Souveräner Erfolg des TTC Altena im Hessenland

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Stefan Todorov und der TTC Altena verbuchten einen deutlichen Auswärtserfolg.

Altena - Von einem 50:50-Duell, wie es Teamsprecher Marc Schöllhammer im Vorfeld vermutet hatte, war Tischtennis-Regionalligist TTC Altena im zweiten Saisonspiel weit entfernt. Souverän mit 10:2 behaupteten sich die Burgstädter am Samstag beim VfR Fehlheim und vergoldeten damit ihren perfekten Start.

Für den unerwartet deutlichen Erfolg im Hessenland gab es zwei Gründe. Zum einen hinterließen die Altenaer einen starken Eindruck, zum anderen gingen die Gastgeber stark ersatzgeschwächt in ihr Auftaktmatch. Wegen der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie fehlten auf Fehlheimer Seite der ukrainische Spitzenspieler Oleksi Sarmatov sowie dessen Landsleute Dmytro Yaremchuk und Dmytro Drobov.

Beim TTC hingegen war der ukrainische Neuzugang Oleksii Rybka, der beim Auftaktsieg in Porz noch gefehlt hatte, am Donnerstag angekommen im Lennetal und gab sein Debüt im Altenaer Dress. „Er hat sehr gut gespielt und beide Einzel gewonnen“, freute sich Ralf Springob über einen gelungenen Einstand des Neuzugangs. Der TTC-Vorsitzende hofft nun, dass bis zum ersten Heimspiel gegen Neuss nun auch der Ägypter Karim El-Hakem nach Deutschland einreisen kann. In Fehlheim wurde El-Hakem ersetzt durch Stanislav Ivanov, der an Brett sechs Sieg und Niederlage verbuchte. Den zweiten und letzten Punkt für die Gastgeber musste Tobias Slanina zulassen, der sein zweites Einzel gegen Andrej Bondarev mit 0:3 Sätzen verlor.

In der ersten Einzelrunde legten die Altenaer einen perfekten Start hin. Slanina siegte gegen Bator ebenso nach vier Durchgängen wie TTC-Spielertrainer Yordanov gegen Bondarev. Rybka verbuchte nach einem 0:2-Satzrückstand gegen Freund noch einen Fünf-Satz-Sieg, Maiworm erhöhte mit einem 3:1-Erfolg gegen Immel auf 4:0 für die Gäste.

Die Niederlage von Ivanov gegen Schubert egalisierte Todorov mit einem glatten 3:0 gegen Stefanov. Als dann Yordanov im Einserduell gegen Bator in vier Sätzen die Oberhand behielt, war die Vorentscheidung gefallen. Slaninas Niederlage gegen Bondarev war absolut verschmerzbar, weil Maiworm mit einem 7:11, 11:9, 11:9 und 11:3 gegen Freund bereits den Deckel draufmachte.

Es folgten noch die Siege von Rybka, Todorov und Ivanov zum Endstand. „Wir haben 4:0 Punkte und sind sehr zufrieden. Jetzt freuen wir uns auf unser erstes Heimspiel“, so Springob.

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