Perfekter EM-Start für Lieck, Nieswand, Born und Hinz 

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Wilfried Lieck legte einen erfolgreichen EM-Start hin.

Kreisgebiet - Es war ein perfekter Start in die 13. Tischtennis-Europameisterschaften der Senioren für den Lüdenscheider Wilfried Lieck (TTC Altena) und Manfred Nieswand (TTC Bergneustadt).

Altmeister Lieck gewann am Montag in Budapest die Vorrundengruppe 4 mit drei Siegen aus drei Spielen und zog in der Konkurrenz der Männer 70 somit souverän in die nächste Runde ein. Den Litauer Algis Mykolas Saulsy bezwang Lieck deutlich mit 11:5, 11:6 und 11:4. In seinem zweiten Match gab der TTC Altenaer gegen den Tschechen Jaroslav Kunst zwar einen Durchgang ab, unterm Strich stand aber ein deutlicher Vier-Satz-Sieg (11:7, 10:12, 11:5, 11:1). Gegen den Schweden Ingvar Svensson ließ der Lüdenscheider dann lediglich zehn Punkte zu, dominierte beim 11:3, 11:2 und 11:5 das Geschehen nach Belieben. Weiter geht es für Lieck im Einzel am Donnerstag (13.30 Uhr) mit der Hauptrundenpartie gegen den Schweden Ingvar Grapenhed.

Im Feld der Männer 60 wurde der mehrfache deutsche Seniorenmeister und Senioren-Weltmeister Manfred Nieswand seiner Favoritenrolle mehr als gerecht. In seiner Vorrundengruppe rauschte „Nisi“ im Eiltempo auf Rang eins, gab in drei Gruppenspielen keinen Satz ab. Den Polen Krzysztof Rusilowicz bezwang der Altenaer mit 11:1, 11:8 und 11:6, der Spanier Antoni Figueras hatte mit 4:11, 3:11 und 6:11 das Nachsehen. Und gegen den Russen Andrey Korobov legte Nieswand ein 11:3, 11:6, 11:7 nach. Im Einzel hat Nieswand damit die Runde der besten 64, die am Donnerstag gespielt wird, erreicht.

Sieger seiner Vorrundengruppe wurde auch der Plettenberger Klaus Hinz, der wie Nieswand ebenfalls im Feld der Männer 60 antritt. In der Gruppe 66 setzte sich Hinz mit 3:0 Sätzen gegen seinen Landsmann Reiner Hagemann durch und ließ einen Vier-Satz-Sieg gegen den Spanier Luis Maseda Aranzana folgen. Über die volle Distanz ging der Plettenberger gegen den Schweizer Michel Kolly und behielt im Entscheidungsdurchgang mit 11:4 die Oberhand.

Die nächste Runde erreicht hat auch Markus Born vom TuS Halver in der Konkurrenz Männer 40. In der Vorrundengruppe 92 wurde Born mit zwei Siegen und einer Niederlage Gruppenzweiter. Am Dienstagvormittag bezwang der Halveraner im deutsch-deutschen Duell Mike Staginnus mit 3:0 Sätzen. Und gegen Erlend Kesa aus Estland erkämpfte Markus Born ein 11:8, 12:10 und 11:8. Gegen den Portugiesen Carlos Miguel Nunes Sousa hingegen musste sich der Halveraner geschlagen geben, unterlag mit 8:11, 8:11 und 9:11. In der Hauptrunde der besten 128 trifft Markus Born am Donnerstag (12.30 Uhr) nun auf den Polen Przemyslaw Korzec.

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