TTC will auch rechnerisch alles klar machen

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Wieder an Bord: Youngster Lukas Bosbach.

Altena - Die Karten liegen offen auf dem Tisch: Mit einem Sieg gegen den Tabellenvorletzten VfR Fehlheim kann und will der TTC Altena am Sonntag (14 Uhr, Sauerlandhalle) im vorletzten Heimspiel dieser Saison endgültig das Ticket für eine weitere Spielzeit in der Tischtennis-Regionalliga lösen.

„Es sieht zwar schon jetzt gut aus. Wenn wir aber am Sonntag die zwei Punkte holen, dann sind wir auch rechnerisch zu 100 Prozent save“, betont TTC-Teamsprecher Marc Schöllhammer. Als Fünfter des Zehner-Feldes beträgt der Vorsprung der Burgstädter auf die TG Obertshausen auf Relegationsrang acht komfortable sechs Punkte, acht Zähler sind maximal noch zu holen. Auf den Vorletzten aus Fehlheim sind es sogar neun Punkte Vorsprung, allerdings hat der VfR auch eine Partie weniger bestritten als der TTC.

„Wir wollen dieses Spiel am Sonntag unbedingt gewinnen und den Klassenerhalt perfekt machen. Wir sind aber gewarnt und erwarten eine schwierige Partie. Fehlheim benötigt jeden Punkt und wird fighten“, so Schöllhammer, der als Warnung vor Bruder Leichtfuß zudem das Hinspiel anführt. Das hatten die Altenaer im Dezember vergangenen Jahres nämlich im „Hessenland“ mit 7:9 verloren.

Ausschlaggebend für diese Schlappe war eine eklatante Schwäche in den Doppeln, die allesamt verloren gegangen waren. Am Sonntag erwartet Schöllhammer daher von Beginn an eine konzentrierte Vorstellung, um nicht erneut der Musik hinterherzulaufen.

Spannend bleibt die Frage, mit welchem Personal die Gäste anreisen werden. Spitzenspieler Saha Sourav hat in der Rückrunde erst eine Partie bestritten, bei der 4:9-Niederlage in Süchteln aber beide Einzel sowie das Doppel an der Seite von Andrej Bondarev (8:15-Einzelbilanz) gewonnen. Sollte Sourav mit ins Lennetal reisen, dürfte die zu knackende Nuss für den TTC noch härter sein.

Bei den Gastgebern wird im vorletzten Heimspiel der Pole Krzysztof Wloczko pausieren. Das vordere Paarkreuz bilden somit Spitzenspieler Teo Yordanov und Stefan Todorov. Lukas Bosbach, der zuletzt in Obertshausen (9:6-Erfolg) pausierte, schlägt an Brett vier auf.

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