HSV Werdohl/Versetal empfängt RSV Eiserfeld

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Auf Marc Bardischewski (hier im Test gegen die SGSH II) und die HSV wartet mit dem RSV Eiserfeld ein Gegner, der sich aktuell im Aufwind befindet.

WERDOHL - Die Hiobsbotschaften reißen einfach nicht ab. Vor dem  Heimspiel der HSV Werdohl/Versetal gegen den RSV Eiserfeld am Samstag (19 Uhr) schrumpft der Kader von Trainer Kai Henning auf ein Minimum.

Burzlaff und Lakic fehlen weiterhin. Steffen Fischer zog sich während des Donnerstagstrainings eine Bänderverletzung am Sprunggelenk zu und wird höchstwahrscheinlich nicht spielen können. Gestern folgte dann noch die Absage von Phil Griessl. Dem Youngster machen Rückenbeschwerden zu schaffen. Am Mittwoch soll eine MRT-Untersuchung Klarheit bringen.

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An einen Einsatz des jungen Keepers ist derzeit nicht zu denken. Und weil Pierre van der Hurk immer noch mit den Nachwirkungen seiner Sprunggelenksverletzung zu kämpfen hat, steht auch sein Engagement mehr als in Frage.

Und zu allem Überfluss steht ein Gegner auf dem Programm, der zusammen mit dem Spitzenreiter HSC Haltern-Sythen zu den Teams der Stunde gezählt wird. Nicht ohne Grund, denn die Siegerländer blicken auf eine 11:1-Punkte-Serie zurück und scheinen sich mächtig im Aufwind zu befinden. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, ob Eiserfeld in fremder Halle oder vor eigenem Publikum antritt.

„Wir können nur über die Einstellung gewinnen. Unter den aktuellen Umständen müssen wir schauen, was machbar ist. Unsere Konzepte sind jedenfalls über den Haufen geworfen worden“, sagt Henning, der große Hoffnungen in Oliver de Liello setzt. Und auch Lohmann hätte eine vielversprechende Trainingsleistung abgeliefert.

Wächst die Mannschaft vielleicht über sich hinaus? Henning kann derzeit nur das Beste hoffen. - Von Markus Jentzsch

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