Verlängert Keeper auf Schalke?

Künftiger Klub? Das sagt Nübel vor dem Duell mit dem FC Bayern

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Die Unterschrift von Alexander Nübel ist nicht nur bei Fans begehrt. Schalke wartet auf eine Entscheidung des Keepers, ob er seinen Vertrag verlängert oder nicht.

Alexander Nübel hat seinen Vertrag beim FC Schalke 04 noch nicht verlängert – hätte es wohl getan. Eine Rolle soll dabei Ex-Manager Christian Heidel spielen.

  • Schalke 04 will Alexander Nübel über den Sommer 2020 hinaus halten
  • Verein hat Keeper Angebot zur Vertragsverlängerung vorgelegt
  • Sportvorstand Jochen Schneider kündigte erst Entscheidung vor dem Saisonstart an, ruderte dann zurück
  • Neben dem FC Bayern hat wohl auch RB Leipzig und der BVB großes Interesse an Nübel

Update 18. August, 10.57 Uhr: Der mit dem FC Bayern München in Verbindung gebrachte Torhüter Alexander Nübel blickt dem Aufeinandertreffen mit dem deutschen Rekordmeister gelassen entgegen: "Das Spiel hat keine besondere Brisanz", erklärte der Schalker nach dem 0:0 in Mönchengladbach: "Es ist mein erstes Spiel gegen Bayern München. Ich freue mich darauf, vor allem zu Hause und vor allem als Kapitän." Am kommenden Samstag empfangen die Knappen den Titelverteidiger (18.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker).

Der Vertrag des U21-Vize-Europameisters bei Königsblau läuft im kommenden Sommer aus, bislang lehnte Nübel alle Angebote zu einer Verlängerung des Kontrakts ab. In den Medien war zuletzt über ein Interesse der Bayern spekuliert worden, wo der 22-Jährige langfristig als Nachfolger des Nationaltorhüters Manuel Neuer aufgebaut werden könnte.

Update 15. August, 9.41 Uhr: Schalke 04 hofft nach wie vor darauf, dass Alexander Nübel das ihm vorliegende Angebot zur Verlängerung seines in einem Jahr auslaufenden Vertrages annimmt. Noch zögert des 22-Jährige. Dabei machte er nun deutlich, dass es eine Zeit gegeben habe, in der er nicht so lange gewartet hätte.

"Ich glaube schon, dass es Zeiten gab, in denen ich ohne Weiteres verlängert hätte", erklärte der Torwart nun im Interview mit dem Kicker. In diesem Zusammenhang steht immer wieder Ex-Sportvorstand Christian Heidel in der Kritik. Ihm wird nachgesagt, die Chance, Nübel langfristig zu binden, verpasst zu haben.

Dabei gehe es "gar nicht um ihn", meinte Nübel: "Der Verein handelt, wie es die sportliche Leitung für richtig hält. Jeder hat seine Prinzipien, was vollkommen okay für mich ist.

Eine Spitze gegen Heidel konnte er sich dennoch nicht verkneifen, indem er dessen Nachfolger ausdrücklich lobt: "Wir haben mit Jochen Schneider nun einen neuen, sehr guten Sportvorstand, der nah an der Mannschaft ist, was ich überaus gut finde, und mit dem ich mich in einem offenen und vertrauensvollen Austausch befinde." Was so viel heißt wie: Unter Heidel war das nicht der Fall.

Wann er eine Entscheidung über seine eigene Zukunft trifft, wisse er noch nicht: "Ich habe da keinen Zeitplan. Ich bin noch jung und muss eine Entscheidung mit großer Tragweite treffen, daher bin ich dankbar, dass Schalke mir die Zeit gewährt."

Nübel ist zudem Schalke-Aufsichtsratsboss Clemens Tönnies zur Seite gesprungen nach dessen rassistischen Aussagen und der anhaltenden Kritik. Der Schalke-Kapitän ergriff Partei für Tönnies.

Nübel soll beim FC Schalke verlängern: Sportvorstand Jochen Schneider nennt Deadline, rudert dann zurück

Update 7. August, 11.08 Uhr: Viele rund um Schalke 04 warten gespannt auf die Frage, ob Alexander Nübel seinen Vertrag verlängern wird oder mit Ablauf der kommenden Saison auslaufen lässt. Zuletzt hatte Sportvorstand Jochen Schneider angekündigt, allerspätestens bis zum Start der neuen Spielzeit Klarheit haben zu wollen. In seinen neuesten Aussagen rudert er allerdings zurück.

"Alex liegt ein Angebot zur Vertragsverlängerung beim FC Schalke 04 vor", wird der 48-Jährige auf der Klub-Homepage zitiert und habe im gleichen Atemzug erklärt, "dass es vonseiten der Königsblauen keine Frist für den Torwart geben wird", wie es in der Mitteilung heißt.

