Tischtennis: TTC Altena

Top-Talent Bosbach zum TTC Altena

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Freut sich über den ersten Neuzugang: Ralf Springob (TTC).

Altena - Der Tischtennis-Regionalligist TTC Altena hat den ersten Neuzugang für die Saison 2018/19 verpflichtet. Vom NRW-Ligisten Post Hiltrop wechselt Lukas Bosbach zu den Burgstädtern.

Der 14-Jährige zählt zu den Top-Talenten im Bereich des Westdeutschen Tischtennis-Verbandes (WTTV), wurde im Dezember bei den Westdeutschen Jugendmeisterschaften in Lohmar nach einer Finalniederlage gegen den zwei Jahre älteren Timo Köchling (Velbert) Vizemeister im Einzel und an der Seite von Lukas Ebbers Meister im Doppel. 

Bosbach und Ebbers spielen im Nachwuchsbereich für den 1. FC Gievenbeck. Die Münsteraner stehen bereits als Meister der NRW-Liga 1 fest und spielen nun um die Westdeutsche Meisterschaft. Für Gievenbeck wird Bosbach auch in der kommenden Saison aktiv bleiben – bei Terminkollisionen hätte aber das Engagement bei den TTC-Herren in der Regionalliga West Priorität. 

In Altena ist der in Waltrop lebende Bosbach, der in der NRW-Liga der Jungen eine 17:1-Bilanz aufweist und bei den Herren in Hiltrop als Nummer eins aktuell eine 20:10-Bilanz zu Buche stehen hat, für das untere Paarkreuz eingeplant. Der Rechtshänder trainiert täglich nach der Schule und wird nach Saisonende zweimal wöchentlich auch am Training in Altena teilnehmen.

„Mit der Verpflichtung von Lukas haben wir neben Nils Maiworm einen weiteren hochtalentierten Spieler aus der Umgebung in unseren Reihen und sind einen wichtigen Schritt weiter bei der Zielsetzung, eine junge Mannschaft aufzubauen, die auch regelmäßig in Altena trainiert“, freut sich TTC-Vorsitzender Ralf Springob über die Zusage Bosbachs. 

Im Gegenzug wird Michal Wierzchowski die Burgstädter nach drei erfolgreichen Jahren mit zwei Aufstiegen verlassen. Springob hat dem Polen, aktuell wohl stärkster Akteur am unteren Paarkreuz der Regionalliga, nach dem Spiel in Vernich mitgeteilt, dass der Verein nicht mehr mit ihm plant. 

„Das ist mir schwer gefallen“, bekennt der Vorsitzende, „denn sowohl menschlich als auch von seinen Leistungen her gibt es an Michal überhaupt nichts auszusetzen. Aber er reist nur zu den Spielen an und wir möchten eine Mannschaft haben, die vor Ort trainiert und von der auch unsere Talente profitieren.“

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