Folgenlose Niederlage zum Saisonkehraus

+
Sieg und Niederlage in Dortmund: Christoph Bühren (links) und Robin Sanz.

Dortmund - Die Tennisspieler des Lüdenscheider TV von 1899 haben sich mit einer 2:4-Niederlage beim Dortmunder TV Rot-Weiß aus der Wintersaison in der Westfalenliga verabschiedet. Für die Gastgeber ging es noch um den Klassenerhalt, der LTV 99 hatte den zweiten Tabellenplatz praktisch schon vor dem Spiel sicher.

Von Thomas Machatzke

Die Tennisspieler des Lüdenscheider TV von 1899 haben sich mit einer 2:4-Niederlage beim Dortmunder TV Rot-Weiß aus der Wintersaison in der Westfalenliga verabschiedet. Für die Gastgeber ging es noch um den Klassenerhalt, der LTV 99 hatte den zweiten Tabellenplatz praktisch schon vor dem Spiel sicher. Bei den Gästen fehlten mit Rogier Wassen (in Neuseeland) und Marvin Müller (in den USA) zwei Spieler, die Dortmunder dagegen mussten zwar Spitzenkraft Sabanin ersetzen, schickten aber trotzdem ein zu drei Vierteln starkes Team ins Rennen.

An der Spitzenposition spielte Dino Jablonski gegen den starken Russen Konstantin Gerlakh vor allem im zweiten Satz ein sehr gutes Match, verlor aber 0:6, 2:6. An Position zwei gewann Robin Sanz gegen Philipp Karwasz den ersten Satz im Tiebreak, dann indes schaute ihn sein erfahrener Kontrahent aus und gewann die Sätze zwei und drei 6:1 und 6:1. An den hinteren Position waren die Partien einseitig. An drei setzte sich Christoph Bühren gegen den 39-jährigen Dominik Göbel ohne Mühe 6:0, 6:2 durch. An Position vier zog Youngster Ludger Fastabend beim 0:6 und 1:6 deutlich den kürzeren. So stand es nach den Einzeln 3:1 für die Dortmunder.

Auf eine Austragung der Doppel verzichteten beide Seiten – sie teilten die Spiele kampflos 1:1 auf, womit die Gastgeber die Partie 4:2 gewonnen und damit auch den Klassenerhalt gesichert hatten.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare