Tischtennis: Spielerwechsel beim TTC Altena

Meißner geht, Kolawole kommt zurück

Jochen Meißner
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Wechselt zur DJK BW Annen: Jochen Meißner.

Die Wechselfrist im Tischtennis endet am Montag, 31. Mai. Erst einige Tage später aber wird die zweite Mannschaft des TTC Altena erfahren, ob sie in der kommenden Saison weiterhin in der Landesliga spielt oder über das Auffüllverfahren noch einen Platz in der Verbandsliga erhält. Klar ist aber schon jetzt, dass die Mannschaft ihr Gesicht verändern wird.

Altena - Seinen Verbandsligaplatz für die kommende Spielzeit bereits sicher hat Jochen Meißner. Der Lüdenscheider, zur Rückrunde der Saison 19/20 von der TSG Valbert zu den Burgstädtern gekommen, schließt sich dem Wittener Verbandsligisten DJK Blau-Weiß Annen an. Ein Wechsel, der für die Altenaer allerdings nicht überraschend kommt, denn mit einem Verbleib Meißners hatte man ohnehin nicht gerechnet. Auch Philipp Volmert, der ein Auslandsstudium plant, ist wohl keine Option mehr, wohingegen Andreas Czedzak beim TTC bleibt, aber nur noch bei Bedarf zum Einsatz kommen soll.

Als Stammbesetzung sind Wilfried Lieck, Patrick Sänger, Neuzugang Aaron Slanina (PTSV Dortmund) sowie die aus der Drittvertretung aufrückenden Rahman Al-Bayati, Anthony Cortese und Patrick Winkler vorgesehen.

TTC Altena III zieht sich aus der Bezirksliga zurück

Die TTC-Dritte wird sich deshalb freiwillig aus der Bezirksliga, wo man in der annullierten Saison 20/21 gegen den Abstieg kämpfte, verabschieden und künftig in der Bezirksklasse an den Start gehen. Dort erhält sie allerdings Verstärkung durch einen alten Bekannten: Der Nigerianer Oladapo Kolawole (36), schon in der Saison 18/19 für die Altenaer aktiv, kehrt an die Lenne zurück. In der vergangenen Spielzeit war Kolawole zunächst für den Landesligisten TTV Letmathe im Einsatz, orientierte sich zur Rückrunde zum Verbandsligisten TTSG Lüdenscheid, für den er aber coronabedingt kein Spiel bestreiten konnte.

Sein künftiger Teamkollege Michael Willschütz lotste den Nigerianer nun wieder nach Altena. In der TTC-Drittvertretung kann Kolawole aufgrund seiner hohen QTTR-Punkte (1969) allerdings nur mit einem Sperrvermerk antreten, darf also nicht als Ersatzmann in der Zweitvertretung fungieren.

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