Turbo-Schnecken

Turbo-Schnecken überraschen Mitglieder mit „Jerusalema-Challenge“

Tanzenden Menschen vor altem Haus
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Die Übungsleiter und Mitarbeiter der Turbo-Schnecken tanzen die Jerusalema-Challenge.

In die Reihe der Gruppen, die sich an der Jerusalema-Challenge beteiligen, reihen sich nun auch die Turbo-Schnecken ein...

Lüdenscheid - Zum Song „Jerusalema“ tanzt dieser Tage die halbe Welt – und nun auch die Turbo-Schnecken Lüdenscheid.

Im digitalen Adventskalender am Heiligabend beschenkt der größte Lüdenscheider Sportverein seine Mitglieder mit einem Video, in dem die Übungsleiter und Mitarbeiter des Vereins die Challenge tanzen. „

Turbo-Schnecken überraschen Mitglieder mit „Jerusalema-Challenge“

Es ist ein Dank an unsere Mitglieder für ihre Treue und Geduld, ein Dank an die verschiedenen Berufsgruppen, die zur Zeit Großartiges leisten“, sagt die Vorsitzende der Schnecken, Brigitte Klein.

Und weiter führt sie aus: „In dieser schwierigen Zeit bietet sich die Jerusalema-Challenge an, gemeinsam ein Projekt einzustudieren und zu verwirklichen – symbolisch für den besonderen Zusammenhalt, der uns gemeinsam durch diese schwierige Zeit bringt...“

Das Video ist auf YouTube unter folgenden Link anzuschauen: https://youtu.be/8ZNPW0YG9j0 

Jerusalema-Challenge: Liedtext auf Zulu

Der Tanz, der in diesem Jahr vielen Leuten durch die Corona-Zeit geholfen hat, gehört zu dem Lied „Jerusalema“. Songschreiber ist Master KG. Geschrieben wurde das Lied auf Zulu, einer der elf Amtssprachen in Südafrika. Der Refrain des Liedes bedeutet auf Deutsch: „Jerusalem ist meine Heimat / Schütze mich / Begleite mich / Lass mich hier nicht zurück.“

In Lüdenscheid hatten sich zuvor bereits die Märkischen Kliniken und die Polizei an der Jerusalema-Challenge beteiligt.

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