Der 22 Jahre alte Keeper selbst ließ via Vereinsmedien verlauten: "Wir sind in Gesprächen, Jochen Schneider hat alles dazu gesagt. Ich bin noch jung, und das ist für mich keine einfache Entscheidung. Deshalb bin ich froh, dass es seitens des Vereins kein Ultimatum gibt."

Schalke sei weiterhin stark daran interessiert, Nübel zu halten. Schneider zu den Verhandlungen: "Der gesamte bisherige Prozess ist absolut korrekt verlaufen."

Unabhängig von Nübels Entscheidung sehe Schneider die Königsblauen auf der Torwart-Position für die Zukunft gut aufgestellt: "Zum 1. Juli 2020 kehrt mit Ralf Fährmann ein absoluter Top-Torhüter zu uns zurück. Zudem haben wir mit Markus Schubert einen jungen, überaus talentierten Keeper in unseren Reihen, und Michael Langer ist seit jeher ein Vorbild für unsere jungen Spieler und stets eine verlässliche Größe."

Vierkampf um Nübel: Auch der BVB mischt mit

Update 31. Juli, 8.18 Uhr: Schalke 04 wartet weiterhin auf eine Entscheidung, ob Alexander Nübel das Angebot annimmt, seinen im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag bis 2023 zu verlängern. Die Konkurrenz für die Königsblauen wird dabei immer größer.

Denn neben dem FC Bayern und RB Leipzig soll sich laut Sport Bild tatsächlich auch Revier-Rivale Borussia Dortmund mit dem 22 Jahre alten Torwart beschäftigen.

Das Blatt geht davon aus, dass Nübel seinen Vertrag nicht verlängern, Schalke einem Jahr ablösefrei verlassen und damit selbst ein dickes Handgeld kassieren wird.

Beim BVB sei, so heißt es in dem Bericht, Roman Bürki weiterhin nicht gänzlich unumstritten. Fraglich ist nur, ob Nübel sich tatsächlich ausgerechnet für die Schwarz-Gelben entscheiden würde.

RB Leipzig soll derweil versucht haben, den Keeper bereits in diesem Sommer zu verpflichten und bot dem Bericht zufolge eine Ablösesumme von 15 Millionen Euro. Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider schloss einen Verkauf des Schlussmannes in diesem Sommer zuletzt kategorisch aus.

Verlängert Nübel auf Schalke? Schneider nennt Deadline

Update 29. Juli, 8.42 Uhr: Im Transferpoker um Torwart Alexander Nübel will der FC Schalke 04 noch vor Saisonstart Klarheit haben. "Wir haben vereinbart, dass wir am Ende der Vorbereitung ein konkreteres Gespräch führen", sagte Sportvorstand Jochen Schneider der Bild.

Der Vertrag des 22 Jahre alten Keepers beim Fußball-Bundesligisten läuft nach der kommenden Saison aus. Der FC Bayern und RB Leipzig wurden zuletzt als Interessenten für Nübel gehandelt. Die Schalker wollen Nübel halten und drängen auf eine Vertragsverlängerung mit dem U21-Nationaltorwart.

Nübels Berater hatte zuletzt versichert, der Schlussmann werde die Schalker nicht kurzfristig verlassen. "Alex hat einen Vertrag bis 2020, und wenn der Verein sagt, er bleibt, dann bleibt er", sagte Stefan Backs in der ARD-Sportschau. Nübel soll ein Schalke-Angebot vorliegen, das eine Laufzeit bis 2023 und eine deutliche Gehaltserhöhung vorsieht. Diese Offerte soll sogar eine Ausstiegsklausel für 2021 enthalten.

Weitere Gerüchte und Entwicklungen rund um Schalke im Transfer-Ticker

Update 28. Juli, 12.47 Uhr:U21-Nationaltorhüter Alexander Nübel wird nach Aussage seines Beraters Stefan Backs den Fußball-Bundesligisten Schalke 04 in der laufenden Transferperiode aller Voraussicht nach nicht mehr verlassen. "Alex hat einen Vertrag bis 2020, und wenn der Verein sagt, er bleibt, dann bleibt er", sagte Backs am Samstag in der ARD-Sendung Sportschau Thema.

Update 26. Juli, 14.38 Uhr: Wenig überraschend gibt RB Leipzig keine Stellungnahme über ein mögliches Interesse an Torhüter Alexander Nübel vom FC Schalke 04 ab.

"Alex ist ein interessanter Torwart, den ich aus unserer gemeinsamen Zeit in Paderborn kenne", sagte Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche auf einer Pressekonferenz am Freitag in Leipzig. Dennoch werde er sich zu Gerüchten nicht weiter äußern. Auch der FC Bayern München soll Interesse am U21-Torwart haben.

