Sechs Neuzugänge für den SV Affeln

Ismet Keklik ist einer von sechs Neuen beim SV Affeln.

Affeln -  Nach dem geschafften Klassenerhalt in der Arnsberger Fußball-Kreisliga A hat der SV Affeln um Geschäftsführer Christian Grammel die Weichen für die neue Spielzeit gestellt und sechs externe Neuzugänge vorgestellt.

Es handelt sich um Dominik Appel, Kevin Mrohs (SC Plettenberg), Natale Carbone, Carl von Croy, Tino Tammaro (alle SG Balve/Garbeck) und Ismet Keklik (TuS Langenholthausen). Verlassen werden den SVA die Brüder David und Oskar Glowotz. Beide suchen laut Grammel in ihrem Wohnort Plettenberg eine neue sportliche Herausforderung.

Mit Dominik Appel haben die Affelner eine Ergänzung auf der Torwart-Position gefunden. Gemeinsam mit Nachwuchsmann Michael Cremer-Schulte, der genauso wie Julius Levermann (Abwehr) und Jan Nattermüller (Offensive) bereits in der Rückrunde zur Trainingsgruppe von Spielertrainer Stefan Merschmeier gehörte, und dem erfahrenen Sven Kortmann kämpft Appel um die Nummer eins im SVA-Gehäuse. In den Planspielen von Grammel und Merschmeier ist Kortmann jedoch in erster Linie als Co-Trainer vorgesehen. Zwar zählt Kortmann nach wie vor zum Kader, soll aber möglichst kürzer treten.

Natale Carbone und Kevin Mrohs sind als Verstärkungen für die Defensive eingeplant, während Carl von Croy, Ismet Keklik und Tino Tammaro die Spieleröffnung und die Offensivaktionen der Affelner verbessern sollen.

Trainingsauftakt ist am Sonntag, 6. Juli um 11 Uhr auf dem Sportplatz Auf der Stummel. Die Testspiele sind noch nicht terminiert, als Gegner stehen jedoch A-Liga-Meister SuS Langscheid/Enkhausen II, B-Ligist SuS Beckum, der Lüdenscheider A-Kreisligist SC Plettenberg und der TuS Grünenbaum fest. In der ablaufenden Saison kämpfte Affeln bis kurz vor Schluss gegen den Abstieg. „Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen“, weiß Grammel. „Wir wollen versuchen, wieder Richtung Tabellenmittelfeld zu kommen“, so die Losung für das Spieljahr 2014/15.

Derweil hat der SVA beim Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) die geforderte schriftliche Stellungnahme bezüglich einer möglichen Spielmanipulation in der Partie gegen den SC Neheim II (2:1) am 16. Mai eingereicht. Grammel und Co. betonen darin nachdrücklich die Unschuld des Vereins.

Die Vorwürfe waren in der vergangenen Woche durch einen anonymen Brief öffentlich geworden und richten sich mutmaßlich gegen einen oder mehrere Spieler. Der FLVW Arnsberg unterstreicht auf seiner Internetseite, dass der Verdacht sich gegen keinen Verein aus dem Kreis richtet. - Von Christian Müller

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