Tischtennis, NRW-Liga

Der zweite Saisonsieg für die TTSG

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Starke Vorstellungen im Einzel und Doppel, makellose Tagesbilanz: Peter Petrovics. 

Rheinbach - Wichtige Punkte im Abstiegskampf der Tischtennis-NRW-Liga für die TTSG Lüdenscheid: Dank einer überragenden Leistung fuhr die TTSG am Samstag einen vor allem in der Höhe überraschenden 9:3-Sieg bei TuRa Oberdrees ein und bleibt damit in Reichweite zum angestrebten Tabellenplatz neun.

Gegen die Rheinbacher erwischten die Lüdenscheider eine Woche nach der bitteren Niederlage gegen Netphen einen perfekten Tag, bei dem gefühlt jeder knappe Satz an die TTSG ging. In den Doppeln riskierten die Lüdenscheider zunächst erneut, Spitzenduo Hegendorf/Becker an Position zwei zu setzen. Auch diesmal ging der Plan auf. Zwar verloren Hejj/Wichary relativ chancenlos gegen F. Langer/Schorn, dafür siegten aber Hegendorf/Becker und Petrovics/Katzke relativ glatt mit 3:0 und 3:1 gegen Maiworm/Kretzer und J. Langer/Büttner. 

Einen bärenstarken Tag erwischte dann vor allem das vordere Paarkreuz der Lüdenscheider. Petrovics siegte zunächst in einem tollen Spiel 3:1 gegen F. Langer, während Hegendorf Abwehrspieler Maiworm nicht den Hauch einer Chance ließ (3:0). Einen weiteren sicheren Sieg fuhr nun auch Becker ein, der gegen J. Langer nach vier Sätzen als Sieger vom Tisch ging. 5:1 führten die Lüdenscheider damit bereits. Spätestens jetzt war der Glaube da, dass an diesem Tag ein Sieg möglich sein sollte. 

Die Gastgeber sollten sich aber noch nicht aufgeben. Hejj verlor 1:3 gegen J. Langer, ehe auch Wichary gegen Schorn insgesamt klar das Nachsehen hatte. Zurück in die Siegerspur brachte die TTSG aber nun Kapitän Katzke, der im einzigen Fünfsatzspiel des Abends gegen Büttner 11:5 im Entscheidungssatz die Oberhand behielt und so auf 6:3 stellte. Vorne ging es weiter wie gehabt. Petrovics ließ Maiworm ebenso wie Hegendorf zuvor nicht den Hauch einer Chance und siegte 3:0. 

Hegendorf gewann ebenfalls ohne Satzverlust gegen J. Langer, sodass das kurze Zeit später folgende 3:0 von Becker bereits nach zweieinhalb Stunden Spielzeit das Ende bedeutete. Die Lüdenscheider belegen mit fünf Punkten nun zwar weiter Platz zehn, sind aber nur ein Zähler vom rettenden Ufer entfernt. mw

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