Bezirksligist TuS Langenholthausen dominiert Gruppe 3

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Nach der 1:2-Niederlage gegen die SpVgg Nachrodt um Alexander Ehlert (Mitte) verbuchte der TuS Langenholthausen sieben Siege in Serie.

Balve - Bezirksligist TuS Langenholthausen dominierte am Samstag in der Vorrundengruppe 3 des Volksbanken-Wintercups das Neuner-Feld. Die Schützlinge von Uli Mayer holten 21 von 24 möglichen Punkten und qualifizierten sich als Gruppensieger souverän für den Regionalcup am nächsten Samstag in Plettenberg.

Die weiteren drei Tickets für die Zwischenrunde beim größten Hallenfußballturnier in Nordrhein-Westfalen lösten in der Balver Dreifachturnhalle am Krumpaul B-Kreisligist SV Türk Attendorn (17 Zähler) sowie die beiden A-Kreisligisten MSV Iserlohn (14) und SG Allendorf/Amecke (13).

Angeführt vom sechsfachen Torschützen Falk Fischer und „Zauberfuß“ Dominik Beutler verbuchte der TuS Langenholthausen nach der 1:2-Auftaktniederlage gegen den Iserlohner A-Ligisten SpVgg Nachrodt sieben Siege in Serie, darunter auch die Derbyerfolge gegen die Stadtrivalen SG Balve/Garbeck (3:1), SuS Beckum (1:0) und RW Mellen (3:1). Der D-Ligist aus Mellen blieb als einziges Team am Samstag ohne jeglichen Punktgewinn und schied als Gruppenletzter ebenso aus dem Turnier aus wie die beiden A-Ligisten SG Balve/Garbeck und SuS Beckum, die es jeweils auf sieben Zähler aus acht Partien brachten. Das direkte Duell zwischen SG und SuS war zugleich der einzig torlose Neunminüter des Tages, an dem in 36 Spielen insgesamt 119 „Buden“ erzielt wurden.

Einen perfekten Start ins Turnier erwischte die Sportvereinigung aus Nachrodt, die nach einem 7:0 gegen Mellen und dem besagten 2:1 gegen Langenholthausen zwischenzeitlich das Feld anführte. Den akut ersatzgeschwächten Grün-Schwarzen, bei denen Feldspieler Jan Schröder notgedrungen zwischen den Pfosten stand, ging danach aber peu à peu die Puste aus. Den noch verschmerzbaren Punkteteilungen gegen die B-Ligisten SC Hennen II (2:2) und SV Türk Attendorn (1:1) folgten Niederlagen gegen Beckum (0:2), MSV Iserlohn (0:3) und SG Balve/Garbeck (1:2). Da nützte der SpVgg auch der abschließende 3:0-Sieg gegen die klassengleiche SG Allendorf/Amecke nichts mehr.

Apropos Allendorf: Der vom ehemaligen Affelner Stefan Merschmeier trainierte Arnsberger A-Kreisligist lag in der Endabrechnung mit der B-Liga-Reserve des SC Hennen nach Punkten gleichauf, weil die Spielgemeinschaft aber den direkten Vergleich gegen die „Zebras“ mit 2:1 gewonnen hatte, fährt Allendorf als Viertplatzierter nach Plettenberg und Hennen als Fünfter zur Brauereibesichtigung nach Krombach.

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