Souveräner 27:19-Erfolg für die HSV gegen den TuS Bommern

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Marc Bardischewski war beim Sieg über Bommern bester Werfer der HSV.

Werdohl - Souveräne Vorstellung der HSV Plettenberg/Werdohl: Gegen den TuS Bommern kam die Sieben von Trainer Friedhelm Ziel in der Handball-Verbandsliga am Samstagabend nach schleppender Anfangsphase zu einem 27:19 (12:8)-Erfolg.

Es dauerte allerdings rund 25 Minuten, bis sich die Gastgeber in der Sporthalle am Riesei, wie Friedhelm Ziel es ausdrückte, "aus der Verunsicherung herausgekämpft hatten". Bis dahin biss sich die Spielgemeinschaft an Bommerns sehr beweglicher 3:2:1-Deckung die Zähne aus, gestalteten die Gäste das Duell mit einem 8:8-Unentschieden (26.) offen.

Eine von Ziel genommene Auszeit markierte dann den Knackpunkt. Anschließend arbeitete sich die HSV in den verbleibenden Minuten bis zur Pause noch eine 12:8-Führung heraus.

Fortan stand auch die Abwehr der Ziel-Schützlinge sicher, während sich die HSV-Akteure im Vorwärtsgang gegenseitig pushten und den Vorsprung über ein 17:10 (36.) sukzessive ausbauten. Nach einer Dreiviertelstunde waren die Hausherren erstmals um zehn Treffer enteilt (22:12).

Bommern stützte sich in erster Linie auf den drittliga-erfahrenen Rückraumlinken Fabian Jung (5/2), den die HSV insgesamt aber gut im Griff hatte. Beste Werfer bei Plettenberg/Werdohl waren Marc Bardischewski (7/2), Michel Lengelsen und Björn Traumüller (beide 5).

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