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Transferticker: FSV Werdohl legt personell nach

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Von: Marc Kusche, Thomas Machatzke, Thomas Busch, Lars Schäfer, Michael Jeide, Axel Meyrich

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Ufuk Öztürk (rechts) wechselt zur FSV Werdohl.
Ufuk Öztürk (rechts) wechselt zur FSV Werdohl. © Schäfer, Lars

Alle Transfers im Kreis Lüdenscheid von der Kreis- bis zur Westfalenliga. Welche Wechsel zur Saison 22/23 stehen fest? Wir haben im Transfer-Ticker die Übersicht:

Märkischer Kreis - Die Saison 2022/23 läuft seit Mitte August, dennoch gibt es immer noch Transferbewegungen. Unsere Sportredaktion gibt in diesem Ticker einen Überblick über die feststehenden Transfers der heimischen Klubs für die Saison 22/23.

23. August: Bei der Heimpremiere der FSV Werdohl war Ufuk Öztürk am Sonntag noch Zaungast und sah eine 1:2-Niederlage des heimischen Bezirksligisten gegen den SuS Niederschelden. Zwei Tage später vermeldete FSV-Sportchef Moritz Klamann dann die Verpflichtung des technisch versierten Mittelfeldspielers, der in der Winterpause 21/22 vom A-Kreisligisten TSV Werdohl zum TuS Neuenrade zurückgekehrt und dessen sportliche Zukunft nach dem Bezirksliga-Abstieg der Hönnestädter lange offen geblieben war. Bis jetzt. Wie Tufan Kirci, der in der Saison 21/22 ebenfalls von den Neuenradern zum TSV Werdohl und nach einem halben Jahr in Altenmühle zurückgewechselt war ins Waldstadion, wird Öztürk nun den FSV-Dress überstreifen.

„Wir sind uns mit Ufuk einig geworden, eventuell ist er schon für das Spiel in Ottfingen am Sonntag eine Option“, sagt Moritz Klamann. Eine Einigung mit dem TuS Neuenrade bezüglich der Freigabe stand am Dienstagmittag aber noch aus. Über Tufan Kirci, der in diesem Sommer vom TuS zur FSV gekommen war, sei der Kontakt zum quirligen Mittelfeldspieler entstanden, bei Probetrainings habe Ufuk Öztürk einen guten Eindruck hinterlassen. „Wir sind der Meinung, dass diese Verpflichtung Sinn macht“, sagt Klamann. Das sieht Trainer Fitim Zejnullahu exakt so. „Ich beobachte Ufuk schon länger, er war immer ein interessanter Spieler“, betont der FSV-Trainer.

10. August: Nur einen Tag nach der Verpflichtung des 35-jährigen und mit reichlich Regionalliga-Erfahrung ausgestatteten Offensivspielers Serafettin „Sherry“ Sarisoy vom FC Borussia Dröschede hat Landesligist TuS Langenholthausen erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen und einen weiteren ehemaligen Regionalliga-Spieler verpflichtet. Vom Ligakonkurrenten SV 04 Attendorn wechselt der 34-jährige Torhüter Christian Bölker mit sofortiger Wirkung zu den Düsterloh-Kickern, die auf der Torwartposition Handlungsbedarf gesehen hatten. Denn: Keeper Mathias Ernst zog sich im Privaten eine Schulterverletzung zu und Alexander Schmale, beim TuS Sportchef und Torhüter in Personalunion, ist nach einer langwierigen Verletzung im Bereich der Adduktoren noch immer nicht zu 100 Prozent im Vollbesitz seiner Kräfte. Zudem war der von Türkiyemspor Plettenberg verpflichtete Kazim „Efe“ Durgun schon nach wenigen Tagen der Saisonvorbereitung zurückgekehrt zum A-Kreisligisten aus der Vier-Täler-Stadt. „Wir mussten auf der Torhüterposition noch einmal aktiv werden und freuen uns sehr, dass wir Christian Bölker für uns gewinnen konnten. Christian ist ein hervorragender Torwart und bringt jede Menge Erfahrung mit“, sagt Alexander Schmale.

Christian Bölker ist in der heimischen Fußballer-Szene kein Unbekannter. Zur Saison 2020/21 war der erfahrene Keeper zum damaligen Oberligisten RSV Meinerzhagen gewechselt, in den beiden Spielzeiten davor hatte Bölker das Tor des 1. FC Kaan-Marienborn – 2018/19 in der Regional-, 2019/20 in der Oberliga – gehütet. Zuvor hatte der von Geburt an gehörlose Bölker bei der SpVg Olpe und dem SV Heggen im Tor gestanden. Und auch auf zahlreiche Einsätze in der deutschen Gehörlosen-Nationalmannschaft kann der neue Keeper des TuS Langenholthausen, der vom RSV im vergangenen Jahr zum SV 04 Attendorn gewechselt war, verweisen.

9. August: Wenige Tage vor dem Saisonstart hat Landesligist TuS Langenholthausen noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. TuS-Sportchef Alexander Schmale gab am Dienstag die Verpflichtung von Serafettin „Sherry“ Sarisoy vom Westfalenliga-Absteiger und neuem Landesliga-Konkurrenten FC Borussia Dröschede bekannt. Der 35-Jährige, der das offensive Mittelfeld bereichern soll, bringt jahrelange höherklassige Erfahrung mit in die Düsterloh-Arena und könnte bereits am Sonntag im Langenholthausener Auftaktspiel gegen den TSV Weißtal eingesetzt werden.

„Er ist ein super Typ und wird hervorragend in unsere Mannschaft passen. ‘Sherry“ bringt jede Menge Erfahrung mit und wird uns ganz sicher weiterhelfen“, betont Alexander Schmale.

„Sherry“ Sarisoy kickte schon im Nachwuchsbereich der damaligen SF Oestrich-Iserlohn (heute FC Iserlohn) höherklassig und wurde von Oliver Ruhnert, dem heutigen Manager von Bundesligist FC Union Berlin, lange Zeit gefördert. Der Wirbelwind kickte im Seniorenbereich unter anderem für die Amateure des FC Schalke 04, später für die SG Wattenscheid 09, die Hammer SpVg und die SpVg Hagen 1911, von der er im vergangenen Jahr zu Borussia Dröschede wechselte. Sarisoy kommt in seiner Laufbahn auf 41 Einsätze in der Regionalliga, absolvierte stolze 135 Partien in der Oberliga Westfalen und 67 Spiele in der Westfalenliga.

12. Juli: Landesligist Rot-Weiß Lüdenscheid hat seinen Kader für die Saison 2022/23 noch einmal deutlich aufgewertet. Vom Nachbarn und kommenden Liga-Konkurrenten Kiersper SC wechselt Alexander Horst zu den Bergstädtern. Horst war in der abgelaufenen Aufstiegssaison mit 22 Treffern zweitbester KSC-Torschütze hinter Mohamed Chamkha (23). Der 33-Jährige hatte sich kurz vor Ende der Wechselfrist beim KSC abgemeldet und war zwischenzeitlich auch mit seinem Ex-Club RSV Meinerzhagen in Verbindung gebracht worden.

„Durch unseren Trainer Bayram Celik hatten wir immer wieder Kontakt zu Alex“, freute sich RWL-Vorstandssprecher Michael Dregger am Montag über den Neuzugang, zumal die Rot-Weißen kurzfristig noch einen Abgang zu vermelden haben. Maxi Gutberlett wird RWL aufgrund seines Studiums in Köln in der bevorstehenden Saison nicht mehr zur Verfügung stehen.

2. Juli: Überraschungen blieben bei den heimischen Amateurfußballern zum Abmelde-Stichtag 30. Juni weitestgehend aus, doch kalt erwischt wurde Landesliga-Neuling Kiersper SC durch die Abmeldung eines Leistungsträgers: Mit Alexander Horst, der in der vergangenen Saison 22 Tore erzielt hat, hat sich auf den letzten Metern noch ein wichtiger Leistungsträger verabschiedet. Einen neuen Verein habe der Flügelspieler noch nicht, teilten die Kiersper mit.

Derweil vermeldet Bezirksliga-Neustarter FSV Werdohl noch die Verpflichtung des Ende Mai beim KSC verabschiedeten Mittelfeldspielers Dominik Franz und Landesligist Rot-Weiß Lüdenscheid den Abgang des dauerverletzten Blendar Avdullahu zu seinem Stammverein, dem A-Liga-Aufstiegsfavoriten VfB Altena. Apropos Lüdenscheid: Den Rot-Weißen schließt sich im Gegenzug mit dem Kiersper Jerome Gogoll (21), der zuletzt in der Kreisliga-U23 des Kölner Klubs Borussia Lindenthal-Hohenlind gespielt hat, noch ein weiterer junger Akteur an.

30. Juni: Weil nach längerer Verletzungspause die Genesung des erfahrenen Alexander Schmale, beim Landesligisten TuS Langenholthausen (TuS LA) neuer Torhüter und Sportlicher Leiter in Personalunion, noch nicht so verläuft, wie von Schmale selbst erhofft, haben die Grün-Weißen vom Düsterloh noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Vom A-Kreisligisten Türkiyemspor Plettenberg wechselt Keeper Kazim „Efe“ Durgun in die Düsterloh-Arena. „Ich habe ihn zweimal in den Spielen gegen Rönsahl gesehen und fand ihn da sehr gut“, sagt der neue Langenholthausener Cheftrainer Nils Langwald, der zuvor den A-Ligisten TSV Rönsahl und damit einen Ligarivalen von Türkiyemspor Plettenberg trainierte, über den neuverpflichteten Torhüter. Offizieller Trainingsauftakt beim TuS LA ist am 9. Juli, aber schon ab Freitag stehen die erste Läufe auf dem Programm.

Bei den Plettenbergern sind die Verantwortlichen derweil schnell fündig geworden auf der Suche nach einem Ersatz für den Neu-Langenholthausener „Efe“ Durgun. Nach einem Jahr beim TuS Plettenberg, bei dem er sich in der U23 fit hielt, wechselt Ali Arpacik zurück ins Oestertal und wird bei TSP zusammen mit Turhan Özen, der vor einigen Jahren in der Jugend des SC Plettenberg zwischen den Pfosten gestanden hatte, das Torhüter-Duo bilden.

30. Juni: „Unser Ziel ist der Aufstieg“, betont Christian Weiß. Der Trainer des A-Kreisligisten VfB Altena strebt nach der Vizemeisterschaft in der zurückliegenden Saison 21/22 mit seinem Team in der neuen Spielzeit unmissverständlich den Titel an – und sieht seine Mannschaft personell gerüstet. „Wir haben mit Mittelfeldspieler Serdar Izgi vom TSV Lüdenscheid und Außenverteidiger Blendar Avdullahu, der wegen eines Knorpelschadens lange verletzt war und daher bei RW Lüdenscheid nicht spielte, jetzt zwei weitere Spieler verpflichtet. Ich freue mich sehr über deren Zusage, weil sie echte Verstärkungen sein werden“, so Weiß. Geplanter Trainingsauftakt beim VfB ist am 8. Juli.

30. Juni: Cesare Deleo, Trainer des Arnsberger A-Kreisligisten SV Affeln, bittet sein ambitioniertes Team am Samstag, 2. Juli, ab 15 Uhr zum offiziellen Trainingsauftakt auf den Sportplatz Stummel. Nicht dabei sein wird ein junger Spieler, mit dem die Affelner eigentlich fest geplant hatten für die Saison 22/23. Der junge Torhüter Elias Levermann, der in der vergangenen Saison schon zu Einsätzen in der 1. Mannschaft gekommen war, hat sich kurz vor dem Ende der Wechselfrist für einen Wechsel entschieden und schließt sich dem A-Kreisligisten TuS Neuenrade an, der am Sonntag ab 11 Uhr den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen wird.

30. Juni: Nach Torjäger Kevin de Wall, der vom VfB Altena zurückkehren wird, und Torhüter Yannik Schürmann vom B-Kreisligisten TuS Versetal präsentiert der Arnsberger A-Kreisligist SSV Küntrop zwei weitere Neuzugänge für die Saison 2022/23. Aus der Bezirksliga-A-Jugend der FSV Werdohl wechselt der 18-jährige Robin Jagals, der die linke Außenbahn beackern soll, zu den Rot-Weißen, bei denen der Youngster sein erstes Jahr im Seniorenbereich absolvieren wird. Mehr Erfahrung bringt Björn Bömer mit. Der 31-jährige Innenverteidiger, der in Neuenrade wohnt, kickte zuletzt für den Lüdenscheider A-Kreisligisten TSV Oestertal und wechselt nun an die Dinneike. „Ich freue mich über die Zusagen“, sagt SSV-Trainer Frederik Wördemann, der nun über einen 20 Spieler umfassenden Kader verfügt.

29. Juni: Noch ein Neuer für den RSV Meinerzhagen: Vom FC Brünninghausen, auf den die Volmestädter in der kommenden Westfalenliga-Saison treffen werden, wechselt Aboubacar Miguel Touré an die Oststraße. Der Flügelstürmer kann sowohl auf der Links- als auch auf der Rechtsaußenposition eingesetzt werden und gilt als junger Spieler mit Potenzial. Der 21-Jährige ist nach Girolamo Tomasello (FC Kray), Triantafilos Vlachos (VSV Wenden), Mohamed El Gattass (SC Berchum/Garenfeld), Mike Wroblewski (Kiersper SC), Yamine Harrouch Jaouhari (FC Maroc Lüdenscheid) und Jordi Scherbaum (FC Wiedenest-Othetal) der siebte Zugang des RSV für 2022/23.

Aufgrund einer langwierigen Verletzung vor der Winterpause kam Touré in der abgelaufenen Saison nur auf 19 von 34 möglichen Einsätzen. Als seine größten Stärken bezeichnet der Außenbahnakteur das Dribbling und die Schnelligkeit – Eigenschaften, die dem RSV Meinerzhagen gerade nach dem Abgang von Rechtsaußen Raphael Gräßer (ASC 09 Dortmund) gut zu Gesicht stehen dürften.

29. Juni: Nach dem Bezirksliga-Aufstieg mit dem RSV Meinerzhagen II hatte Stürmer Dennis Strongface angekündigt, kürzertreten zu wollen. Nun hat der Routinier einen neuen Verein gefunden: Der 35-Jährige wechselt zum TuS Neuenrade, der als Absteiger aus der Fußball-Bezirksliga den gegenüber der RSV-Reserve umgekehrten Weg gegangen ist und künftig in der Kreisliga A spielen wird.

