HSV Werdohl gewinnt Test gegen SGSH II 32:30

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SGSH II-Trainer Ziel beobachtet aus dem Hintergrund, wie sich sein künftiger Spieler Michel Lengelsen anstellt.

WERDOHL -  Bevor die Saison im gerade begonnenen Jahr 2014 wieder in den offiziellen Spielbetrieb geht, trafen sich der Handball-Verbandsligist HSV Werdohl/Versetal und die klassentiefere Zweitvertretung der SG Schalksmühle-Halver am Samstag in der Sporthalle am Riesei zum Test.

Mit 32:30 (18:12) Treffern behielt die leicht favorisierte Henning-Sieben zwar die Oberhand, verspielte im Laufe der Partie aber einen deutlichen Vorsprung (20:13, 35.). Unterm Strich waren beide Trainer mit den Leistungen ihrer Teams offensichtlich zufrieden.

HSV-Trainer Kai Henning lobte seine Schützlinge für die konzentrierte Startphase. Bis zur 15. Minute habe die HSV vorne wie hinten absolut überzeugt. Zudem habe sich abermals bestätigt, dass die Werdohler konkurrenzfähig sind, wenn sie einen konzeptbasierten Handball spielen. „Wir haben uns im Angriff die Sicherheit für die Abwehr geholt“, meinte Henning und bezog sich damit auf die erste Viertelstunde. Dann schlichen sich verstärkt Einzelaktionen ein und die HSV verspielte eine komfortable 8:1-Führung (10:9, 22.).

„Anfangs hatten wir große Probleme“, bilanzierte der SGSH-Verantwortliche Friedhelm Ziel im Nachgang. Durch Fehler in der Offensive hat die SGSH den Gastgeber zu Gegenstößen eingeladen und gegen Bardischewski hat der Landesligist zu passiv agiert, meinte Ziel. Obwohl die Gäste ohne Leicht, Knuth, Trimpop, van Oepen und Bergner antraten, steigerten sie sich im Laufe der Partie und hatten den Rückstand beim 27:26 (54.) fast komplett abgeknabbert.

Henning, der auf die Dienste von Lohmann verzichtet hatte, hob sein Torhütergespann Griessl/Meckel lobend hervor und freute sich, dass Oliver de Liello bei seinem Comeback überzeugte. - maj

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