Konkurrenz für die Bayern: Auch Leipzig will wohl Nübel

Update 26. Juli, 8.17 Uhr: Auf Schalke stellen sie sich die Frage: Bleibt Alexander Nübel, oder geht er zum FC Bayern? Doch durch seine Leistungen in der abgelaufenen Rückserie hat 22 Jahre längst nicht nur in München auf sich aufmerksam gemacht. Der Rekordmeister könnte nun ernsthafte Konkurrenz bekommen.

Denn wie die Bild berichtet, hat auch RB Leipzig den jungen Keeper weit oben auf dem Zettel. Bei den Sachsen liebäugelt Peter Gulacsi (29) im nächsten Sommer offenbar mit einem Wechsel zu einem größeren Top-Klub. Hinzu kommt, dass Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche den Schalker Torhüter noch aus gemeinsamen Paderborner Zeiten kennt.

Für Leipzig würde sprechen, dass Nübel dort - im Falle eines Abgangs von Gulacsi - direkt die Nummer eins werden würde, beim FC Bayern müsste er sich wohl vorerst hinter Manuel Neuer anstellen und mit einem Bankplatz Vorlieb nehmen.

Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider hat Nübel bis zum Saisonstart ein Ultimatum gesetzt. Bis dahin soll klar sein, ob er das Vertragsangebot der Königsblauen annimmt oder die Knappen in einem Jahr ablösefrei verlässt. Ein Wechsel in diesem Sommer schloss Schneider zuletzt kategorisch aus.

Irres Gerücht! BVB beschäftigt sich mit Nübel

Update 16. Juli, 18.03 Uhr: Was für ein irres Gerücht! Wie Sport1 erfahren haben will, soll neben dem FC Bayern ausgerechnet auch Revier-Rivale Borussia Dortmund Interesse an Schalkes Keeper Alexander Nübel haben.

Nübels Berater Stefan Backs sagte dem Portal, dass es ""keinen Kontakt mit Borussia Dortmund gegeben" habe. Das berichtet auch Sky.

Auch wenn Nübel kein "Ur-Schalker" ist, erscheint ein Wechsel zu Borussia Dortmund äußerst fraglich.

Schneider spricht im Fall Nübel Klartext: Frist und Szenario bei Absage

Update 16. Juli. 12.08 Uhr: Die Fakten liegen auf dem Tisch. Schalke 04 hat Alexander Nübel ein Angebot zur Verlängerung seines im kommenden Sommer auslaufenden Vertrages vorgelegt. Bis 2023 soll das neue Arbeitspapier gelten.

Ob der 22 Jahre alte Keeper die Offerte annimmt, sei noch offen. "Es gibt keinen neuen Stand", sagte Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider am Dienstag.

Dabei versicherte der 48-Jährige, dass sich Nübel auch nicht allzu viel Zeit nehmen sollte. "Es gibt kein konkretes Datum, aber wir haben uns darauf verständigt, dass wir relativ zügig agieren wollen", erklärte Schneider.

Dabei will der Sportchef der Königsblauen dem Schlussmann nicht die sprichwörtliche Pistole auf die Brust setzen. "Es geht nicht um drei, vier Tage", erklärte Schneider, "aber es sollte auch nicht bis zum Saisonstart dauern." Er will keine Hängepartie, wie Schalke sie vor zwei Jahren im Falle von Leon Goretzka hatte.

Denn so etwas seien Themen, die immer ablenken. "Es wird ja nicht besser. Irgendwann muss man eine Entscheidung treffen, und dann geht es weiter. Es ist wie im Privatleben", so Schalkes Sportvorstand.

Sollte sich Nübel gegen das Angebot der Königsblauen entscheiden, wird der U21-Nationalkeeper den Klub im kommenden Sommer wohl ablösefrei verlassen. Einen Verkauf noch in dieser Transfer-Periode schloss Schneider kategorisch aus - auch im Falle eines Millionen-Angebots.

"Wir haben ja sportliche Ziele, er hat es super gemacht in der Rückrunde", erklärte er und sprach von einen großen sportlichen Wert: "Deswegen wäre es eine falsche Entscheidung."

Daher sei die Verpflichtung von Torwart-Talent Markus Schubert (21) auch kein Vorgriff auf einen vorzeitigen Abschied von Nübel. "Wenn so ein Torwart-Talent auf dem Markt ist, muss man sich damit beschäftigen", sagte Schneider.

