Fußball-Kreisliga B

TuRa Brügge: Zusagenflut an der Volme auf Höhe Winkhausen

Torjubel beim Fußball
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Gute Stimmung beim Spitzenreiter der Kreisliga B: TuRa Brügge hält den Kader zusammen.

TuRa Brügge plant die Zukunft: Das Trainertrio macht ebenso weiter wie das Gros des aktuellen Kaders.

Lüdenscheid – Die Kreisliga-B-Fußballer von TuRa Brügge waren bis zum Lockdown Ende Oktober eines von ganz wenigen Teams in der Fußballregion, das eine makellose Weste aufwies: Acht Spiele, acht Siege, 44:15 Tore. Im Gleichschritt mit TuRa Eggenscheid strebten die Brügger in Richtung A-Liga-Aufstieg.

Damit es erfolgreich weitergeht, hat der Verein nun die personellen Planungen für die Spielzeit 21/22 forciert. Zusagen gibt es dabei sowohl aus dem Trainerstab als auch aus dem Spielerkader: Mario Stenmans bleibt TuRa Brügge als Spielertrainer erhalten – an der Seite des 37-jährigen Stürmers vom Dienst werden auch Tillmar Kinsky und Marvin Schreyer als spielende Co-Trainer weitermachen. Drei Trainer, drei Kapitäne – und auch die bleiben allesamt an Bord. Sowohl Dominik Schwenck als auch Marlon Schulz und Alexander Niedergesäss machen noch ein Jahr weiter.

Dazu liegen dem Verein vom Sportplatz Winkhausen Zusagen von Dennis Broig, Philipp Car, Louis Doberstein, Denis Dolovac, Niklas Friemann, Niklas Kaiser, Justin Krugmann, Torben Langner, Marius Quinkert, Phil Oetje-Weber, Nick Uhlenbruch, Marcel Schmidt, René Babilon, Mussie Kidane, Justin Görke und Moritz Hauptvogel vor. Steven Josten will zudem nach seinem Kreuzbandriss wieder einsteigen.

TuRa Brügge: Zusagenflut an der Volme auf Höhe Winkhausen

Abgeschlossen sind die Planungen nach dieser Zusagenflut noch nicht. „Da kommen noch ein paar Hochkaräter dazu“, sagt Stenmans, „auf jeden Fall noch ein Torjäger und eine echte Verstärkung für hinten. Ich bin da in guten Gesprächen.“ Dass der drohende Saisonabbruch und damit eine Annullierung der Spielzeit die Brügger den Aufstieg kosten könnte, sieht Stenmans relativ gelassen. „Willst du so aufsteigen?“ fragt er, „klar, wir sind ungeschlagen, das Zeug dazu hätten wir. Aber eigentlich will man doch auch eine komplette Serie spielen und dann am Ende sagen, dass man verdient Meister geworden ist. Wenn es nun anders kommt, dann machen wir eben noch ein Jahr in der Kreisliga B, können uns dann noch besser einspielen. Das ist dann auch nicht schlimm.“

Stenmans freut sich für den Moment darüber, dass die Rückmeldungen aus dem Kader so gut sind. „Die jungen und die alten Spieler, das passt einfach“, sagt er, „es macht allen gemeinsam unheimlich Spaß. Es geht da um mannschaftliche Geschlossenheit. Die Spieler fühlen sich wohl.“ Es ist die Trumpfkarte, auf die Stenmans und die Brügger auch in Zukunft gerne setzen wollen. Egal, ob in der Kreisliga A oder B.

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