29. Juni: A-Ligist TuS Grünenbaum bedient sich in Sachen Neuzugänge ein weiteres Mal bei RW Lüdenscheid: Nach dem neuen Spielertrainer Lars Scheerer und „Heimkehrer“ Elia König wird sich auch Abwehrspieler Johannes Pietzner dem Kreisch-Klub anschließen. Zuvor hatten die Grünenbaumer schon Tobias Staubach (Kiersper SC) und Torwart Daniele Mäkler (TuRa Brügge) als Zugänge vermeldet.

28. Juni: Simon Bergen ist die Nummer zehn am Dickenberg: Der Kreisliga-A-Kicker des RSV Meinerzhagen II wurde vom B-Kreisligisten Polonia Lüdenscheid als zehnter Neuzugang vorgestellt. Allerdings muss sich Bergen nach einer Meniskusverletzung erst noch operieren lassen und wird wohl erst ab Oktober aktiv werden können.

25. Juni: Wenn die Westfalenliga-Mannschaft des RSV Meinerzhagen am 6. Juli die Vorbereitung auf die am 14. August beginnende Saison aufnimmt, sollen nach dem Willen der Klubverantwortlichen acht bis neun neue Gesichter dabei sein. Bereits fix sind sechs Zugänge, denn nach Girolamo Tomasello, Innenverteidiger vom Niederrhein-Oberligisten FC Kray, und Triantafilos Vlachos, Stürmer vom Landesliga-Absteiger VSV Wenden, präsentiert der RSV nun vier weitere Neue.

In Sachen Torhüter hat sich der RSV beim Nachbarn Kiersper SC bedient und sich die Dienste von Mike Wroblewski gesichert. Der 32-Jährige, vor zwei Jahren aus familiären Gründen ins Sauerland gekommen, bringt aus seiner Zeit in Hessen und Rheinland-Pfalz Oberliga-Erfahrung mit und wird mit Souhail Loukili um den Platz zwischen den Pfosten kämpfen. Derweil hat Alexander Rothkamm, der in der Rückrunde 2021/22 die Nummer eins an der Oststraße gewesen war, einen neuen Verein gefunden: Ihn zieht es zum in die Landesliga abgestiegenen FC Borussia Dröschede.

Für die rechte Außenbahn, wahlweise auch für das defensive Mittelfeld eingeplant ist Mohamed El Gattass (23) vom Landesligisten SC Berchum/Garenfeld, der beim FC Brünninghausen und bei Wattenscheid 09 auch schon Oberliga-Luft geschnuppert hat. Auch Yamine Harrouch Jaouhari hat bereits höherklassig gespielt: Dass der 26-jährige offensive Mittelfeldakteur vom C-Ligisten FC Maroc Lüdenscheid kommt, klingt wenig spektakulär, doch im Probetraining beim RSV wusste der Marokkaner mit spanischem Pass vollauf zu überzeugen.

Vierter im Bunde ist Jordi Scherbaum. Die zurückliegende Halbserie hat der 23 Jahre alte Bergneustädter beim FC Wiedenest-Othetal in der B-Liga des Fußballkreises Berg absolviert, davor trug er unter anderem das Trikot der VSV Wenden und spielte im Nachwuchsbereich für den 1. FC und für Viktoria Köln. Sportlich zu Hause ist Scherbaum im Mittelfeldzentrum und auf den offensiven Flügelpositionen.

23. Juni: Am Montag hat Trainer Fitim Zejnullahu mit einer ersten Kurzvorbereitung beim künftigen Fußball-Bezirksligisten FSV Werdohl begonnen. Mit dabei war Falk Fischer, der vorher angefragt hatte, ob er sich am Riesei fit halten und einsteigen dürfe. Danach ging alles ganz schnell. Fischer, der ursprünglich vom Landesligisten TuS Langenholthausen zu dessen Ligarivalen BSV Menden wechseln wollte, hat sich nach einem Gespräch mit dem Sportlichen Leiter der FSV, Moritz Klamann, dafür entschieden, nicht ins Huckenohl, sondern zum Riesei zu wechseln. „Falk hatte in Menden zuvor aus privaten, familiären Gründen abgesagt. Beim BSV war man zwar nicht begeistert, hat es aber akzeptiert. Es war aber nicht so, dass wir ihn angesprochen haben. Falk ist von sich aus auf uns zugekommen“, sagt Klamann, der dem am 30. Juni 30 Jahre alt werdenden Offensivspieler in enger Freundschaft verbunden ist und dessen Weggefährte sowohl bei der FSV als auch seit 2017 am Düsterloh war.

22. Juni: Der Fußball-A-Kreisligist Türkiyemspor Plettenberg startet am 15. Juli mit einem neuen Trainer in die Vorbereitung auf die Saison 22/23. Nachfolger von Interimscoach Fadi Mrida, der nach der Trennung von Efthi Douros im November 2021 bis zum Ende der Spielzeit 21/22 eingesprungen war, wird wieder ein Mann aus den eigenen Reihen. Der 33-jährige Oguzhan Durgun, seit sechs Jahren als defensiver Mittelfeldspieler, eine feste Größe im TSP-Team, soll die Aufgabe übernehmen. „Er kam damals vom TuS Lenhausen zu uns und war immer einer der aktivsten Spieler mit den meisten Einsatzminuten“, sagt Murat Akca, Geschäftsführer im Vorstand der Plettenberger. Vorgesehen ist, dass sich Durgun auf das Coaching von außen beschränken soll. „Nur im Notfall wird er noch selbst spielen“, so Akca.

Unterstützung wird Oguzhan Durgun, der in der Vergangenheit auch das Trikot des SC und des TuS Plettenberg trug, durch einen neuen Torwarttrainer erhalten. Cengiz Altan, der einst bei Hilal Spor und dem FC Plettenberg zwischen den Pfosten stand, wird diesen Job ausüben. Überdies gibt es nach Ugur Akdeniz (TSV Werdohl), Mert Can Altan (A-Jugend JSG Lennetal) und dem bereits in der Saisonendphase eingesetzten Kiril Maruschkin noch zwei weitere Neuzugänge. Vom Platznachbarn TSV Oestertal schließen sich die Brüder Mikail und Resul Palaz nun Türkiyemspor an.

21. Juni: Nach dem überraschenden Abschied von David Kerefidis und danach weiteren unverhofften Abgängen muss sich Fußball-A-Kreisligist TuS Linscheid-Heedfeld strecken, um einen quantitativ wie qualitativ vorzeigbaren Kader zusammen zu bekommen. Nach einem Planungsgespräch, das durchaus eine Art kleines Krisengespräch war, stellt sich der Status quo wie folgt dar: 14 Akteure hat der neue Trainer Thomas Langbein für seinen neuen Kader fix. Dazu hat Langbein zwei mündliche Zusagen von neuen Spielern erhalten, die er in der nächsten Woche schriftlich fixieren will. Außerdem wollen zwei Spieler aus der Reserve versuchen, den Sprung in die 1. Mannschaft zu schaffen. „Damit hätten wir 18 Mann fix – und auf dieser Basis könnte es gut sein, dass ich noch zwei weitere neue Spieler dazu gewinnen kann“, sagt Langbein. Zuletzt hatte Langbein für seine Planungen Rückschläge hinnehmen müssen. Damon Boumazouz aus der starken RWL-A-Jugend, der bei Linscheid bereits zugesagt hatte, will nun doch am Nattenberg bleiben. Und auch Roman Verts und ein weiterer junger Spieler des TuS Grünenbaum hatten dem neuen Linscheider Coach nach eigentlich vielversprechenden Gesprächen am Ende doch einen Korb gegeben.

A-Liga-Aufsteiger TuS Herscheid konnte jetzt als Neuzugang Ufuk Yazar in der Feelgood Arena begrüßen. Der 30-jährige zentrale offensive Mittelfeldspieler kommt vom künftigen Ligakonkurrenten TSV Lüdenscheid zurück nach Herscheid, wo er vor neun Jahren schon einmal das TuS-Trikot trug. Yazar wurde im Nachwuchs des TuS Plettenberg groß, kickte dort in der A-Jugend gemeinsam mit Andy Spais, Rejhan Zekovic, Falk Fischer, Chris Stremel oder dem schon in der Winterpause zum TuS Herscheid gewechselten Emanuele Catalano. Bei den Blau-Gelben sammelte der quirlige Dribbler auch Bezirksligaerfahrung. Weitere Stationen waren der TSV Herscheid, der TSV Lüdenscheid, Post SV Lüdenscheid, nochmals der TuS Plettenberg und dann wieder der Türkische SV aus der Bergstadt.

Ebenfalls neu im Kader des TuS ist der aus der A-Jugend kommende Tim March, Sohn des früheren Herscheider Trainers Volker March, seit vielen Jahren als Coach im Kreis Olpe unterwegs. Und dann gibt es noch einen weiteren Rückkehrer beim TuS: Ahmet Alobade ist wieder da. Der schnelle Syrer spielte schon vor sechs Jahren in der A-Liga für die seinerzeit von Christopher Birkelbach trainierten Herscheider. „Er hat damals blitzschnell deutsch gelernt und sich voll integriert“ weiß der Sportliche Leiter Jens Beer und freut sich darüber, dass sich Alobade nun wieder beim TuS angemeldet hat.

20. Juni: Der B-Kreisligist Polonia Lüdenscheid rüstet für die Spielzeit 22/23 weiter auf: Vom benachbarten A-Kreisligisten TuS Stöcken-Dahlerbrück wechselt Torhüter Jonas Derdak an den Dickenberg. Derdak spielte vor seiner Zeit beim TSD unter anderem für den SC Lüdenscheid, kehrt damit nun in seine Stadt zurück. Beim TuS Stöcken hatte er sich zuletzt die Torwartposition mit Routinier Tobias Martyniok geteilt.

18. Juni: Michael Dregger, Vorstandssprecher des Fußball-Landesligisten RW Lüdenscheid, hat den Zugang von Alexis Morellas vom A-LigaZweiten VfB Altena vermeldet. „Das war bekannt. Alexis war uns gegenüber offen und ehrlich“, sagte VfB-Trainer Christian Weiß zum Wechsel. „Ich wünsche dem Jungen nur das Beste, er hat es sich verdient, soll es in der Landesliga versuchen und wird es auch schaffen“, ist Weiß überzeugt. Morellas entstammt dem RWL-Nachwuchs und war im Winter 19/20 vom TSV Lüdenscheid zum VfB gewechselt.

Der SC Lüdenscheid präsentiert vier weitere Neuzugänge für den Kader des Thielicke-Teams. Vom Bezirksligisten Hellas Madedonikos Hagen wechselt Max Berentroth in die Lüwo-Arena und soll den SCL defensiv verstärken. Aus dem eigenen Nachwuchs wollen Yannis Kaimakamis, Biagio Li Puma und Joel Sfyriklas den Sprung in den A-Liga-Kader schaffen. 

Der knapp gerettete B-Kreisligist TuS Versetal verstärkt sich. Vom Ligarivalen TuRa Eggenscheid wechselt Daniel Anker zur Altenmühle. Anker ist im besten Fußballalter und sowohl auf der rechten Außenbahn als auch in der Innenverteidigung einsetzbar. „Wir freuen uns, dass er sich für uns entschieden hat, da er sportlich und als Mensch ein Gewinn für die Mannschaft und den TuS ist“, heißt es aus dem Trainerteam der Grün-Weißen.

15. Juni: „Unser Kader ist nicht schwächer geworden. Ich denke, wir haben noch was draufgelegt. Im nächsten Jahr wollen wir unbedingt aufsteigen“, haben sich Trainer Christian Weiß und A-Liga-Vizemeister VfB Altena hohe Ziele für die Fußball-Saison 22/23 gesteckt. Damit dies klappt, hat der Coach am Dienstag gleich vier Neuzugänge bekannt gegeben, zwei weitere „Externe“ sollen noch folgen, der 23 Mann-Kader überdies noch mit A-Junioren aufgestockt werden. Mit Ozan Öztürk vom B-Ligisten AFC Lüdenscheid kommt ein erfahrener Stürmer zu den Burgstädtern. Ein Routinier ist der 32-jährige Matthias Knufmann vom A-Ligisten VfB Westhofen, der als Sechser oder Innenverteidiger eingesetzt werden kann. Außenbahnspieler Florian Neuke kommt vom SC Lüdenscheid und hat bereits zahlreiche Stationen hinter sich. „Ich brauche Leute, die die komplette Saison durchziehen. Darauf hat er mir sein Wort gegeben. Er will noch mal angreifen“, sagt Weiß. Janne Kuret, im zentralen defensiven Mittelfeld zu Hause, ist der Jüngste des Quartetts, entstammt dem Nachwuchs der SpVgg Nachrodt. Sein Bruder Lennart spielt bereits beim VfB.

14. Juni: Das Personalkarussell dreht sich noch einmal beim Fußball-Bezirksligisten TuS Plettenberg, allerdings in die falsche Richtung: „Nach einem ehrlichen und intensiven Gespräch hat mir Marvin Engelbertz mitgeteilt, dass er seine Zusage für die kommende Spielzeit aus privaten und beruflichen Gründen leider zurückziehen muss“, teilte der Sportliche Leiter des TuS, Markus Hildebrandt, mit. Engelbertz, als Sechser einer der Leistungsträger im Team der Blau-Gelben, studiert und wohnt in Bochum und kann den Aufwand für die Bezirksliga nicht mehr leisten. „Ob er bei einem Verein im Bochumer Raum anfangen möchte, ließ er offen“, kann sich Hildebrandt auch vorstellen, dass Engelbertz eine Fußballpause einlegen wird. Immerhin gibt es aber auch noch einen Neuzugang: Vom A-Ligisten Türkiyemspor Plettenberg kehrt Lendrit Rrustemaj zum TuS zurück.