Schubert wird also auf Schalke vorerst mit Nübel arbeiten. Würde der Klub anders handeln, würde er auch ein enormes Risiko gehen, nachdem er Ralf Fährmann für ein Jahr an Norwich City ausgeliehen hat. Schubert aus der 2. Liga direkt zur Schalker Nummer eins zu befördern, wäre zu gewagt. Zumal sich der der Ex-Dresdener selbst noch entwickeln will und muss. Auch mit Nübels Hilfe. „Ich möchte gern mit Alex zusammenarbeiten und habe mich für Schalke entschieden, weil ich hier eine Perspektive habe", sagte Schubert bei seiner offiziellen Vorstellung am Dienstag.

Der neue Vertrag von Nübel würde bis 2023 laufen samt deutlicher Gehaltserhöhung und eine Ausstiegsklausel, die ab 2021 greifen könnte.

Bleibt Nübel auf Schalke? Vertragsangebot liegt vor

Update 9. Juli, 14.55 Uhr: Der FC Schalke 04 hat bestätigt, was die Bild zuvor vermeldet hat: U21-Nationaltorhüter Alexander Nübel liegt ein Angebot zur Vertragsverlängerung vor. Zu den in dem Bericht genannten Eckdaten - Vertragslaufzeit bis 2023, eine deutliche Gehaltserhöhung und eine Ausstiegsklausel, die ab 2021 greifen könnte - wollte sich der Verein nicht weiter äußern.

Lesen Sie auch: Nübel oder Schubert? S04-Coach Wagner äußert sich zur Torwartfrage auf Schalke

Gelsenkirchen - Auf Schalke ist es wohl die größte Transfer-Frage dieses Sommer: Wie geht es mit Alexander Nübel weiter? Verlängert er seinen im Sommer 2020 auslaufenden Vertrag? Wechselt er nach dieser Saison ablösefrei - oder gar noch vor der kommenden Spielzeit?

Fakt ist: Bei den Königsblauen lassen sie nichts unversucht, den 22 Jahre alten Keeper weiterhin zu halten. "Wir wollen den Vertrag mit ihm verlängern und werden die Gespräche mit ihm intensivieren, wenn er von der U21-EM zurück ist", hatte Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider auf der Mitgliederversammlung Ende Juni gesagt, meinte aber auch: "Ich kann euch nichts versprechen."

Aber der 48-Jährige lässt offensichtlich Taten folgen. Denn nach Informationen der Bild liegt Nübel bereits ein neues Vertragsangebot der Knappen vor - mit einer Laufzeit bis 2023, einer klaren Gehaltserhöhung sowie einer Ausstiegsklausel, die ab 2021 greifen würde.

Der Ausgang ist offen. Nübel werde sich dem Bericht zufolge "in diesen Tagen mit seinem engsten Umfeld" zusammensetzen, um über seine Zukunft samt der diversen Offerten zu diskutieren. Aktuell genießt er seinen Urlaub, er wird am 18. Juli im Trainingsbetrieb der Königsblauen zurückerwartet.

Sollte Nübel nicht auf Schalke verlängern, sei sowohl ein Verkauf in diesem Sommer denkbar - sofern ein passendes Angebot ins Haus flattert - also auch wohl oder übel ein ablösefreier Wechsel in einem Jahr. Und Nübel bleibt die so lange die Nummer eins.

Unterschreibt Nübel neuen Schalke-Vertrag? Keeper beim FC Bayern auf dem Zettel

Seit einigen Wochen hält sich hartnäckig das Gerücht, Nübel sei beim FC Bayern als Nachfolger von Nationaltorwart Manuel Neuer vorgesehen. Weil sich diverse Verantwortliche des Rekordmeisters im für Schalke so wichtigen Saison-Endspurt im Kampf um den Klassenerhalt stets zu Aussagen über Nübel haben hinreißen lassen, hatte sich Schneider dahingehend schon eingeschaltet.

"Weil wir im Abstiegskampf waren und ich Karl-Heinz Rummenigge darum gebeten habe, er möge bitte dafür Sorge tragen, dass Verantwortungsträger des FC Bayern aus Respekt vor unserer schwierigen Situation nicht ständig über unseren Torhüter in den Medien sprechen. Das hat bei uns im Umfeld für Unruhe gesorgt", sagte Schalkes Sportvorstand Anfang Mai in einem Interview mit dem Kicker. Rummenigge habe sich in jenem Telefonat "verständnisvoll gezeigt" und es "entsprechend intern umgesetzt".

Trainingslager, Tests und mehr: Schalkes Sommer-Fahrplan

Aussagen des Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß hatten erst Spekulationen über ein Interesse des Rekordmeisters an einer Verpflichtung von Nübel geschürt. Der hatte seinerzeit gesagt: "Das ist eine Sache, die der Sportdirektor macht. Weil das eine Investition unter 25 Millionen Euro wäre, da bin ich nicht für zuständig."

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Quelle: wa.de

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