagte Weinzierl der Sport Bild.

Knackpunkt am Anfang

Es gebe viele Punkte, die Anfangsphase sei der Knackpunkt gewesen.  "Wir haben die ersten fünf Spiele verloren, das war brutal. Von da an konnte ich nur noch mit dem Rücken zur Wand arbeiten – das emotionale Umfeld auf Schalke macht es dir natürlich auch nicht leichter", so der ehemalige Coach.

Aus Fehlern gelernt

Aus seinen Fehlern habe er aber gelernt, will in Zukunft einiges anders machen. Weinzierl: "Zum Beispiel würde ich heute die neuen Spieler schneller einfordern. In der letzten Woche der Transferperiode kamen drei Neuzugänge, zudem kehrten Goretzka und Meyer nach Olympia erst kurz vor Saisonstart zurück. Die Vorbereitung war quasi hinfällig. Bis ich alles kennengelernt hatte, war es schon fast zu spät. Mit der Dreifachbelastung kamen dann noch Kleinigkeiten wie die Verletzung von Naldo erschwerend dazu.“

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Quelle: wa.de

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