11. Juni: Der Kiersper SC hat sein Torhütergespann für die Fußball-Landesliga-Saison 2022/23 beisammen: Vom A-Ligisten TuS Linscheid-Heedfeld wechselt Jan Schukanov zum Felderhof und wird dort mit der bisherigen Nummer zwei, Stergios Kalpakis, um den Stammplatz zwischen den Pfosten wetteifern. Dieser ist durch den Abgang Mike Wroblewskis zum RSV Meinerzhagen vakant. Für Jan Schukanov ist der Schritt nach Kierspe übrigens eine Rückkehr: Schon bis 2020 hatte er am Felderhof gespielt und war vor seiner Zeit in Linscheid beim TuS Grünenbaum aktiv gewesen.

10. Juni: Beim TuS Ennepe sind die Saisonplanungen abgeschlossen, stehen zwei Abgängen drei externe Neuzugänge gegenüber, zudem wollen drei Leistungsträger aus der Reserve versuchen, den Sprung in die Fußball-Bezirksliga zu schaffen. Zwei Schwenker werden in der Spielzeit 2022/23, die am 14. August beginnt, nicht mehr das rote Trikot tragen. Lukas Brandt absolviert ein Jahr im Ausland, während Felix Nowak nach Berlin verzogen ist. Vom TuS Grünenbaum wechseln Torhüter Jan-Philipp Winter und Youngster Maxi Knuth zur Friedrichshöhe. Wie Knuth im defensiven Mittelfeld einsetzbar ist Mario Medjedovic, der vom TSV Rönsahl kommt. Aus dem C-Liga-Meisterteam der Reserve wollen Justin Schneider, Julian Ober und Robin Haufer den Sprung in die „Erste“ schaffen.

9. Juni: A-Liga-Absteiger SV Hellas Lüdenscheid hat bereits ein halbes Dutzend Neuzugänge für die kommende Saison gewinnen können. Nach „Königstransfer“ Stefanos Kafetzis präsentierte der 2. Vorsitzende Apostolos Vlassakidis mit Savas Salpingidis, Burim Aliu, Cem Karaca, Domenic Nobereit und Keeper Christos Mahlelis fünf neue Gesichter.

8. Juni: 15 Planstellen sind beim Fußball-Oberliga-Absteiger RSV Meinerzhagen für die kommende Westfalenliga-Spielzeit mittlerweile besetzt. Aus dem aktuellen Bestand werden Hakan Demir, Nik Kunkel, Alessandro Tomasello, Richard Dissing, Anas Akhabach, Ali Özdemir, Pascal Neumann, Steven Sordi, Darius Stawski, Jun-Myeong Oh, Souhail Loukili, Emre Aygün und Dimitri Ivankin den Volmestädtern über die Abstiegssaison hinaus erhalten bleiben. Hinzu kommt nach dem bereits Ende April vorgestellten Innenverteidiger Girolamo Tomasello (FC Kray) nun der zweite externe Neuzugang. So hat sich der künftige Westfalenligist die Dienste von Triantafilos Vlachos gesichert, der 2021/22 für den Landesligisten VSV Wenden gespielt hat. Der 22-Jährige gilt als athletischer Stürmer mit viel Zug zum Tor und traf in der abgelaufenen Serie 13 Mal für den Klub aus Schönau, was dessen Abstieg jedoch auch nicht zu verhindern mochte. Vlachos wohnt in Gummersbach und spielte vor seinem einjährigen Engagement bei den VSV Wenden für den FV Wiehl und den FC Viktoria Köln, mit dessen U17 er Mittelrhein-Pokalsieger wurde.

Offiziell aus Meinerzhagen verabschiedet wurden im Rahmen des letzten Saisonspiels am Pfingstmontag Raphael Gräßer (ASC 09 Dortmund), Ansgar Pflüger (SG Finnentrop/Bamenohl), Leo Becker (Kiersper SC) und Leihspieler Joshua Yeboah (zurück zum KFC Uerdingen), Can Sakar und Din Alajbegovic (Ziel unbekannt). Offen ist noch die Zukunft des bisherigen Torhüters Nummer eins, Alexander Rothkamm.

4. Juni: Der Vorsitzende des A-Liga-Absteigers SC Plettenberg, Andreas Barnewitz, verabschiedete drei Spieler, die den Verein wechseln bzw. sich örtlich anders orientieren. Sein Dank für den Einsatz in dieser wirklich schwierigen Saison galt Chris Stremel, der gemeinsam mit Senel Yanik und Mahmoud Ksontini zur Winterpause das Training übernommen hatte und in der Rückrunde immerhin 15 Punkten sammelte. Stremel wechselt zum Landesligisten SV 04 Attendorn. Tom Barnewitz ist SCP-Urgestein und wechselt erstmals in seiner Laufbahn den Verein. Der Mittelfeldspieler möchte es in der Bezirksliga versuchen und wechselt zum SC LWL 05. Sven Folwarczny ist in der Zwischenzeit nach Dortmund verzogen und wird sich dort einem Verein anschließen.

3. Juni: Der zukünftige Cheftrainer des Landesligisten TuS Langenholthausen, Nils Langwald, verkündete zwei weitere Neuzugänge, die ab Sommer am Düsterloh angreifen wollen. Von Bezirksliga-Absteiger TuS Neuenrade wechselt der in der Defensive flexibel einsetzbare Dovydas Levent, der im Waldstadion sein erstes Seniorenjahr absolvierte, zu den Grün-Weißen. „Er hat definitiv das Potenzial, es auch höherklassig zu schaffen. Und er bringt jede Menge Ehrgeiz mit“, freut sich Nils Langwald über den Akteur, der im vergangenen Jahr aus der A-Jugend von RW Lüdenscheid zum TuS Neuenrade gewechselt war.

Apropos A-Jugend: Für die Landesliga-U19 des FC Iserlohn kickte in dieser Saison Lazar Dobrijevic, der sein erstes Seniorenjahr in der Saison 22/23 beim TuS Langenholthausen absolvieren wird. „Torben Ochs hat mehrere Spiele der Iserlohner A-Jugend gesehen und war absolut begeistert von Lazar. Er kann sowohl defensives Mittelfeld als auch Außenverteidiger spielen und bringt ebenfalls viel Potenzial mit. Wie Dovydas Levent passt er perfekt in das Profil unserer Mannschaft. Ich hoffe, dass sich die Zwei bei uns weiterentwickeln und uns auf Anhieb weiterbringen werden“, so Langwald.

2. Juni: A-Ligist SC Lüdenscheid verliert bei der Kaderplanung für die Saison 2022/23 keine Zeit, präsentierte nach der erst kürzlich verkündeten Verpflichtung von Dominik Pinto (TuRa Brügge), Caglar Tabakoglu, Mahircan Nergiz (beide TuS Neuenrade) und Robin Schneider (eigene Jugend) zwei weitere Neuzugänge. Vom TSV Lüdenscheid kommt Davut Erdem Yilmaz, der die Offensive verstärken soll. Aus der eigenen A-Jugend entstammt hingegen Mittelfeldspieler Francesco Brescia.

Erster Neuzugang des B-Kreisligisten TuRa Brügge für die Saison 22/23 ist Daniel Wendel vom A-Ligisten TuS Linscheid-Heedfeld. „Ein erfahrener Stürmer und damit mein absoluter Wunschspieler“, sagt Mario Stenmans, „Daniel ist ein Brügger Junge, schön, dass er nun zu uns zurückkommt.“ Stenmans kündigt weitere Zugänge an, denn, so der Spielertrainer: „Wir müssen noch was tun...“

31. Mai: Der TSV Werdohl rüstet seinen Kader für die Saison 22/23 im Lüdenscheider Fußball-Kreisoberhaus weiter auf. Einen Tag nach dem 4:0-Erfolg gegen den SC Plettenberg präsentierte der Altenmühle-Klub nach Serhat Ergin, Eren Arslanoglu, Fabian Raul, Eren Öztürk, Malik Altindag (alle FSV Werdohl A-Jugend), Batuhan Ramazan Kirci, Anil Can Yigit (beide TuS Neuenrade) sowie Cihan Aydemir (TuS Plettenberg) einen weiteren externen Neuzugang. Vom Bezirksliga-Absteiger TuS Neuenrade wechselt im Sommer der 30-jährige Innenverteidiger Hüseyin Zorlu zum TSV. „Wir sind glücklich darüber, dass wir die Zusage von Hüseyin erhalten haben. Er hatte mehrere Angebote. Wir erhoffen uns, dass er uns in der Defensive mehr Stabilität verleiht“, sagt Werdohls Sportchef Ömer Sönmez.

31. Mai: Weiterer Neuzugang für den Arnsberger Fußball-A-Kreisligisten SG Balve/Garbeck: Vom B-Kreisligisten SSV Stockum wechselt der erfahrene Außenverteidiger Kutlay Bozkurt im Sommer zum Fusionsklub, bei dem ab Sommer Korhan Oguz der neue Cheftrainer sein wird. Bozkurt ist 31 Jahre alt, wurde im Nachwuchsbereich des TuS Sundern ausgebildet und kickte danach mehrere Jahre für den TuS Sundern II in der Kreisliga A.

Auch die „Amateure“ aus Balve und Garbeck melden mit Blick auf die kommende Saison einen weiteren Neuzugang. Vom TuS Neuenrade II kehrt Offensivspieler Batuhan Cinar, der in der Jugend für Balve kickte, zur SG II zurück.

28. Mai: A-Ligist TuS Grünenbaum bastelt weiter am Kader für die Saison 2022/23 und begrüßt nach dem neuen Spielertrainer Lars Scheerer und Elia König (RW Lüdenscheid) die Neuzugänge drei und vier: Ab Sommer kehren Offensivspieler Tobias Staubach vom designierten Landesliga-Aufsteiger Kiersper SC sowie Torhüter Daniele Mäkler (TuRa Brügge) zum Kreisch-Klub zurück.

Der gebürtige Dortmunder Daniele Mäkler wechselte erstmals im Sommer 2019 vom LTV 1861 zum TuS Grünenbaum. Im vergangenen Jahr wollte der 36-Jährige dann eigentlich sportlich kürzertreten und schloss sich dem ambitionierten B-Ligisten aus Brügge an. Abgerissen ist der Kontakt zum Kreisch seither jedoch nicht. „Ich hatte eine geile Zeit beim TGB, in der ich viele Freundschaften geschlossen habe. Ich kenne die Jungs, den Verein und das Umfeld und habe in den vergangenen Wochen gemerkt, dass ich da nochmal richtig Bock darauf habe. Die Gespräche mit Lars Scheerer waren ebenfalls sehr gut, sodass ich heiß bin auf die neue Saison“, betont Mäkler. Grünenbaums Vorstandsmitglied Tom Herberg freut sich ebenfalls über die Rückkehr des alten Bekannten: „Daniele ist ein überragender Typ, der jeder Mannschaft auf dem Platz und in der Kabine gut tut. Er hat eine starke Präsenz auf dem Platz, redet viel mit seinen Vorderleuten und will sportlich nochmal angreifen – das passt vom Gesamtpaket her perfekt.“ Mit der Verpflichtung Mäklers fangen die Grün-Weißen den Abgang von Jan Winter auf, der sich ab Sommer Bezirksligist TuS Ennepe anschließen wird.

Ebenfalls ein alter Bekannter in Halvers Norden ist Tobias Staubach. Der 26-Jährige spielte zwei Jahre lang beim TuS Grünenbaum, ehe er im vergangenen Sommer den Sprung in die Oberliga zum RSV Meinerzhagen wagte. Im Winter wechselte der vielseitig einsetzbare Offensivakteur dann zum Kiersper SC. Trotz einiger Verletzungen steuerte Staubach in der Rückrunde drei Treffer zum souveränen Landesliga-Aufstieg bei.

„Eigentlich wollte ‚Staubi‘ bereits im Winter zu uns zurückkehren, ehe dann das Angebot aus Kierspe kam. Ich freue mich, dass wir den Transfer jetzt nachholen. Mit seinem Tempo, guter Technik und Zug zum Tor wird er unser Offensivspiel qualitativ deutlich anheben“, erklärt Herberg. Der Neuzugang selbst ist ebenfalls von dem Wechsel überzeugt: „Ich möchte auf und abseits des Platzes Freude haben – das war in meiner ersten Zeit beim TGB so und wird jetzt sicherlich genauso. Ich bin auf keine feste Position festgelegt, sondern möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir in der kommenden Saison eine bessere Rolle in der Kreisliga A spielen, als dies jetzt der Fall ist.“

25. Mai: A-Kreisligist SC Lüdenscheid bastelt weiter an einem schlagkräftigen Team für die neue Spielzeit: Vom Bezirksliga-Absteiger TuS Neuenrade verpflichteten die Wehberg-Kicker mit Caglar Tabakoglu und Mahircan Nergiz Can gleich zwei höherklassig erfahrene Kicker. Aus der eigenen A-Jugend stößt Robin Schneider zum Kader der 1. Mannschaft. 

24. Mai: A-Kreisligist SC Lüdenscheid präsentiert einen in der Bergstadt bestens bekannten Neuzugang. Vom B-Ligisten Polonia zieht es Daniel Schwenck zum Sport-Club. Der Offensivakteur hatte erst in der Winterpause den TuS Linscheid-Heedfeld verlassen und kehrt nun also ins Kreisoberhaus zurück.

20. Mai: Kaum war er nach längerer Inaktivität wieder zurück, trennen sich am Saisonende nun die Wege des Landesligisten TuS Langenholthausen und von Außenstürmer Falk Fischer. Der Werdohler wechselt im Sommer innerhalb der Liga hönneabwärts zum BSV Menden. BSV-Trainer Kevin Hines verkündete zu Wochenbeginn den Neuzugang, der im Huckenohl die Lücke schließen soll, die durch den Abgang von Torjäger Rejhan Zekovic – wie Fischer aus Werdohl stammend – zum SuS Langscheid/Enkhausen entsteht.

