Bayerns Keeper

Neuer vor Schalke-Spiel: "Je mehr Hass einem entgegenkommt, desto..."

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Manuel Neuer wechselte im Sommer 2011 von Schalke 04 zum FC Bayern.

Manuel Neuer rechnet bei seiner erneuten Rückkehr auf Schalke mit Hass der Fans. Auch Neu-Bayer Leon Goretzka weiß, was ihn erwartet - und offenbart, dass er noch mit Königsblau fiebert.

Gelsenkirchen - Eigentlich weiß Manuel Neuer schon jetzt, was auf ihn zukommt. Seitdem der Ur-Schalker die Königsblauen anno 2011 Richtung FC Bayern verlassen hat, ist der gebürtige Gelsenkirchener beim königsblauen Anhang unten durch, wird bei jedem direkten Duell ausgepfiffen.

Damit wird er auch am Samstag rechnen, wenn der deutsche Rekordmeister zu Gast bei den noch punktlosen Knappen (18.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker) ist. Allerdings weiß der 32 Jahre alte Nationalkeeper damit umzugehen: "Je mehr Hass einem entgegenkommt, desto mehr weiß man, wie sehr man geliebt wurde."

Wie bei meinem Abschied"

Ähnlich dürfte es am Samstag auch Leon Goretzka ergehen. "Es wird ähnlich sein wie bei meinem Abschied", sagt der 23-Jährige: "Es gibt ein Stück weit zwei Lager: Die einen, die einem alles Gute wünschen, das auch ein Stück weit verstanden und sich schön verabschiedet haben. Andere haben eben ihren Unmut geäußert, und ich denke, dass es Samstag ähnlich werden wird."

Trotzdem freut er sich auf seine Rückkehr nach Gelsenkirchen: "Die Jungs wiederzusehen, mich mit ihnen zu messen und in der Arena zu spielen - für mich wird das ein besonderes Spiel."

Dass immer noch Schalker Blut durch seine Adern fließt, ließ der Mittelfeldspieler durchblicken. Auf die Frage, ob er den Champions-League-Auftritt der Königsblauen am Dienstag gegen den FC Porto (1:1) gesehen habe, erklärt Goretzka: "Klar habe ich das Spiel angeguckt. Ich habe mich über die Schiedsrichter aufgeregt..." Der Unparteiische hatte den Portugiesen einen strittigen Elfer zugesprochen, der zum Ausgleich führte.

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Quelle: wa.de

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