Öffentliche Einheit vor dem Revierderby

Wie das Abschlusstraining auf Schalke lief und was Wagner dafür ändern musste

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Rund 1000 Zuschauer kamen zum Schalker Abschlusstraining vor dem Derby gegen den BVB.

Schalke 04 absolvierte sein Abschlusstraining vor dem Revierderby gegen den BVB vor 1000 Zuschauern. Trainer David Wagner musste dafür seinen Rhythmus ändern.

Gelsenkirchen - Es ist schon zur Tradition geworden auf Schalke: Die letzte Einheit vor dem Revierderby gegen Borussia Dortmund ist öffentlich. So kamen auch diesmal rund 1000 Fans auf das Vereinsgelände, um der Mannschaft zu vermitteln: Wir stehen hinter euch.

Mit Ausnahme von Weston McKennie, der nach wie vor über muskuläre Probleme klagt, waren alle 22 Feldspieler auf dem Platz. Damit dürfte lediglich der US-Amerikaner am Samstag im Heimspiel gegen den BVB (15.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker sowie live im TV) fehlen.

David Wagner hatte dafür seinen üblichen Wochenrhythmus leicht anpassen müssen. Denn normalerweise hält es Schalkes Cheftrainer so, die letzte Einheit vor einem Pflichtspiel hinter verschlossenen Türen zu absolvieren.

"Als dieses Thema mich herangetragen wurde, war der erste Impuls: 'Okay, jetzt brechen wir mit unserem Rhythmus beziehungsweise wie wir die Inhalte transportieren wollen'", hatte Wagner vor dem Abschlusstraining auf der Pressekonferenz erklärt.

Wagner stellt Wochenrhythmus um

Er sagte aber auch: "Das Gute war, dass es jetzt sowieso eine kurze Woche war, da wir zuletzt am Sonntag gespielt haben. Daher war das keine große Problematik."

Alle taktischen Sachen hatten Wagner und sein Trainerteam der Mannschaft ohnehin bereits vermittelt. So ging es vor den Anhängern, die die Truppe beim Einlaufen um 15.32 Uhr mit Applaus begrüßten, in erster Linie um lockeres Einspielen: Aufwärmen, Passübungen, Trainingsspielchen sowie Abschlüsse.

Erkenntnisse, mit welcher Aufstellung Wagner ins Prestige-Duell mit dem ungeliebten Reviernachbarn aus Dortmund gehen könnte, waren aus der Einheit nicht abzulesen.

Ohnehin hätte Wagner in diesem Fall einiges überspringen können: "Abschlusstraining ist nett, aber eigentlich könnten wir auch loslegen."

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Quelle: wa.de

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