Für TuS-Sportchef Alexander Schmale kommt Falk Fischers Abgang nicht überraschend. Der ehemalige Teamkapitän, der nach seiner Zeit beim TuS Plettenberg und der FSV Werdohl 2017 zum Düsterloh wechselte und maßgeblichen Anteil am Aufschwung des Dorfvereins hatte, habe „sehr offen kommuniziert, dass er im Sommer eine Veränderung haben möchte und noch einmal in einem neuen Umfeld Fußball spielen möchte.“ Sein Verlust trifft den TuS also nicht unvorbereitet. „Und ich sehe uns auch in der kommenden Saison auf den Außenpositionen gut aufgestellt“ sagt Schmale, verhehlt dennoch nicht, dass man in Langenholthausen gern mit dem kraftvollen Offensivmann weitergemacht hätte. Zumal Fischer in diesem Monat nach seiner fast zehnmonatigen Pause in „einem Topzustand und körperlicher besserer Verfassung als je zuvor“, so Schmale, ins Team zurückgekehrt war und sich beim 5:1 gegen den TSV Weißtal auch schon wieder in die Torschützenliste eintragen konnte. „Falk wird bei uns immer willkommen sein, wenn er der Meinung ist, dass ihm ein grünes Trikot besser steht als ein rotes“, macht Schmale deutlich, dass es kein Abschied im Groll ist und die Türen am Düsterloh für Fischer immer offen stehen.

18. Mai: Die Verantwortlichen von A-Ligist TuS Linscheid-Heedfeld basteln weiter am Kader für die neue Saison. Eine Veränderung wird es dabei auf der Torhüterposition geben. Von TuRa Brügge wechselt Louis Doberstein zum Sportplatz Kuhlenhagen. Betreut werden die Torhüter des TuS künftig von einem Mann, der in der heimischen Fußball-Szene kein Unbekannter ist. Lothar Winkler steigt nach längerer Pause wieder ins Trainergeschäft ein – dieses Mal allerdings als Torwarttrainer. Mit Cheftrainer Thomas Langbein, „Co“ Radovan Goncin und Winkler arbeitet künftig also ein Trainer-Trio für den TuS.

17. Mai: Der Kader des A-Kreisligisten TSV Werdohl für die Saison 22/23 wächst und wächst. Am Dienstag präsentierten die Verantwortlichen des besten Rückrundenteams der A-Liga um Sportchef Ömer Sönmez weitere Neuzugänge, die allesamt aus der Bezirksliga-A-Jugend der FSV Werdohl zum Altenmühle-Klub wechseln werden.

Serhat Ergin, Eren Arslanoglu, Fabian Raul, Eren Öztürk (alle Mittelfeld) sowie Malik Altindag (Abwehr) wechseln im Sommer vom Riesei zum TSV, der zuvor schon Defensivspezialist Batuhan Ramazan Kirci, Mittelfeldspieler Anil Can Yigit (beide TuS Neuenrade) sowie Angreifer Cihan Aydemir (TuS Plettenberg) als Neuzugänge vorgestellt hatte.

„Die Jungs aus der A-Jugend sind alle Baujahr 2003. Wir wollen den Weg, den wir schon eingeschlagenen haben, definitiv weitergehen und setzen also weiter auf junge Spieler“, sagt Trainer Ismail Uzunoglu. Bei den Werdohlern, die erst den Tabellenzweiten VfB Altena mit 5:2 und dann am Sonntag auch Tabellenführer RSV Meinerzhagen II mit 3:2 besiegten, sorgen neben erfahrenen Strategen wie Ömer Sönmez oder Faruk Cakmak in der laufenden Rückrunde bereits junge Akteure wie Emirkaan Yüksel, Koray Ucar oder Mertcan Erol für Furore.

14. Mai: Beim Landesliga-Aufsteiger Kiersper SC fokussiert man sich auf die die Personalplanungen für die Saison 2022/23. Die jüngste Entwicklung beim Felderhof-Club betrifft die „Abteilung Attacke“. Vom (Noch-)Ligakonkurrenten TuS Neuenrade wechselt Ewald Platt zum KSC, der in der Region vor allem einen Namen als Spieler des RSV Meinerzhagen hat. Im Sommer 2017 wechselte Platt vom SV Hohenlimburg 10 zum gerade in die Landesliga aufgestiegenen RSV und war an der Oststraße im Jahr 2019 Schütze des ersten Oberliga-Tores der Vereinsgeschichte. Im September 2021 verließ Platt den RSV nach einem Disput mit Trainer Mutlu Demir und spielt seit dem Winter für den TuS Neuenrade. Beim KSC soll der auf dem Flügel und zentral einsetzbare Stürmer eine tragende Rolle einnehmen und helfen, die Carbotta-Elf in der Landesliga zu etablieren.

14. Mai: Langsam, aber sicher kann der RSV Meinerzhagen II für die Bezirksliga planen. Bereits im Winter hatten nahezu alle Spieler des aktuellen Kaders für die kommende Saison zugesagt, und nun vermeldet der Spitzenreiter der Fußball-Kreisliga A den ersten externen Neuzugang. Vom Noch-Liga-Kontrahenten Türkiyemspor Plettenberg kommt Kubilay Karaman an die Oststraße. „Ein junger und flinker Spieler, der auch charakterlich gut zu uns passt“, sagt RSV-II-Spielertrainer Yasin Aktas über den Vier-Täler-Städter. Karaman, den vor allem seine Schnelligkeit auszeichnet, kann sowohl im offensiven Mittelfeld als auch auf den Flügelpositionen im Angriffsbereich spielen.

Derweil schreiten auch bei Türkiyemspor Plettenberg die Planungen für die kommende Saison voran. Nach der Verpflichtung des erfahrenem Spielers Ugur Akdeniz (TSV Werdohl) freut man sich bei TSP nun über den Zugang des jungen Sturmtalents Mert Can Altan (19) aus der Bezirksliga-A-Jugend des JSG Lenhausen/Rönkhausen/Finnentrop-Bamenohl.

14. Mai: Thomas Langbein hat gut zu tun dieser Tage. Der designierte Coach von Fußball-A-Ligist TuS Linscheid-Heedfeld, der zusammen mit seinem Co-Trainer Radovan Goncin im Sommer die Nachfolge von Spielertrainer David Kerefidis antritt, steckt mitten in der Kaderplanung und freut sich über erste Erfolge. Damon Boumazouz (RWL U19) hat seine Zusage auch unter den neuen Coaches bestätigt. „Ein sehr mannschaftsdienlicher Spieler“, so Langbein. Zuletzt inaktiv (davor SC Lüdenscheid) war Dustin Kwiatek, von dem Langbein überzeugt ist, „dass er der Mannschaft spielerisch und läuferisch gut tut.“ Komplettiert wird das Trio von Defensivmann Eren Yüksel, der vor einer Verletzung beim TSV Lüdenscheid aktiv war.

11. Mai: Nur einen Tag nach Philipp Freier (SV Hüsten 09) meldet Alexander Schmale, Sportchef des Fußball-Landesligisten TuS Langenholthausen, den nächsten Neuzugang für die Saison 22/23. Es ist Florian Gräwe, der nach halbjähriger Inaktivität im Sommer am Düsterloh wieder ins Fußballgeschehen einsteigen wird. Bis zur Winterpause trug der aus Herscheid stammende 27-Jährige das Trikot des Oberligisten SG Finnentrop/Bamenohl, dann ließen sich Kauf und Renovierung eines Hauses in Neuenrade nicht mehr mit dem Aufwand für die fünfthöchste Spielklasse in Einklang bringen. „Ich wollte ihn schon, als er für den TuS Plettenberg in der Bezirksliga spielte, in die Landesliga nach Werdohl holen, doch der Sprung in die Westfalenliga nach Bamenohl war der richtige Schritt für ihn“, sagt Schmale rückblickend. Trotz des damals nicht realisierten Wechsels zur FSV hielt er den Kontakt zu Gräwe. „Wir waren auch beruflich immer im Austausch“, so Schmale, der Gräwe als „Unterschied-Spieler“ bezeichnet. Gewöhnlich beackert der nach seiner A-Jugendzeit beim FC Iserlohn vier Jahre (bis 2018) für den TuS Plettenberg aktive Gräwe die linke Außenbahn mit Tempo, Zweikampfstärke und Technik. Dies soll er auch beim TuS Langenholthausen tun. „Außerdem ist er charakterlich einwandfrei und eine Bereicherung für unsere Mannschaft“, hat für Schmale auch die menschliche Komponente beim Werben um Gräwe eine Rolle gespielt.

10. Mai: Weiterer Neuzugang für den Landesligisten TuS Langenholthausen: Vom abstiegsbedrohten Ligarivalen SV Hüsten wechselt Philipp Freier im Sommer in die Düsterloh-Arena. Der 20-jährige Innenverteidiger ist der Neffe von Ex-Nationalspieler Paul Freier und war im Sommer 2021 aus der Westfalenliga-U19 des TSC Eintracht Dortmund zum BSV Menden gewechselt, brach am Huckenohl aber seine Zelte nach einem halben Jahr ab und schloss sich dem SV Hüsten 09 an, den er nach der laufenden Spielzeit wieder verlassen wird in Richtung Langenholthausen. „Philipp ist ein spielstarker Innenverteidiger, der eine gute körperliche Robustheit mitbringt. Wir sind davon überzeugt, dass er sich bei uns durchsetzen kann. Wir freuen uns sehr, dass er zu uns wechseln wird“, sagt TuS-Sportchef Alexander Schmale. Philipp Freier passe mit seinen fußballerischen Qualitäten, seiner Zweikampfstärke, Dynamik und auch vom Typ her perfekt in das Anforderungsprofil der Düsterloh-Kicker, die ab Sommer von Nils Langwald und Torben Ochs trainiert werden.

Der Kader des frischgebackenen Landesliga-Aufsteigers Kiersper SC für die Spielzeit 2022/23 steht in weitesten Teilen schon. Zu den bereits bekannten Neuzugängen Leo Becker, Fatih Temel, Yunus Can Karanfil (alle RSV Meinerzhagen) und Andreas Schneider (zuletzt RW Lüdenscheid) kommen noch ein namentlich noch nicht genannter Zugang und der variabel einsetzbare Mittelfeldspieler Tayfun Öztürk. Letzterer spielte bis Januar für den SC Hennen und bringt aus seiner Zeit beim FC Iserlohn und in Dröschede höherklassige Erfahrung mit. Verlassen wird die Kiersper neben Mike Wroblewski (RSV Meinerzhagen) und dem in den Trainerstab aufrückenden Orhan Yilmaz auch der derzeit verletzte Timo Eick (Meniskusschaden), der seine Karriere bei Polonia Lüdenscheid in der Kreisliga B ausklingen lassen wird. Ganz oben auf dem Wunschzettel des KSC steht aufgrund von Wroblewskis Abgang noch ein zweiter Torhüter neben Stergios Kalpakis.

Moritz Klamann, Sportlicher Leiter der FSV Werdohl, hat den nächsten Neuzugang für den Neustart der Riesei-Kicker in der Fußball-Bezirksliga unter Dach und Fach. Vom akut abstiegsbedrohten Staffel-6-Bezirksligisten TuS Neuenrade wechselt Tufan Kirci im Sommer zur FSV. „Tufan ist beidfüßig, kann auf beiden Außenbahnen spielen und bringt fußballerisch sehr viel mit. Wir sind überzeugt davon, dass er bei uns in den nächsten Jahren die nächsten Entwicklungsschritte machen kann und wird. Und Tufan wird, davon bin ich auch überzeugt, in der Bezirksliga zweistellig treffen“, betont Klamann. Tufan Kirci hatte den TuS Neuenrade im vergangenen Sommer in Richtung des ambitionierten A-Kreisligisten TSV Werdohl verlassen, war aber wie Ufuk Öztürk nach nur einem halben Jahr beim Altenmühle-Klub im Winter ins Waldstadion zurückgekehrt. Nun aber wird der Offensivspieler seine Zelte bei den Hönnestädtern wieder abbrechen.

Am Montag zauberte A-Kreisligist TSV Werdohl um seinen neuen Sportlichen Leiter Ömer Sönmez Neuzugang Nummer drei für die Saison 22/23 aus dem Hut. Und wie Batuhan Ramazan Kirci kommt dieser „Neue“ vom TuS Neuenrade: Mittelfeldspieler Anil Can Yigit. Der 22-jährige Yigit, der beim TSV Werdohl für das zentrale Mittelfeld geplant ist, war erst im Winter von Landesliga-Rückzieher FSV Werdohl zum TuS Neuenrade gewechselt. Doch im Team von Trainer Abi Ouhbi kam Yigit nicht wie erhofft zum Zuge und über zwei Kurzeinsätze nicht hinaus, gehörte beim TuS zuletzt auch nicht mehr zum Aufgebot und möchte nun ab Sommer beim Altenmühle-Klub unter Trainer Ismail Uzunoglu, der Yigit bestens kennt, neu angreifen.

Der Klassenerhalt ist nach dem 5:0-Kantersieg gegen den Platznachbarn TuRa Eggenscheid für B-Kreisligist Polonia Lüdenscheid so gut wie in trockenen Tüchern, und ad hoc vermelden die Bergstädter fünf weitere Zugänge für die neue Saison, in der am Ende der erstmalige Aufstieg ins Kreisliga-Oberhaus stehen soll. Hatte schon die Verpflichtung von Giovanni Inchingoli (TuS Neeuenrade) für Aufsehen gesorgt, so kommt jetzt noch ein weiterer „Hochkaräter“ dazu: Vom frischgebackenen Landesliga-Aufsteiger Kiersper SC wechselt als „Königstransfer“ Timo Eick zum Dickenberg. Dazu kommen Christian Bugajow und Gaetano Truocchio von den A-Ligisten TuS Stöcken-Dahlerbrück und TSV Lüdenscheid II, sowie vom sonntäglichen Gegner TuRa Eggenscheid dessen Torjäger Niko Busenius sowie Tolga Sert.

7. Mai: Das Team des A-Kreisligisten TSV Werdohl bleibt in der Saison 22/23 bis auf Ugur Akdeniz (Türkiyemspor Plettenberg) und Sahin Cakmak (Ziel unbekannt) zusammen – und jetzt präsentierte der TSV um den neuen Sportlichen Leiter Ömer Sönmez seine ersten zwei Neuzugänge. Vom abstiegsbedrohten Staffel-6-Bezirksligisten TuS Neuenrade wechselt im Sommer der 20-jährige Defensivspezialist Batuhan Ramazan Kirci zum Altenmühle-Klub. Und vom Staffel-5-Bezirksligisten TuS Plettenberg schließt sich zur neuen Saison der 22-jährige Angreifer Cihan Aydemir dem TSV Werdohl an. Aydemir war erst im vergangenen Winter vom Landesliga-Rückzieher FSV Werdohl zu den Plettenbergern gewechselt, kam dort aber nicht wie erhofft zum Zuge und will nun beim TSV neu angreifen und vermehrt Spielpraxis sammeln. „Ich freue mich sehr über die beiden Verstärkungen“, sagt Trainer Ismail Uzunoglu

5. Mai: Durchaus überraschende Personalien beim Bezirksligisten TuS Plettenberg teilte der Sportliche Leiter Markus Hildebrandt mit. So wird der bereits als Neuzugang vorgestellte Fynn Hampel von RW Lüdenscheid nun doch nicht zu den Blau-Gelben wechseln, sondern weiter für den Landesligisten spielen. „Fynn hat eine neue Arbeitsstelle und aufgrund der Brückensperrung auf der A45 wird es für ihn immer sehr eng, alles zu schaffen“, nannte Hildebrandt als Begründung für den Sinneswandel Hampels. Demgegenüber wird der bereits als Abgang verkündete Kosta Sarris nun doch beim TuS bleiben, macht wie zuvor schon Emre Yücel seinen Wechsel zum designierten Landesligisten Kiersper SC rückgängig. „Kosta ist auf uns zu gekommen, weil er weiß, was er an uns hat. Und da auch seine alten Kollegen hier bleiben, hat er sich nochmal umentschieden“, sagt Hildebrandt.

28. April: Nach mehreren Vertragsverlängerungen mit Spielern des aktuellen Aufgebots hat Oberligist RSV Meinerzhagen seinen ersten Neuzugang für die kommende Spielzeit präsentiert: Vom Niederrhein-Oberligisten FC Kray kommt Girolamo Tomasello. Der Wechsel des 26-Jährigen an die Oststraße ist gewissermaßen auch eine Familienzusammenführung, denn ab Sommer wird der RSV-Neuzugang erstmals seit drei Jahren wieder mit seinem Zwillingsbruder Alessandro Tomasello zusammenspielen. Die Wege des Duos hatten sich 2019 getrennt, als es Alessandro von Schwarz-Weiß Essen nach Meinerzhagen und Girolamo zurück nach Kray zog, wo die beiden schon ihre ersten beiden Spielzeiten im Seniorenbereich absolviert hatten.

Anders als sein Bruder, der im offensiven Mittelfeld zu Hause ist und dessen starker Fuß der linke ist, ist Girolamo Tomasello Rechtsfuß und fühlt sich in der Innenverteidigung und auf der „Sechs“ im Mittelfeld am wohlsten. Bevor sie ab Juli wieder Seite an Seite spielen werden, wollen die Zwillinge in der aktuellen Saison jeweils noch den Klassenerhalt realisieren. Denn Girolamo Tomasello spielt am Niederrhein mit dem FC Kray genauso in der Oberliga-Abstiegsrunde wie „Aki“ mit dem RSV Meinerzhagen in Westfalen.

27. April: Binnen einer Woche hat der TuS Neuenrade in der Bezirksliga 6 durch Siege gegen BW Voerde (4:1) und den TSK Hohenlimburg (9:2) den Rückstand auf die Abstiegsplätze auf jetzt noch vier Zähler verkürzt, ist in puncto Klassenerhalt also wieder voll im Geschäft und hat am kommenden Sonntag das nächste „Big-point-Spiel“ beim fünf Punkte besser gestellten FC Wetter vor der Brust. Die Hoffnung auf eine weitere Bezirksliga-Spielzeit, sie lebt im Waldstadion.

Bezirksliga oder Kreisliga A? Diese Frage beschäftigt seit Wochen, wenn nicht sogar seit Monaten natürlich auch den Sportlichen Leiter Dennis Bonevski bezüglich der Kaderplanung für die Saison 22/23. „Es ist momentan echt schwer, weil man ja noch keine Planungssicherheit hat“, sagt Bonevski. Dem Neuenrader Sportchef liegen zwar schon mehrere Zusagen aus den eigenen Reihen vor, seit wenigen Tagen weiß er aber auch, dass zwei junge Akteure den Verein im Sommer verlassen werden.

Levin Friese, der sowohl im Mittelfeld als auch in der Innen- oder Außenverteidigung kicken kann, wechselt zur Saison 22/23 zum VfB Altena. VfB-Trainer Christian Weiß bestätigte den Transfer des Youngsters ebenso wie Dennis Bonevski. „Ich bin schon seit etwa drei Jahren an einer Verpflichtung von Levin dran und freue mich sehr, dass es jetzt klappt und er uns verstärken wird“, betont Christian Weiß. Für die Burgstädter, die sich im Kreisoberhaus einen Titelzweikampf mit dem RSV Meinerzhagen II liefern und daher auch noch nicht wissen, ob sie in der nächsten Saison in der Bezirks- oder A-Liga spielen werden, ist Levin Friese der erste externe Neuzugang. „Er kommt auf jeden Fall zu uns“, sagt Weiß. Die Zusage Frieses sei ligaunabhängig.

Defensiv in der nächsten Saison in der Kreisliga A kicken wird Finn Kleinsteuber, allerdings nicht im Kreis Lüdenscheid. Der 20-Jährige, der offensiv nahezu alle Positionen bekleiden kann und für die Neuenrader in dieser Saison bislang fünf Tore erzielte, schließt sich zur neuen Serie dem Iserlohner A-Kreisligisten SpVgg Nachrodt an. Die Nachrodter machten diesen „Toptransfer“, wie sie es in den sozialen Netzwerken posteten, am Montagabend offiziell. Für die Sportvereinigung dürfte Kleinsteuber in der Tat eine große Verstärkung sein.

„Es ist schade, dass uns Levin und Finn verlassen werden. Es sind zwei junge Spieler mit Potenzial. Es ist kein Geheimnis, dass wir sie gerne gehalten hätten“, so Dennis Bonevski.

23. April: A-Kreisligist Türkiyemspor Plettenberg meldet den ersten Neuzugang für die Saison 22/23. Vom Ligarivalen TSV Werdohl kehrt Ugur Akdeniz im Sommer ins Oestertal zurück. Der erfahrene Zehner, der die Jugend der FSV Werdohl und des TuS Plettenberg durchlief und von 2016 bis zur Winterpause 2018/19 bereits das TSP-Trikot trug, sieht nach eigener Aussage sehr viel Potenzial in der Plettenberger Mannschaft und will in der nächsten Spielzeit seinen Beitrag dazu leisten, oben angreifen zu können. Als einziger Abgang steht bei TSP bislang der von Torjäger Okan Özbek zum Landesligisten TuS Langenholthausen fest.

16. April: Der Kiersper SC, Tabellenführer in der Bezirksliga 6, treibt seine Personalplanungen für die neue Saison weiter mit Macht voran. Nächster Neuzugang im Aufgebot von Trainer Marco Carbotta ist Andreas Schneider. Schneider spielte zuletzt für den Landesligisten RW Lüdenscheid, legte dann aus privaten Gründen eine Pause ein und will in der Serie 2022/23 wieder angreifen. „Er ist bei uns für das zentrale Mittelfeld vorgesehen“, freute sich Carbotta bei der Vorstellung Schneiders am Felderhof

13. April: Rolle rückwarts bei Emre Yücel: Der Mittelfeldspieler des TuS Plettenberg, der sich auf der „Sechs“ pudelwohl fühlt, aber auch Verteidiger spielen kann, war Ende Februar vom Kiersper SC als Neuzugang für die Saison 22/23 vorgestellt worden. Yücel wollte bei den Kierspern, ihres Zeichens Spitzenreiter der Bezirksliga 6 und in der neuen Serie sehr wahrscheinlich Landesligist, sportlich den nächsten Schritt machen. Nun aber scheint es sich Yücel, der dem Nachwuchs von Rot-Weiß Lüdenscheid entstammt, anders überlegt zu haben. Er bleibt nun doch beim Staffel-5-Bezirksligisten TuS Plettenberg, zu dem er nach einer Saison bei der FSV Werdohl im vergangenen Sommer zurückgekehrt war.

„Emre ist auf uns zugekommen und hat uns mitgeteilt, dass er doch gerne beim TuS bleiben würde“, sagt Plettenbergs Sportlicher Leiter Markus Hildebrandt. Bei den Blau-Gelben sorgt Yücels Umdenken für Freude, denn wie Hildebrandt betont, habe man mit dem Mittelfeldspieler ohnehin gerne verlängert, ihm aber auch keine Steine auf dem Weg Richtung eines designierten Landesligisten legen wollen.

Zudem konnte Markus Hildebrandt am Dienstag Klarheit in der Personalie Mehmet Bektas verkünden. Der erfahrene Offensivstratege, der in dieser Saison lange verletzt war, am Sonntag beim 3:1-Sieg gegen Rüblinghausen seinen Torriecher unter Beweis stellte und den 2:1-Fühungstreffer erzielte, hängt in Böddinghausen eine weitere Saison dran.

12. April: Nächster namhafter Neuzugang für den ambitionierten B-Ligisten TuS Herscheid: Nachdem in der Winterpause bereits Sergen Gülbeyaz (Borussia Dröschede) und Emanuele Catalano (SC Plettenberg) den aktuellen Tabellenführer verstärkt hatten, konnten sich die Kicker aus der Ebbegemeinde nun für die Saison 2022/23 die Dienste eines höherklassig erfahrenen Torhüters sichern. Nachdem er zuletzt eine Babypause eingelegt hatte, wird Sören Langwald ab dem Sommer wieder die Torwarthandschuhe überstreifen. „Damit haben wir für unsere beiden Seniorenmannschaften drei Keeper fest“, freut sich Jens Beer, Sportlicher Leiter des TuS und selbst ein ausgewiesener Fachmann zwischen den Pfosten. Für die „Erste“ sind dann der aktuelle Keeper Colin Switala und eben Langwald vorgesehen, der in seiner langen Laufbahn bereits für die FSV Werdohl, den TuS Langenholthausen, den RSV Meinerzhagen, den SC Plettenberg und zuletzt den TuS Plettenberg in der Bezirksliga im Einsatz war. Bei den Blau-Gelben zog er sich im Lauf der Saison 19/20 zurück, steigt nun in Herscheid aber wieder ein.

9. April: Parallel zum sportlichen Tagesgeschäft gehen die Personalplanungen des Bezirksliga-Spitzenreiters Kiersper SC für die Saison 2022/23 weiter. Den mittlerweile 19. Kaderplatz wird ein alter Bekannter besetzen, denn im Sommer wird Leo Becker zum Felderhof zurückkehren. Der Defensivspieler war vor der laufenden Saison zum RSV Meinerzhagen gewechselt. Beim Oberligisten konnte sich der 26-Jährige jedoch auch verletzungsbedingt keinen Stammplatz erarbeiten. Sein Heimatverein empfängt den Rückkehrer nun mit offenen Armen: „Wir haben gegenüber Leo immer kommuniziert, dass bei uns die Tür für ihn offen ist“, sagt KSC-Trainer Marco Carbotta, der sich über die Verstärkung freut.

6. April: Vom abstiegsbedrohten Bezirksligisten TuS Neuenrade in die Kreisliga B: Offensiv-Allrounder Giovanni Inchingoli wechselt im Sommer zu Polonia Lüdenscheid. Der Club vom Dickenberg will in der Saison 22/23 einen ernsthaften Angriff Richtung Aufstieg starten und kündigt weitere „Hochkaräter“ an.

6. April: Für ihren Neustart in der Bezirksliga unter der Regie von Cheftrainer Fitim Zejnullahu holt die FSV Werdohl zur Saison 22/23 einen überaus erfahrenen Mittelfeldstrategen zurück zum Riesei. Faruk Cakmak wechselt im Sommer vom A-Ligisten TSV Werdohl zum höherklassigen Stadtrivalen, für den er schon einmal die Schuhe geschnürt hatte. „Faruk bringt sehr viel Erfahrung mit, die er an die jüngeren Spieler in der Mannschaft weitergeben kann und soll. Wir sind fest davon überzeugt, dass er noch ein, zwei Jahre auf gutem Bezirksliga-Niveau spielen kann. Außerdem möchte Faruk bei uns zum Teil in die Trainertätigkeit reinschnuppern“, sagt FSV-Sportchef Moritz Klamann.

5. April: Beim 2:1-Erfolg des A-Kreisligisten Türkiyemspor Plettenberg im Kreispokal-Halbfinale gegen den Kiersper SC hatte sich TSP-Torjäger Okan Özbek eine schwere Knieverletzung zugezogen, die sich im Nachgang als Kreuzbandriss herausstellte. Abruptes Saisonende für den Goalgetter, der im Kreisoberhaus bis dato 32 „Buden“ erzielt hatte. Ganz bitter für Özbek. Bitter für TSP. Aber auch bitter für den TuS Langenholthausen. Denn: Der Landesligist vom Düsterloh um den neuen Sportchef Alexander Schmale und dem zukünftigen Trainerteam Nils Langwald/Torben Ochs hatte schon vor diesem Pokalspiel die Fühler nach dem brandgefährlichen Torjäger ausgestreckt, weil die Balver von den Offensivqualitäten Özbeks vollauf überzeugt waren und noch immer sind. „Die Verletzung von Okan, mit dem wir uns kurz vor dem Pokalspiel getroffen haben, ist natürlich sehr ärgerlich“, sagt Alexander Schmale, der am Dienstag den Wechsel des Torjägers zur Saison 22/23 verkündete.

„Wenn Okan wieder fit ist, hat er großes Potenzial, auch in der Landesliga zu treffen“, so Schmale, der davon ausgehen muss, dass Özbek wegen der im Pokalspiel erlittenen Verletzung erst Ende des Jahres wieder wird kicken können und seinem zukünftigen Klub zunächst also nicht zur Verfügung stehen wird.

„Ich freue mich, wenn Okan seine Dynamik und seinen starken Abschluss im Trikot des TuS Langenholthausen zeigen wird“, sagt Nils Langwald, der im Sommer zusammen mit „Co“ Torben Ochs in der Düsterloh-Arena das Zepter vom Trainer-Duo Rademacher/Kauke übernehmen wird. Weil Torben Ochs erfahrener Physiotherapeut ist, sollte Özbek auf dem Weg zurück zu alter Stärke beim TuS in guten Händen sein.

1. April: Die Abteilung Attacke des Landesligisten Rot-Weiß Lüdenscheid bekommt im Sommer Zuwachs: Vom A-Kreisligisten Türkischer SV Lüdenscheid wechselt Eray Inan zum Nattenberg. Der 21-Jährige ist in der laufenden Spielzeit der Topgoalgetter des TSV, erzielte 29 Saisontreffer. Erfolgreicher waren in der Kreisliga A lediglich Hakan Aktas (RSV Meinerzhagen II/42) und Okan Özbek (TS Plettenberg/32). Der kleine, quirlige Inan hatte zahlreiche Angebote, darunter eines aus der Oberliga. Doch der Bergstädter hat sich für die Rückkehr zum Nattenberg entschieden. Hier spielte er bereits als B-Junior. Für RWL will Inan nun auch in der Landesliga seine Torgefährlichkeit unter Beweis stellen. Zudem gibt RWL in den Planungen für die neue Saison drei A-Junioren die Chance auf den Sprung ins Landesliga-Team vom Nattenberg. Sowohl Umut Lermi als auch Inan Yetkiner und Marc Stazura erhalten einen Platz im Kader von Trainer Bayram Celik. Lermi und Yetiner sind Offensivspieler, Stazura ist für die Defensive eingeplant.

1. April: Mit Sabio Tammaro kehrt ein „alter Bekannter“ im Sommer zum A-Kreisligisten SG Balve/Garbeck zurück. Tammaro spielte zweieinhalb Jahre beim TV Rönkhausen in der Olper B-Liga. „Wir freuen uns sehr, dass Sabio zurückkommt. Er kennt die Liga, kommt aus dem Verein und wird das Team mit seinen Qualitäten bereichern“, sagte der sportliche Leiter Niko Blüggel.

25. März: Bezirksligist Kiersper SC stellt zwei weitere Neuzugänge für die Saison 2022/23 vor. Neben Fatih Temel kommt nun auch Yunus Can Karanfil vom RSV Meinerzhagen. Der Linksfuß spielt in der Kreisliga-A-U19, trainierte parallel in der 1. Mannschaft mit, erhielt dort aber keine Einsatzzeiten. Karanfil ist für das Mittelfeld eingeplant.

22. März: „Als Florent den Impuls gab, haben wir natürlich nicht lange gefackelt.“ Markus Hildebrandt, Sportlicher Leiter des TuS Plettenberg, musste nicht erst großartig überlegen, als ihn der jetzige spielende Co-Trainer und baldige – ab Sommer – Cheftrainer des Bezirksligisten, Florent Zejnullahu, informierte, dass dessen Bruder Fisnik noch einmal aktiv werden möchte. Zwei Jahre nach dem Laufbahnende reizt es den 34-Jährigen wieder, sonntags nicht nur neben, sondern wieder auf dem Platz zu stehen. Und dies wird Fisnik Zejnullahu nunmehr ab der Saison 2022/23 beim TuS Plettenberg in die Tat umsetzen.

„Fisnik hat 2020 zwar offiziell aufgehört, aber beim RSV Meinerzhagen fast jede Trainingseinheit aktiv mitgemacht“, weiß Hildebrandt. „Und jetzt hat er noch einmal Lust bekommen, zu spielen und mit Florent etwas zusammen zu machen – auch, weil es vielleicht die letzte Möglichkeit sein wird, dies als Brüder gemeinsam zu tun.“ Während Florent, der zwar schon beim SSV Küntrop als Spielertrainer tätig war, in Plettenberg aber nunmehr erstmals eine überkreislich spielende Mannschaft eigenverantwortlich trainieren wird, künftig nur noch an der Seitenlinie stehen wird, soll Fisnik auf dem Platz als spielender Co-Trainer fungieren und seine Erfahrung an die jungen Spieler des TuS Plettenberg weitergeben.

Der Weg von Fisnik Zejnullahu führte vom VfL Bochum zu Borussia Dortmund II in die Regionalliga Nord (sechs Einsätze), dann zu Westfalia Herne und Germania Gladbeck in die Oberliga Westfalen, weiter zum Wuppertaler SV und über Borussia Dröschede, die SF Oestrich-Iserlohn und den FC Iserlohn im Jahr 2014 zurück in die engere Heimat zur FSV Werdohl. Ein Jahr später ging es zum aufstrebenden RSV Meinerzhagen. Dort machte der schussstarke Offensivspieler den Weg bis in die Oberliga mit, übernahm dann Aufgaben im Trainerstab, ist in der laufenden Saison als Teammanager an der Kaderplanung beteiligt, führte Gespräche mit Spielern.

„Fisnik hat ein Riesennetzwerk und will auch weiter im Fußball tätig bleiben, ist für alles offen“, weiß Hildebrandt, der sich auf die Zusammenarbeit freut und hofft, dass der TuS Plettenberg von Fisnik Zejnullahus Erfahrung auf und neben dem Platz profitieren kann. „Dass er zu uns kommt, macht uns mega-stolz und froh. Das Komplettpaket als Spieler und Co-Trainer ist für uns Gold wert“, sagt Markus Hildebrandt. „Fisnik hat im Fußball so viel gesehen und ist eine Persönlichkeit – das kann nur gut für uns sein.“

15. März: Zweiter externer Neuzugang für den Fußball-Bezirksligisten TuS Plettenberg für die Saison 22/23: Von den Bezirksliga-A-Junioren von Rot-Weiß Lüdenscheid kehrt Christopher Göbel ins Lennestadion zurück. Zuvor hatten die Blau-Gelben bereits Fynn Hampel aus dem RWL-Landesligateam verpflichtet. „Christopher Göbel passt als Plettenberger Junge genau in unser Profil, macht hier vor Ort seine Ausbildung und ist hier verwurzelt. Wir sind froh, dass er sich für uns entschieden hat“, sagt Markus Hildebrandt, Sportlicher Leiter des TuS. „Christopher war im Nachwuchs immer überkreislich unterwegs und ist flexibel einsetzbar. Gerade in der Innenverteidigung haben wir ja Nachholbedarf“, spielt Hildebrandt auf das bevorstehende Laufbahnende des künftigen Cheftrainers Florent Zejnullahu an .

8. März: Orcun Akpinar wird den Landesligisten TuS Langenholthausen im Sommer verlassen. Der 30-jährige Mittelfeldspieler, der zur Saison 21/22 vom Bezirksligisten TuS Sundern in die Düsterloh-Arena gewechselt war, schließt sich zur Saison 22/23 dem Arnsberger A-Kreisligisten SG Herdringen/Müschede an. Akpinar wird bei der Spielgemeinschaft Cheftrainer Faton Veseli, mit dem er seit Jahren befreundet ist, als spielender Co-Trainer zur Seite stehen. Ebenfalls zur SG Herdringen/Müschede wechselt im Sommer Thomas von der Höh. Der 44-Jährige, der derzeit noch die SG Beckum/Hövel trainiert, wird in Herdringen neuer Coach der Zweitvertretung.

8. März: Die Verantwortlichen des SV Affeln sind auf der Suche nach einem Trainer für ihre in der Arnsberger Fußball-Kreisliga B erfolgreich kickende Zweitvertretung fündig geworden. Die Reserve der Stummel-Kicker wird ab kommenden Sommer von Daniel Skapski trainiert. Der 32-jährige B-Lizenz-Inhaber war bis zum vergangenen Dezember beim akut abstiegsbedrohten A-Kreisligisten SC Plettenberg als Trainer aktiv gewesen. Im Sommer 2021 hatte Skapski nach dem Ausscheiden von Christos Goulas alleinverantwortlich das A-Liga-Team des SC Plettenberg übernommen und im Dezember den SC-Vorsitzenden Andreas Barnewitz schließlich gebeten, ihn mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben zu entbinden.

Daniel Skapski verlässt somit nach zehn Jahren den Fußball-Standort Plettenberg in Richtung Affeln, wo er die Nachfolge von Nico Schulte antreten wird. Wie berichtet, scheidet Schulte freiwillig am Saisonende als Coach des SV Affeln II aus. „Wir freuen uns sehr über die Zusage von Daniel und sind überzeugt, in ihm die optimale Lösung gefunden zu haben. Daniels Art und Weise in der Kommunikation hat uns sehr gefallen und zudem passt sein fußballerischer Ansatz perfekt zum nächsten Entwicklungsschritt unserer 2. Mannschaft”, sagt Felix Levermann, seines Zeichens 2. Geschäftsführer des SVA.

4. März: Der Kader der FSV Werdohl für den Neustart in der Saison 22/23 in der Bezirksliga wächst und gedeiht. Am Donnerstag präsentierte FSV-Sportchef Moritz Klamann zwei weitere Neuzugänge. Vom Staffel-4-Bezirksligisten SuS Langscheid/Enkhausen wechselt der 21-jährige Offensivspieler Jonas Klaucke, der in Neuenrade lebt und in der Jugend bereits das FSV-Trikot trug, an den Riesei. „Jonas ist ein hochtalentierter Spieler mit einem enormen Entwicklungspotenzial. Wir hatten ihn bei unseren Planungen von Anfang an auf dem Schirm und freuen uns nun über seine Zusage. Jonas wird, da bin ich mir sicher, in den nächsten Jahren auf sich aufmerksam machen“, betont Klamann. Nach Verteidiger Lionas Vassis und Mittelfeldspieler Tim Lüdtke ist Jonas Klaucke der dritte Akteur, der zur neuen Serie von den Sorpe-Kickern zur FSV wechseln wird.

Verstärkung gibt es auch auf der Torhüterposition. Aus der Westfalenliga-A-Jugend des TSC Eintracht Dortmund schließt sich Lennox Kamitter aus Neuenrade zur kommenden Saison den Werdohlern an. „Lennox könnte in der nächsten Saison noch A-Jugend spielen, wird bei uns im Sommer aber zum Senior erklärt“, so Moritz Klamann. Kamitter wird zusammen mit Markus Grete (TuS Langenholthausen) das Torhüter-Duo bei der FSV bilden.

28. Februar: Bezirksligist TuS Plettenberg hat seinen ersten Neuzugang für die Saison 22/23, in der Florent Zejnullahu bei den Blau-Gelben zum Cheftrainer aufsteigen wird, unter Dach und Fach. Vom Landesligisten Rot-Weiß Lüdenscheid wechselt im Sommer Fynn Hampel zu den Plettenbergern. „Wir freuen uns sehr, dass Fynn zu uns wechseln wird. Er ist jung, dynamisch und passt auch vom Typ her sehr gut zu uns. Wir sind uns sicher, dass er uns auf der linken Seite weiterhelfen wird“, sagt TuS-Sportchef Markus Hildebrandt. Hampel, der am Sonntag bei der Zweitvertretung der Rot-Weißen im A-Liga-Duell gegen den TuS Linscheid-Heedfeld die linke Seite beackerte und fußballerisch laut Hildebrandt „sehr gut ausgebildet“ sei, soll auf dem Flügel die Lücke schließen, die der zur neuen Saison zum Kiersper SC wechselnde Kosta Sarris hinterlassen wird.

23. Februar: Bezirksligist Kiersper SC vermeldet den zweiten Neuzugang für die kommende Saison – und dieser kommt genauso wie Kosta Sarris, dessen Verpflichtung der Verein im Januar verkündet hatte, vom TuS Plettenberg. Der 21-jährige Emre Yücel ist im zentralen Mittelfeld zu Hause, gibt als Lieblingsposition die „Sechs“ und die „Acht“ an.

Yücel entstammt dem Nachwuchs von Rot-Weiß Lüdenscheid, spielte bis zur A-Jugend für die Bergstädter. 2019 wechselte er zum TuS Plettenberg, die Kurz-Saison 20/21 verbrachte er beim damaligen Landesligisten FSV Werdohl, ehe er im vergangenen Sommer nach Plettenberg zurückkehrte.

Beim KSC ist die Verpflichtung Emre Yücels auch unter dem Aspekt der Verjüngung zu sehen, denn die Volmestädter wollen perspektivisch an der Altersschraube drehen. „Mit den bislang 17 Zusagen aus unserem aktuellen Aufgebot haben wir eine sehr gute Grundlage für die weitere Kaderplanung“, sagt Trainer Marco Carbotta. Erklärtes Ziel des KSC ist es, mit einem 24-köpfigen Kader in die Saison 2022/23 zu gehen, die für den souveränen Bezirksliga-6-Spitzenreiter zur ersten Landesliga-Spielzeit nach zehn Jahren Abstinenz werden soll.

23. Februar: Die Verantwortlichen des Arnsberger A-Kreisligisten SV Affeln haben den dritten externen Neuzugang für die Saison 22/23 verkündet. Vom TSV Oestertal aus dem Lüdenscheider Kreisoberhaus wechselt Offensivakteur Manuel Richert im Sommer auf die Stummel. Der 35-jährige Richert war vor der Station Oestertal unter anderem als spielender Co-Trainer beim TuS Lenhausen aktiv gewesen.

„Wir freuen uns sehr über die Zusage von Manuel. Er ist weiterhin äußerst motiviert und möchte auch nochmal einen neuen Fußballkreis kennenlernen. Manuel bringt viel Erfahung mit in unsere doch recht junge Mannschaft“, sagt der 2. Affelner Geschäftsführer Felix Levermann. Manuel Richert ist eine weitere Option für die „Abteilung Attacke“ von Trainer Cesare Deleo, der sich nach dem feststehenden Abgang von Stürmer Jan Hildebrandt (TuS Lenhausen) über diesen Transfer freut.

Nach den Verpflichtungen von Torhüter Sven Kabath und Mittelfeldspieler Niklas Linke, die im Sommer vom Bezirksligisten TuS Plettenberg zur Stummel wechseln werden, und eben Manuel Richert soll wohl noch ein weiter Neuzugang folgen. „Wir sind noch nicht ganz fertig und möchten ganz gerne noch einmal nachlegen. Auch wenn das nicht klappen sollte, würden wir dennoch beruhigt in die kommende Saison starten, weil wir einfach eine enorme Qualität in der kompletten Breite des Kaders haben“, so Felix Levermann.

22. Februar: Beim abstiegsbedrohten Landesligisten TuS Langenholthausen gibt es mit Blick auf die Saison 22/23 weitere Personalentscheidungen. Wie der neue TuS-Sportchef Alexander Schmale am Dienstag erfreut mitteilte, wird der 21-jährige Mittelfeldspieler Jan Elias Clement auch in der kommenden Spielzeit das grün-weiße TuS-Trikot überstreifen. „Wir freuen uns sehr über Jans Zusage“, sagt Schmale, der von den Qualitäten Clements vollauf überzeugt ist. Der torgefährliche Jan Elias Clement war im vergangenen Sommer vom A-Kreisligisten SV Arnsberg 09 zum TuS gewechselt, schlug auf Anhieb voll ein in der Düsterloh-Arena und ist mit sieben Saisontreffern, die er in der Hinrunde erzielte, bislang erfolgreichster Torschütze der Langenholthausener. Ein anderer Akteur, der zur Saison 21/22 ebenfalls zum TuS gewechselt war, wird seine Zelte am Düsterloh nach dieser Saison hingegen wieder abbrechen. Torhüter Bastian Horch, im Sommer 2021 vom Langenholthausener Landesliga-Konkurrenten SV Hüsten 09 gekommen, schließt sich zur neuen Saison dem ambitionierten Staffel-4-Bezirksligisten TuS Sundern an. Horch ist nach Markus Grete (FSV Werdohl) der zweite Keeper, der den TuS also verlassen wird.

21. Februar: Nach Torjäger Kevin de Wall, der im Sommer vom VfB Altena zurückkehren wird, hat der Arnsberger Fußball-A-Kreisligist SSV Küntrop den zweiten externen Neuzugang für die Saison 22/23 unter Dach und Fach. Vom Lüdenscheider B-Kreisligisten TuS Versetal wechselt zur neuen Spielzeit Torhüter Yannik Schürmann (28) an die Dinneike. „Wir freuen uns sehr über die Zusage von Yannik, weil er sowohl sportlich als auch menschlich eine Bereicherung sein wird. Yannik ist noch Spielertrainer im Versetal und kommt mit einem weinenden und einem lachenden Auge zu uns, weil der TuS für ihn eine Herzensangelegenheit ist“, sagt SSV-Trainer Frederik Wördemann. Dennoch sei für den Bezirksliga-erprobten Schürmann der Reiz, bei einem A-Ligisten im Tor zu stehen und noch dazu das Arnsberger Kreisoberhaus kennenzulernen, groß gewesen. „Ich halte Yannik für einen überdurchschnittlich guten A-Liga-Torwart“, so Wördemann.

17. Februar: Fußball-A-Ligist TuS Linscheid-Heedfeld treibt seine Personalplanungen für die Saison 2022/23 weiter voran. Gleich zweimal wurde David Kerefidis, in Personalunion Spielertrainer und Sportlicher Leiter des TuS, jetzt bei der A-Jugend von Rot-Weiß Lüdenscheid fündig. Vom Nattenberg wechseln Leon Spähr und Damon Boumazouz zum Kuhlenhagen.

„Zwei richtig gute Jungs“, freut sich Kerefidis über den Transfer-„Doppelpack“, „beide sind gut ausgebildet und ehrgeizig. Sie werden gut in unseren Kader passen, den wir damit wie geplant weiter verjüngen.“

Spähr ist in der Innenverteidigung zu Hause, erzielte im bisherigen Saisonverlauf der A-Jugend-Bezirksliga aber auch schon fünf Treffer. Kerefidis beschreibt seinen neuen Defensivmann als „sehr diszipliniert, das hat mir besonders imponiert.“ Auf der anderen Seite des Spielfeldes, nämlich im Sturm, liegt das Hauptbetätigungsfeld von Damon Boumazouz. Dass der Youngster weiß, wo das Tor steht, bewies er im jüngsten Test der Rot-Weiß-Jugend gegen eben jenen TuS Linscheid-Heedfeld, dessen Trikot er ab dem Sommer tragen wird. Der Treffer zur zwischenzeitlichen 4:2-Führung der Bergstädter ging auf das Konto von Boumazouz, dessen robuste, schnelle Spielweise David Kerefidis besonders gefällt.

Abgeschlossen sind die TuS-Planungen damit aber nicht. „Ich bin noch lange nicht fertig“, schmunzelt Kerefidis, dessen Mannschaft am Sonntag gegen den SC Lüdenscheid in die Saisonfortsetzung der Kreisliga A startet.

8. Februar: Der Kader der FSV Werdohl für den Neustart zur Saison 22/23 in der Bezirksliga wächst und wächst. Am Dienstag präsentierte FSV-Sportchef Moritz Klamann den nächsten Neuzugang, der im Fußballkreis Lüdenscheid alles andere als ein Unbekannter ist. Vom Staffel-4-Bezirksligisten SuS Langscheid/Enkhausen wechselt im Sommer der Neuenrader Tim Lüdtke an den Riesei. Der 23-Jährige ist damit nach dem 21-jährigen Verteidiger Lionas Vassis der zweite Spieler, den die FSV von der Sorpe ins Lennetal lockt.

„Tim ist ein mega-sympathischer Typ, der von unserem Konzept überzeugt ist. Er hat ein sehr gutes Passspiel und eine ruhige Art, Fußball zu spielen. Tim ist fußballerisch auf einem richtig guten Weg und kann sowohl im Mittelfeld als auch als Innenverteidiger spielen, wobei ich ihn mehr im Mittelfeld sehen. Und ich bin überzeugt davon, dass er in der neuen Saison bei uns einschlagen wird“, betont Moritz Klamann.

Tim ist der Sohn von Rüdiger Lüdtke, der beim TuS Neuenrade ein echtes Urgestein ist, im Waldstadion in Landes-, Bezirks- und Kreisliga kickte und dank seiner Spielintelligenz und seinem feinen Füßchen stets zu den Lieblingen der Zuschauer zählte. Auch Tim Lüdtke trug das Neuenrader Trikot im Jugend- und Seniorenbereich, im Sommer 2018 verließ er den TuS dann in Richtung Langscheid. In der Jugend kickte Tim Lüdtke auch für den TuS Plettenberg und die FSV Werdohl. „Es waren sehr schöne Jahre in Langscheid“, sagt der 23-Jährige, der sich aber auf die neue Herausforderung in Werdohl freut. „Ich denke, dass es bei der FSV ein spannendes Projekt ist, bei dem ich dabei sein möchte. Wir werden sicher eine coole Truppe haben“, betont der junge Neuenrader, der nach Markus Grete, Marcus Brüll, Matthes Schröder, Gian-Marco de Luca (alle TuS Langenholthausen), Philip Fischer (Rot-Weiß Lüdenscheid) und seinem Langscheider Teamkollegen Lionas Vassis der siebte externe Neuzugang der Werdohler ist.

7. Februar: Einen Tag nach dem Landesliga-Derby am Düsterloh zwischen dem TuS Langenholthausen und dem BSV Menden ist klar, wohin es TuS-Führungsspieler Dominik Beutler zur Saison 22/23 ziehen wird. Beutler wird nicht, wie spekuliert worden war, zum Westfalenligisten SC Neheim wechseln, sondern zu einem Landesligisten, der am Sonntag das Derby am Düsterloh mit 2:0 gewonnen hatte. Den Mittelfeldspieler zieht es zum BSV Menden.

6. Februar: Blick in den Kreis Arnsberg: Torjäger Marvin Potschien und Fabian Augustin werden im Sommer den A-Kreisligisten SG Balve/Garbeck verlassen und zum Iserlohner A-Ligisten SV Oesbern wechseln.

4. Februar: A-Ligist TuS Linscheid-Heedfeld plant mit Hochdruck für die Saison 2022/23. Unabhängig von der Liga-Zugehörigkeit – zusammen mit dem RSV Meinerzhagen II und dem VfB Altena kämpfen die Schalksmühler Höhengebietler noch um den Bezirksliga-Aufstieg – hat TuS-Spielertrainer David Kerefidis die Verpflichtung von Mario Medjedovic vom Liga-Konkurrenten TSV Rönsahl bekanntgegeben. „Ein absoluter Wunschspieler“, so Kerefidis über seinen „Neuen“, „er kann die Außenbahn beackern und passt auch charakterlich perfekt in die Truppe.“ Abgeschlossen sind die Planungen des TuS damit noch nicht. „Es werden weitere Personalien folgen“, kündigt Kerefidis bereits an.

1. Februar: Moritz Klamann, neuer Sportlicher Leiter der FSV Werdohl, bastelt weiter am Kader für die Saison 22/23, in der die FSV einen Neustart in der Fußball-Bezirksliga hinlegen wird. Nach Markus Grete, Marcus Brüll, Matthes Schröder, Gian-Marco de Luca (alle TuS Langenholthausen) und Philip Fischer (Rot-Weiß Lüdenscheid) präsentierte Klamann am Montag den sechsten externen Neuzugang, der diesmal nicht von einem Landesligisten verpflichtet wurde. Vom Staffel-4-Bezirksligisten SuS Langscheid/Enkhausen wechselt im Sommer der 21-jährige Verteidiger Lionas Vassis an den Riesei.

„Lionas hat in der Jugend beim SC Neheim gespielt und ist dort sehr gut ausgebildet worden. Er bringt taktisch und technisch Vieles mit und soll bei uns unter Trainer Fitim Zejnullahu weiter reifen“, sagt Moritz Klamann über den Neuzugang, der in Neuenrade lebt. Vassis, der seit Sommer 2019 für die Sorpe-Kicker spielt, sei zuletzt häufig auf der Position des Linksverteidigers zum Einsatz gekommen, könnte bei der FSV aber auch eine andere Rolle einnehmen. Klamann: „Wir können uns gut vorstellen, dass Lionas eine Art Allrounder werden und auch auf anderen Positionen spielen kann. Wir versprechen uns viel von diesem Transfer.“

31. Januar: Blick in den Kreis Arnsberg: Nach der Verpflichtung des Trainer-Duos Thomas Cordes und René Weißbach präsentiert die neue SG Beckum/Hövel/Mellen einen weiteren Neuzugang. Vom Landesligisten SV Hüsten 09 wechselt René Zweimann zur kommenden Saison 22/23 zum B-Kreisligisten. Der 30-jährige Zweimann spielte in der Jugend beim FC Sauerlandia Hövel und absolvierte in der Spielzeit 2009/10 seine erste Seniorensaison bei den Grün-Gelben. Für Zweimann bedeutet der Wechsel im Sommer die Rückkehr zu seinem Heimatklub: „Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt, wieder für meinen Heimatverein zu spielen. Im kommenden Sommer ist die perfekte Gelegenheit dazu. Mit dem neuen Trainerduo und der Zusage aller Spieler ist das eine interessante Möglichkeit, mit der SG etwas auf den Weg zu bringen. Ich möchte der Mannschaft mit meiner Erfahrung helfen, sportlich den nächsten Schritt zu gehen und freue mich schon darauf, mit den Jungs zu zocken.“

29. Januar: Herber Verlust für den SV Affeln: In der Saison 22/23 muss der Verein aus der Arnsberger Kreisliga A auf seinen Topstürmer Jan Hildebrandt verzichten. Auch Defensivakteur Kevin Mrohs wird die Stummel im Sommer verlassen. Beide wechseln zum TuS Lenhausen in die A-Liga Olpe. Der Finnentroper Verein wird seit Saisonbeginn von dem Plettenberger Pietro Guerrieri im Gespann mit Christian Rath trainiert. Beide Coaches verlängerten ihren Vertrag bereits um eine weitere Spielzeit. Zuvor war Guerrieri Spielertrainer in Affeln, kennt also beide Neuzugänge. „Jan habe ich beim TuS Plettenberg schon als C-Jugendlichen trainiert“, sagt Guerrieri. „Der Kontakt ist seitdem nie abgerissen. Er wollte jetzt noch einmal einen Tapetenwechsel, nachdem er in Affeln in den letzten Jahren richtig aufgeblüht ist und seine Pötte beständig gemacht hat. Er ist genau der Mann, den wir gesucht haben.“

Kevin Mrohs soll mit seiner Kopfball- und Zweikampfstärke die Defensive des TuS Lenhausen stabilisieren. „Er hat zuletzt weniger gespielt, will aber wieder angreifen“, so Guerrieri, der nun noch nach einem Torhüter sucht.

27. Januar: TuS Langenholthausen, FSV Werdohl und nun wieder TuS Langenholthausen: Bei diesen beiden Vereinen rotiert das Transfer-Karussell in diesen Tagen auf Hochtouren. Kaum hatte die FSV den Zugang des routinierten Stürmers Gian-Marco de Luca gemeldet, sichert sich der Landesligist vom Düsterloh für die Saison 22/23 die Dienste eines Offensivtalents aus Plettenberg.

Nach Alexander Schmale (SpVg Hagen 11), Niels Altmann (23), Shawn Schmelzer (beide SV Deilinghofen-Sundwig), Ben Mentzel (FSV Werdohl U19), Philipp Gryn (SV 04 Attendorn) und Luca Hallermann (TuS Sundern U19) verkündete der zukünftige Trainer Nils Langwald, der zusammen mit „Co“ Torben Ochs ab Sommer das Zepter übernehmen wird vom Duo Tim Rademacher/Matthias Kauke, den siebten externen Neuzugang. Vom Staffel-5-Bezirksligisten TuS Plettenberg wechselt Ali Fidan im Sommer in die Düsterloh-Arena.

Ali Fidan (links) mit Zweikampf mit dem Kiersper Stivachtaras.
Ali Fidan überzeugte zuletzt im Testspiel des TuS Plettenberg gegen den Kiersper SC (3:3), erzielte zwei Treffer und bereitete den dritten vor. © Jeide, Michael

„Ali ist ein junger, ehrgeiziger und trainingsfleißiger Spieler und zudem ein ganz feiner Mensch“, betont Nils Langwald, „wir sind uns sicher, dass er uns in der Landesliga weiterhelfen wird.“ Fidan, der in Plettenberg zum Stammpersonal gehört und in der neuen Spielzeit in Langenholthausen vornehmlich die linke Außenbahn beackern soll, passe mit seinem Ehrgeiz, seiner Dynamik und Entwicklungsfähigkeit perfekt in das Langenholthausener Spielerprofil. Langwald: „Ali Fidan gehört zu den jungen Spielern, die die Landesliga auch als echte Chance sehen.“

Abgeschlossen sind die Planungen am Düsterloh aber noch längst nicht, führen die Verantwortlichen weitere Gespräche mit potenziellen Neuzugängen. Es ist ja auch erst Januar – und die neue Saison beginnt erst im August. Zeit genug also. Nils Langwald ist jedenfalls überzeugt davon, dass der TuS Langenholthausen in der neuen Spielzeit trotz einiger „prominenter“ Abgänge wie Markus Grete, Marcus Brüll, Matthes Schröder, Gian-Marco de Luca (alle FSV Werdohl), Jan Apolinarski (SC Neheim), Dominik Beutler oder Robin Hoffmann (beide Ziel unbekannt) eine schlagkräftige Landesliga-Mannschaft stellen wird.

27. Januar: Nein, gekleckert wird in puncto Kaderplanung für die Saison 22/23 bei der FSV Werdohl dieser Tage wahrlich nicht. Nach Philip Fischer vom Landesligisten Rot-Weiß Lüdenscheid sowie dem Trio Markus Grete, Marcus Brüll und Matthes Schröder, die im Sommer vom Landesligisten TuS Langenholthausen an den Riesei zurückkehren werden, verkündete FSV-Sportchef Moritz Klamann am Mittwoch den fünften externen Neuzugang für den Neustart der Werdohler in der Bezirksliga unter der Regie von Trainer Fitim Zejnullahu. Und wie bei den ersten vier „Neuen“ greift Klamann in ein höheres Regal. Ebenfalls vom TuS Langenholthausen wird der gestandene Torjäger Gian-Marco de Luca im Sommer zur FSV zurückkehren.

„Für mich und Fitim ist Gian-Marco einer der besten Stürmer im Kreis. Wir sind überzeugt davon, dass er in der Bezirksliga mehr als 20 Tore schießen kann. Gian-Marco ist ein unheimlich sympathischer Junge, der perfekt ins Gefüge passt. Aus gemeinsamen aktiven Zeiten weiß ich genau, was wir mit ihm bekommen“, betont Moritz Klamann.

„Gian-Ma“, wie der erfahrene Stürmer gerufen wird, war in der Winterpause der Saison 16/17 vom TuS Neuenrade in die Düsterloh-Arena gewechselt, knipste dort auf Anhieb ebenso regelmäßig wie zuverlässig und feierte mit dem TuS LA unter anderem Landesliga-Aufstieg und Kreispokalsieg. Am Riesei ist der 33-jährige Torjäger alles andere als ein Unbekannter, trug bereits von Sommer 2013 bis 2015 das FSV-Trikot und soll am Riesei ab Sommer natürlich mit seinen Toren zu einem erfolgreichen Neustart beitragen.

26. Januar: Zwei weitere Neuzugänge für den TuS Langenholthausen: Vom Landesliga-Konkurrenten SV 04 Attendorn wechselt im Sommer Philipp Gryn zum TuS. Der 24-jährige Offensivspieler war zur Saison 20/21 von der FSV Werdohl nach Attendorn gewechselt und soll zukünftig die Langenholthausener „Abteilung Attacke“ bereichern. Ein Mann für die linke Außenbahn ist derweil Luca Hallermann. Das Talent spielt in dieser Saison für die Bezirksliga-A-Junioren des TuS Sundern und könnte sogar noch ein weiteres Jahr in der U19 spielen, wird beim TuS im Sommer aber zum Senior erklärt werden.

Nach den Abgängen von Markus Grete, Marcus Brüll und Matthes Schröder, die im Sommer zum Bezirksligisten FSV Werdohl zurückkehren werden, werden – wie berichtet – auch die Mittelfeldspieler Robin Hoffmann und Mittelfeldspieler Sebastian Schmerbeck aus beruflichen Gründen den Verein verlassen. Doch es gibt noch weitere Abgänge: Nach der laufenden Spielzeit zieht es den überaus erfahrenen Defensiveckpfeiler Jan Apolinarski zum Westfalenligisten SC Neheim, und auch der technisch hochversierte Spielmacher Dominik Beutler hat dem Verein nun mitgeteilt, dass er den TuS Langenholthausen im Sommer verlassen wird.

25. Januar: Das zukünftige Team der FSV Werdohl, die nach dem freiwilligen Landesliga-Rückzug zur Saison 22/23 den Reset-Knopf drücken und unter der Regie von Trainer-Rückkehrer Fitim Zejnullahu in der Bezirksliga an den Start gehen wird, bekommt allmählich ein Gesicht. Am Montag stellte der neue FSV-Sportchef Moritz Klamann den vierten externen Neuzugang für den Neustart am Riesei vor – und wie bei Torhüter Markus Grete sowie den Verteidigern Matthes Schröder und Marcus Brüll, die im Sommer allesamt vom Landesligisten TuS Langenholthausen zur FSV wechseln werden, handelt es sich auch beim vierten „Neuen“ um einen Rückkehrer. Vom Landesligisten Rot-Weiß Lüdenscheid angeln sich die Werdohler den 24-jährigen Flügelspieler Philip Fischer.

„Für uns ist diese Verpflichtung ein echter Volltreffer“, betont Moritz Klamann, „Philip soll in den nächsten Jahren zu einem prägenden Gesicht der FSV werden. Er ist für uns auf dem Platz und auch für die Kabine eine große Verstärkung. Wir sind sehr froh, dass Philip trotz anderer Angebote zu uns zurückkehren wird.“ Klamann ist zudem überzeugt davon, dass die Personalie Philip Fischer mit Blick auf weitere anstehende Gespräche mit potenziellen Neuzugängen durchaus hilfreich werden kann.

In der Winterpause der Saison 20/21, also mitten im Lockdown, war Philip Fischer vom Oberligisten SG Finnentrop/Bamenohl zu den Lüdenscheider Rot-Weißen gewechselt. Der 24-jährige Werdohler, der sich auf den Außenbahnen wohl fühlt, wurde in der Jugend des TuS Plettenberg groß. Danach spielte Fischer für die FSV Werdohl in der Landesliga und zusammen mit seinem Bruder Falk für den TuS Langenholthausen, wagte zur Saison 2019/20 dann den Sprung zur SG Finnentrop/Bamenohl und stieg mit dem Team vom Bamenohler Schloss in der Corona-Abbruch-Saison 19/20 in die Oberliga auf. Fischer gilt als technisch versiert, schnell und zweikampfstark. „Wir haben Philip für die linke Außenbahn geholt“, sagt Moritz Klamann, der spätestens in der nächsten Woche weitere Neuzugänge präsentieren möchte: „Die Gespräche laufen.“

23. Januar: A-Ligist TuS Stöcken-Dahlerbrück stellt die Weichen für die Saison 2022/23. Wichtigste Personalentscheidung: Der amtierende Coach Janni Giontas stellt zum Ende der laufenden Serie sein Amt zur Verfügung, mit Patrick Klatt und Marcel Krischker wird ein gleichberechtigtes (Spieler-)trainerteam die Verantwortung übernehmen.

22. Januar: Fußball-A-Ligist TuS Grünenbaum hat in der Winterpause seine Hausaufgaben gemacht und verkündet den ersten Neuzugang für die kommende Saison. Dieser ist gleich ein Hochkaräter: Elia König wechselt nach drei Jahren beim Landesligisten Rot-Weiß Lüdenscheid zurück zum Kreisch. Der 22-Jährige, der in der Offensive alle Positionen bekleiden kann, ist derzeit mit fünf Toren bei nur elf (Teil-) Einsätzen zweitbester Torschütze des Landesliga-Vierten und wird in Halvers Norden eine zentrale Rolle einnehmen. „Elia ist ein junger Spieler, der dennoch bereits über viel Erfahrung verfügt und lange höherklassig gespielt hat. Er kennt unseren Verein, benötigt keine lange Eingewöhnungszeit und ist ohne Frage eine herausragende Verstärkung für uns“, betont Grünenbaums Vorstandsmitglied Tom Herberg.

Unabhängig vom Transfer Königs planen die Grünenbaumer Verantwortlichen weitere Neuverpflichtungen

König, der zuletzt in der Saison 2018/19 am Kreisch spielte und dann zum heutigen Landesligisten nach Lüdenscheid wechselte, freut sich ebenfalls auf die neue Aufgabe: „Da ich beruflich sehr eingespannt bin, war klar, dass der Aufwand für die Landesliga zu viel ist. Die Rückkehr zum Kreisch ist gefühlt ein bisschen ein ‚nach Hause kommen‘. Ich komme als gereifter Spieler zu meinem Jugendverein zurück und bin bereit, Verantwortung zu übernehmen.“ Unabhängig vom Transfer Königs planen die Grünenbaumer Verantwortlichen weitere Neuverpflichtungen in nahezu allen Mannschaftsteilen. „Wir wollen unseren Kader möglichst zusammenhalten und gleichzeitig Qualität von außen hinzuholen“, erläutert Herberg die Planungen beim Tabellenneunten der Kreisliga A. Elf Spieler aus dem aktuellen Kader haben bereits für die neue Spielzeit zugesagt, weitere Gespräche befinden sich dem Vernehmen nach auf der Zielgeraden. Zudem stehen die Grünenbaumer derzeit im Austausch mit ihrem Trainer Niko Douros, was die Zukunft des Übungsleiters am Kreisch angeht.

21. Januar: Blick hinüber in den Kreis Arnsberg, genauer formuliert auf die Affelner Stummel. Dort wird es zur Saison 22/23 einen Wechsel auf der Trainerbank der in der B-Liga spielenden Reserve des SV Affeln geben.  Der bisherige Trainer Nico Schulte hat den Verantwortlichen mitgeteilt, dass er ab Sommer kürzer treten möchte. „Wir bedauern Nicos Entscheidung natürlich sehr. Wir sind ihm unheimlich dankbar für die Arbeit in den letzten beiden Jahren. Innerhalb der Truppe passt es weiterhin sehr gut und das Feedback zu Nicos Arbeit war in den Spielergesprächen durchweg positiv. Die Gründe für seine Entscheidung sind ausschließlich privater Natur“, sagt der 2. Geschäftsführer Felix Levermann. Die Mannschaft überwintert auf dem fünften Tabellenplatz der Kreisliga B. Der Fokus bei der Suche nach einem Schulte-Nachfolger liege nun klar bei einer externen Lösung.

17. Januar: Vom Staffel-5-Bezirksligisten TuS Plettenberg wechselt Kosta Sarris im Sommer zum Kiersper SC, der sich auf allerbestem Weg in Richtung Landesliga befindet. Der erfahrene Akteur bringt aus vielen Jahren bei der FSV Werdohl Landesliga-Erfahrung mit an den Felderhof.

13. Januar: Die Kaderplanung beim Arnsberger Fußball-A-Kreisligisten SSV Küntrop für die Saison 22/23 schreitet weiter voran. Nachdem Trainer Frederik Wördemann sowie das komplette Team der Küntroper bereits für die neue Spielzeit zugesagt hatten, vermelden die Rot-Weißen den ersten externen Neuzugang. Im Sommer wechselt Stürmer Kevin de Wall nach dann zwei Jahren vom Lüdenscheider A-Kreisligisten VfB Altena zurück an die Dinneike.

Transfer-Ticker: TuS Langenholthausen klärt Trainerfrage

11. Januar: Die Planung der Saison 22/23 schreitet beim Landesligisten TuS Langenholthausen in großen Schritten voran. Nachdem die Trainerfrage bereits geklärt werden konnte – Nils Langwald und Torben Ochs als „Co“ werden im Sommer das Duo Tim Rademacher/Matthias Kauke ablösen – gelang mit der Verpflichtung von Torhüter Alexander Schmale (SpVg Hagen 11) der richtungweisende erste Transfer. Richtungweisend vor allem deshalb, weil Schmale sofort in die Kaderplanung eingebunden wurde, sein Netzwerk aktivierte und nach kurzer Zeit die erste Erfolgsmeldung liefern konnte. Offensivakteur Niels Altmann (23) und Defensivspezialist Shawn Schmelzer stoßen im Sommer vom Bezirksligisten SV Deilinghofen-Sundwig zum Düsterloh. Außerdem meldet der TuS die Verpflichtung von Ben Mentzel von den Bezirksliga-A-Junioren der FSV Werdohl. Verlassen mit noch unbekanntem Ziel wird den Verein im Sommer Mittelfeldspieler Sebastian Schmerbeck. Und auch bei Führungsspieler Robin Hoffmann stehen die Zeichen auf Abschied.

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Nils Langwald, hier noch im Torwartdress des RSV Meinerzhagen, wird im Sommer neuer Trainer des TuS Langenholthausen. © Thomas Busch

10. Januar: Beim A-Kreisligisten SG Balve/Garbeck hat die Suche nach einem neuen Coach begonnen, denn Jan Gajewski, Trainer der 1. Mannschaft, legt sein Traineramt zum Saisonende aus privaten Gründen nieder.

10. Januar: Der TuS Langenholthausen muss sich für die Saison 2022/23 nach einem neuen Trainer für seine in der Arnsberger Kreisliga A spielende 2. Mannschaft umsehen. „Ich habe die Mannschaft beim Trainingsauftakt darüber informiert, dass ich in der kommenden Saison nicht weiter machen und nach sieben Jahren als Trainer erst mal eine Pause einlegen werde“, teilte der erst seit Saisonbeginn am Düsterloh als Coach tätige Dennis Thomée mit.

Transfer-Ticker im Kreis Lüdenscheid: Drei Spieler zurück zur FSV Werdohl

6. Januar: Torhüter Markus Grete, Außenverteidiger Marcus Brüll sowie Innenverteidiger Matthes Schröder wechseln zur Saison 22/23 vom Landesligisten TuS Langenholthausen zurück zur FSV Werdohl und sollen am Riesei wichtige Bausteine für den Neustart unter Trainer Fitim Zejnullahu sein.

Dezember 2021: Mit der Verpflichtung von Torhüter Sven Kabath und Mittelfeldspieler Niklas Linke, die im Sommer 2022 beide vom Bezirksligisten TuS Plettenberg zur Stummel wechseln werden, hat der A-Kreisligist SV Affeln bereits vor dem Jahreswechsel zwei wertvolle Verstärkungen vermeldet.

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Domenico Musella steigt im Sommer beim TuS Plettenberg als Trainer aus. © Jeide, Michael

Dezember 2021: Trainer Domenico Musella coacht den Bezirksligisten TuS Plettenberg nur noch bis zum Ende der Saison 2021/22. Sein Nachfolger wird der kickende Co-Trainer Florent Zejnullahu.

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